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10 Gründe, George zu lieben

Neu bei George oder haben Sie sich schon eingerichtet?  Fremdeln Sie noch oder sind Sie bereits best friends forever? Wenn Sie sie noch nicht gefunden haben, hier sind die 10 besten Gründe, George zu lieben.

1. George ist einfach.

10 Gründe, George zu lieben

Egal, ob Sie schnell eine Überweisung machen möchten, mal eben eine Transaktion suchen, Geld von Ihrem Sparkonto brauchen, Ihr Kreditkartenlimit anpassen sollten oder etwas Umständliches wie eine Finanzamtszahlung erledigen müssen: George glaubt an das Einfache im Banking. Deswegen legt er sowohl bei Funktionen des Geldalltags als auch bei den Dingen, die eher zu den seltenen Geldlebensereignissen gehören, allergrößten Wert auf Schnelligkeit, Verständlichkeit und Klarheit. George reduziert auf das Wesentliche (Überweisen heißt Geld schicken, nicht Zahlungsverkehrsformulare koordinieren und unnötige Felder ausfüllen), übernimmt die Arbeit (Heute merkt man sich nicht mal mehr Telefonnummern, warum also IBANs?) und verschafft mit vermeintlich kleinen Dingen große Erleichterung (eine direkt an die Überweisung angehängte Rechnung zu finden spart Jahre später viel wertvolle Zeit und Nerven).

Suchen wird einfach Finden und ja, wenn George merkt, das Sie etwas doch nicht einfach finden, passt er sich dem Feedback an. Denn George macht’s zwar einfach, aber nicht sich für sich selbst.

2. George ist intelligent.

10 Gründe, George zu lieben

Jede Transaktion erzählt eine Geschichte und George lernt permanent mit. Mit der Zeit weiß George wirklich viel über Sie und Ihre Finanzen. Das Liebenswerte an ihm: Beim Österreicher George sind Ihre Daten nicht wolkig irgendwo über dem großen Teich gehortet, sondern datengeschützt verwahrt, Georges regulierte Eltern, Erste Bank und Sparkassen, sind da wirklich streng. George nutzt seine Intelligenz tatsächlich nur, um Ihr persönliches Finanzleben  zu vereinfachen und zu verbessern.

Ein Adressbuch, das automatisch mitwächst; Überweisungen, die sich wie von selbst ausfüllen; eine favorisierte Überweisung, die sich immer und immer wieder mit nur einem Klick wiederholen lässt (die „Vorlage mit Stern“ sozusagen); eine Suche, die nicht nur das ohnehin Offensichtliche findet; ein Manager, der Ihre Finanzen mitlernend kategorisiert und ordnet; ein Plug-in, das Sie freundlich an Zahlungen erinnert; eines, das Rechnungen magisch verarbeitet; und eines, das Ihnen neue Perspektiven aufzeigt. Und bald sogar ein George, der in die Zukunft blickt. Kurz und George: Intelligenz macht sexy.

3. George ist persönlich.

10 Gründe, George zu lieben

AT12 3456 7890 9876 ist Ihr Giro-Konto, AT21 6543 0987 1234 Ihr Sparkonto und AT98 7654 3210 1234 Ihre Oma. Oder andersrum? Konten Namen, Farben und Gesichter zu geben, ist nicht nur eine Design-Spielerei, weil George bunt so toll und jugendlich findet. Personalisierung schafft Übersicht, je mehr Konten und Produkte Sie haben desto mehr. Und eine persönliche Begrüßung mit Bild oder ein eigenes Hintergrundbild sind zudem veritable Sicherheitsmerkmale.

Geld ist eines der persönlichsten Dinge überhaupt. Persönlich sollte auch das Banking dazu sein. Und deswegen erstreckt sich Georges Persönlichkeit nicht nur auf (An)sprache oder individuelle Einstellungen für Konten und Produkte. Das heißt vor allem, dass George individuelle Lösungen für persönliche Anforderungen und Probleme anbietet; dass er das richtige Überweisungsformular für Ihren Empfänger automatisch öffnet; dass Sie Ihre Limits, Ihre Zahlungs- oder Signiermethoden, Ihre Watchdogs persönlich einstellen können; dass er Ihnen einen Online-Kredit und andere Produkte anbietet, die auf Ihre Situation maßgeschneidert sind; dass Sie persönlich Ihre Wertpapiere verwalten können; dass George Sie jederzeit mit Ihrer persönlichen Betreuung in der Filiale verknüpft. Vor allem aber, dass er Ihre ganz persönliche Plattform für Ihr ganzes Finanzleben ist, selbst wenn dieses zum Teil bei Mitbewerbern stattfindet.

Persönlich heißt, dass Sie Ihr Banking beim Namen nennen können. George.

4. George lässt Ihnen die Wahl.

10 Gründe, George zu lieben

Team Karte oder Team Liste? TAC, CardTAN oder bald was ganz Neues? Prepaid Karte oder Prepaid Online? Rote Zahlen oder schwarze (zumindest in der Anzeige)? Und in Kürze tatsächlich Autovervollständigen oder Vorlage? Wertpapierhandel in echt oder erstmal ohne Risiko Übern im Musterdepot? Bezahlen mit First, Gold, Platin oder im Handumdrehen? George, George Plus oder George Premium? Das Geldleben steckt voller Entscheidungen, kleiner wie gewichtiger. Wie gut, dass George die richtigen zur Auswahl hat.

5. George kann mehr.

10 Gründe, George zu lieben

Kontostand, Überweisung, Dauerauftrag: Das 1 x 1 des Banking erledigt George. Aber erwarten Sie ruhig mehr von modernstem Banking. Der Funktionsumfang von George wächst und wächst und hört nicht auf zu wachsen. Jetzt schon kann er mehr, als beispielsweise netbanking, das schlicht an seinen technologischen Kapazitätsgrenzen angelangt ist. Wem das immer noch nicht genug ist, wird den George Store lieben: Dort bietet bietet Ihnen George hilfreiche, clevere, überraschende, ja sogar magische Erweiterungsmöglichkeiten für noch mehr Gelderleben an. Plug-ins wie das George Musterdepot , mit dem Sie virtuell zum Millionär werden könnenn, der Konto-Import von Drittbanken, die Gedächtniserweiterung aufs 7 Jahre-Archiv, Rechnung2George für die Umwandlung von Rechnungen in Überweisungen oder demnächst neue Business Plug-ins potenzieren Ihre Gründe, George zu lieben.

6. George beschützt.

10 Gründe, George zu lieben

Sicherheit ist das sicherlich Wichtigste im digitalen Banking. Und dafür steht George mit seinem Namen, kompromisslos. Über die ohnehin schon strengen Regularien hinaus sichert George mit den modernsten und ständig überprüften Standards, Verfahren und mehreren streng geschützten, unabhängig voneinander operierenden Rechenzentren in Wien und Umgebung Ihr Geld und Ihre Daten vor dem Bösen. Das allein ist natürlich noch kein Grund, George zu lieben, denn es ist eine zu Recht erwartbare Selbstverständlichkeit.

Aber was, wenn George nicht nur Ihr Geld und Ihre Daten beschützt, sondern auch Ihre digitalen Schätze im George Safe (jetzt als Plug-in gratis) unknackbar macht? Oder wenn er den Schirm über Ihre eigene Fahrlässigkeit spannt und Ihnen mit dem George Airbag einen Aufprallschutz gegen Internetkriminalität sogar dann bietet, wenn nicht seine eigenen Schutzmechanismen, sondern Ihre menschlichen versagen? Diese Extras an Sicherheit und Schutz machen George besonders.

7. George spart Geld.

10 Gründe, George zu lieben

Nicht nur Geld überweisen, auch Geld klug verwalten und damit sparen ist mit George einfach einfacher. Das Sparkonto minutenschnell eröffnet, den Sparbetrag elegant verschoben, das Rundungssparen flugs aktiviert. So weit, so George. Wirklich hilfreich wird er aber im Finanz Manager, Georges Ausgabenkontrollzentrale. Ganz besonders gilt das nach der Aktivierung des Budgets Plug-ins: Damit wissen Sie immer genau, was sich diesen Monat noch ausgeht und was nicht mehr, wenn der Urlaub gesichert bleiben soll. Denn Sparen beginnt mit Überblick und Kontrolle.

8. George ist direkt.

10 Gründe, George zu lieben

So persönlich George auch ist. Manchmal muss es eben der direkte Kontakt zur Betreuerin bzw. zum  Betreuer sein. Wie gut, dass die diretissima über George Menü führt. Im s Kontakt Menü können Sie über einen speziell gesicherten Kanal persönlich über Ihr Geld reden oder umstandslos einen Termin aussuchen und  bestätigen.

Auch den allgemeinen und stets liebenswürdigen George Support, den Weg zu Feedback, Hilfe und Tutorial finden Sie am besten direkt in George: Hinter dem großen Fragezeichen bleiben keine Fragen offen.

9. George wächst.

 

10 Gründe, George zu lieben

Mit das Beste an George: Er ist jung und wächst. Rapide. Gemeint ist damit aber nicht nur sein Können, sondern auch seine Verbreitung. Mit fast 1 Million Userinnen und Usern – Zahlen, von denen selbst die ambitioniertesten Fintech Start-ups nur träumen können – ist George das schnellstwachsende Banking Europas. Demnächst übrigens auch wirklich in Europa, denn nicht nur Österreich liebt George, die Tschechische Republik, die Slowakei und Rumänien sind die nächsten, die George als die neue Persönlichkeit im Banking einführen.

10 Gründe, George zu lieben

10. George Go kommt mit.

10 Gründe, George zu lieben

Was wären all diese Gründe ohne George Go? Die App mit dem Besten aus George macht der Liebe zum Geld Beine und ist allein weitere Gründe wert, die mobilste Überweisung ist nur ein Go Go Gadget, das begeistert. Zusammen mit dem großen Bruder bildet Georg Go aber erst das wirklich unschlagbare Gespann.

 

Brauchen Sie noch einen Grund mehr, George zu lieben? Hier kommt er: Gegenliebe!

 

Kommentare

31 Comments

  1. Christian Gehrke sagt:

    .. ich schliesse mich so einigen kritischen kommentaren hier an. ob nun „veraltet“ oder nicht – netbanking ist eine gut strukturierte, sachliche und – bewährte plattform. jetzt wird ganz offensichtlich auch da auf viele bunte kasterln und eher kindische gimmicks gesetzt – was auch auf die werbesprache durchschlägt (bzw. umgekehrt). es ist wie auch auf anderen gebieten eine der vielen – wie ich es nenne – verschlimmbesserungen, die man dann gerne blumig verpackt als fortschritt verkaufen möchte. dem entsprechend unzufrieden bin ich mit dieser zwangs“beglückung“, zumal ich grade bei finanzen auch die scheinbar zugrundeliegende, weitgehende vernetzung ablehne. gäbe es eine möglichkeit zu wählen, würde ich zu 100% dafür stimmen, netbanking weiter zu entwickeln bzw. neu aufzusetzen; die globalen ambitionen der bank interessieren mich als user eher wenig. seit 1979 bin ich – mit teils erheblichen umsätzen – bei der erstebank, von beginn an im netbanking und war – bis auf ein miserables kreditangebot – fast immer sehr zufrieden; das hier stört eigentlich nur!

    1. Dag Erik Zimen Dag Erik Zimen sagt:

      Lieber Christian,

      Vielen Dank für Ihr Feedback. Wir bedauern natürlich, wenn Sie George nichts abgewinnen können, hoffen aber, dass Sie sich noch mit ihm anfreunden.
      Wie bereits angekündigt wird netbanking zum 8.11.2017 eingestellt.

      Beste Grüße!

  2. Steinbichler Walter sagt:

    Warum kann man nicht beide Möglichkeiten anbieten! Aber es gibt ja auch die Möglichkeit die Bank zu wechseln !!!

    1. Dag Erik Zimen Dag Erik Zimen sagt:

      Lieber Walter,

      Sie werden verstehen, dass sich der Aufwand, ein technologisch in die Jahre gekommenes und schlicht nicht mehr für zukünftige Anforderungen anpassbares System parallel neben einem modernen und ständig zu erweiternden langfristig nicht lohnt. Weder für KundInnen noch für die Bank.

      Die Userzahlen für George erhöhen sich übrigens auch bei Nichtberücksichtigung der „netbanking-Wechsler“ Monat um Monat rapide. George freut sich über all diese „GanzneukundInnen“ von anderen Banken, die übrigens auch ihre Konten bei Fremdbanken in George importieren können.

      Beste Grüße!

      1. Alfred Riss sagt:

        Tschoatsch erfüllt zukünftige Anforderungen, die ich heute noch nicht habe. Das beruhigt. Ich werde nicht wegen Tschoatsch die Bank wechseln, aber nach 35 Jahren Bankverbindung mit der Erste Spar-Casse und völliger (!) Zufriedenheit mit Netbanking, das alle meine Anforderungen erfüllt, kann man sich schon umsehen. In diesem Sinne stimme ich Walter zu.

  3. Mathilde Pilz sagt:

    Hallo liebes George Team!
    Ich vermisse beim Girokonto Menü das Aufladen für Handys mit Wertkarten, habe bei Netbanking das können.
    Warum geht das nicht bei George???

    Liebe Grüße

    1. Dag Erik Zimen Dag Erik Zimen sagt:

      Liebe Mathilde,
      Diese Funktion war aufgrund vergleichsweise geringer Nachfrage bislang nicht in George verfügbar, kommt aber spätestestens im Herbst im George Store.
      Sobald es soweit ist, erfahren Sie es hier im Blog oder im George Newsletter.

      Beste Grüße!

  4. Wolf Jerabek sagt:

    Warum dieses merkwürdige- ich bin cool, trendy und völlig bescheuert- Deutsch. Braucht die erste street credibility. Wozu? Etwas mehr Seriosität, net- Banking eben

    1. Dag Erik Zimen Dag Erik Zimen sagt:

      Lieber Wolf Jerabek,

      Sorry, wenn Ihnen Georges Sprache nicht gefällt. Was finden Sie denn konkret „völlig bescheuert“?

      Beste Grüße

      1. Andrea Gollner sagt:

        Sehr geehrter Herr Zimen,
        darf ich mich in diese Konversation einklinken.
        Was finde ich an George bescheuert?
        1.) Der Name.
        Mittlerweile wurde mir erklärt, daß George nach dem ersten Autopiloten benannt wurde. Es beruhigt mich nicht, wenn das Netbanking nach einem Fehler anfälligem Prototypen benannt wird.
        2.) Ich will keinen Spaß mit George. Ich will auch nicht, daß George Spaß mit meinem Geld hat, obwohl ich fürchte, daß es darauf hinauslaufen wird. George Store lässt grüßen.
        3.) Ich will auch nicht, daß George mich besser kennenlernt. Dafür habe ich Freunde.
        4.) Ich halte es infam, daß George mit dem 1.000.000.000 sten Kunden wirbt, wenn wir Kunden gezwungen werden umzusteigen.

        Wieso sind ihre Allgemeinen Geschäftsbedingungen kleingedruckt und mit vielen verschachtelten Sätzen, hingegen die Werbung von George in kurzen, prägnanten Sätzen? Ein Schelm, wer dabei Böses denkt.

        Conclusio, ich kann mich nicht mit diesem ‚Spaßprodukt‘ identifizieren und ich überlege ernsthaft die Bank zu wechseln – das ist das Schöne am Digitalen Banking.

        Mit besten Grüßen

        1. Dag Erik Zimen Dag Erik Zimen sagt:

          Liebe Andrea,

          Vielen Dank für Ihr Feedback, das wir gerne zur Kenntnis nehmen.
          Lassen Sie uns aber speziell zu einem Punkt Stellung nehmen, nämlich, dass Sie gezwungen würden, umzusteigen:

          Wir wollen Ihnen bestimmt nichts „aufs Auge“ drücken. Wir haben mit Kunden gemeinsam die letzten 2 Jahre das modernste Banking Österreichs entwickelt (George!) und stellen wie angekündigt unser altes netbanking am 8.11 ein, nicht zuletzt, weil dieses technologisch langfristig schlicht nicht mehr ausbaubar ist. Vielleicht haben Sie es bei anderen Unternehmen schon beobachtet, normalerweise wird eine neue Software gelauncht und am Tag X einfach der Hebel umgelegt. Wir haben dafür aber gemeinsam mit den Kunden bewusst fast drei Jahre einen Parallelbetrieb gefahren und konnten so auch viele Wünsche berücksichtigen. George ist nachweislich das modernste Banking Österreichs. Wenn es Ihnen persönlich weniger gefällt, respektieren wir das und das ist auch ok.

          George glaubt wie wir alle an den freien Wettbewerb, sonst wären wir falsch bei einer Bank. Gerade deswegen freuen wir uns übrigens sehr, dass wir mit deutlich mehr NeukundInnen durch und mit George (also nicht nur „netbanking-UmsteigerInnen“) als WechslerInnen zum Mitbewerb auf einem sehr sehr guten, modernen Weg sind.

          Beste Grüße!

  5. August Windischhofer sagt:

    Alles schön und gut, Ihr könnt ja George hochjubeln, was ja ok ist. George hat super Funktionen. Aber – dass Money nicht mehr integriert ist, davon sagt keiner was. Ich habe das neue Money getestet, das kannste vergessen! Schade, dass die super Buchhaltung bis jetzt über Netbanking bestens funktioniert hat, aber aus Kostengründen nicht mehr impletiert wird. Aus diesen Gründen bleibt mir nichts anderes übrig, als die Bank zu wechseln (was aus bisherigen Erfahrungen schade ist!).
    Schöne Grüße – vielleicht gibt es doch noch eine Lösung mit Money.

    1. Dag Erik Zimen Dag Erik Zimen sagt:

      Lieber August,

      MS Money ist und war niemals eine integrierte Funktion, weder in netbanking noch in George. MS Money ist ein Produkt von Microsoft, das bereits seit langer langer Zeit nicht mehr vertrieben wird. George bietet eine Umsatz-Export in einem Format an, das in der letzten noch legal erhältlichen Version von MS Money (Sunset Deluxe) importiert werden kann. Nicht mehr und nicht weniger. Für die Einstellung von MS Money sind nicht Erste Bank und Sparkassse verantwortlich, sondern Microsoft, und das vor langer langer Zeit. Das hat nicht mit Kostengründen unsererseits zu tun.

      Als Alternative zu MS Money können wir folgende Software empfehlen, die aber ebenfalls nicht von uns kommt:

      http://homebank.free.fr/

      Beste Grüße!

  6. Karl sagt:

    Liebe Erste und Sparkassen

    Wir finden es ja nett, dass Ihr Euch so bemüht, neue Apps zu entwickeln, zu modernisieren, Eurem Auftritt „Pepp“ zu geben und uns sogar einen persönlichen Namensfreund „myGeorge“ zur Seite zu stellen.
    Abgesehen davon, dass wir uns unsere Freunde gerne selber aussuchen wollen, und das Aussehen noch lange nichts über das Innenleben unserer Freunde aussagt, möchten wir gerne wissen, warum Ihr uns damit dann unseren „Netbanking“ Freund, den wir seit Jahren schätzen einfach einen gräßlichen Software-Tod sterben lässt – wir werden Ihn sehr vermissen.
    Denn er war uns sehr vertraut, hat er uns doch über Jahre begleitet und im Laufe der Zeit Eigenschaften entwickelt, die andere Bank-Freunde nicht im entferntesten leisten konnten.
    Aber warum kann unser „Netbanking“-Freund nicht doch weiterleben – es besteht keine absolute Notwendigkeit dafür, seinen prognostizierten Tod per November dieses Jahres eintreten zu lassen – wozu gibt es Software-Ärzte? Und – ist unser Freund auch wirklich todkrank? Lässt Ihr Ihn nur sterben, weil Ihr uns Euren neuen „myGeorge“ Freund unbedingt in unsere Begleitung drängen wollt? Ist das nicht MORD? Seid Ihr wirklich dazu fähig?
    Wollt Ihr nicht wirklich wissen, wie wir zu „alten“ und „neuen“ Freunden stehen? – So eine Art „demokratische“ Abstimmung vieleicht – nach Kategorien je nach Alter der Befreundeten vielleicht – oder habt Ihr etwa Angst davor, dass Eure treuen Kunden auch damit vielleicht eines zeigen – nämlich die Arschkarte? Wieviele „likes“ und „dislikes“ oder „mislikes“ werdet Ihr wohl bekommen wenn Ihr wirklich Euch der Publikumsmeinung stellen wolltet?

    1. Dag Erik Zimen Dag Erik Zimen sagt:

      Lieber Karl,
      lieber VKI,

      unser alter Freund netbanking ist wirklich toll. Aber sein technologisches Schuhwerk ist nunmal nicht mehr das neueste und für die Banking-Anforderungen (vielleicht habt Ihr schonmal was von PSD 2 und anderen Dingen gehört) nicht gerüstet. Unser Freund George ist da besser gerüstet- Außerdem verfolgt er einen holistischeren Ansatz als sein älterer Cousin. Einen den die Kolleginnen und Kollegen der Capital-Printausgabe gerade erst wie folgt beschrieben: George? Das ist eine der ersten und – das bestätigen alle Experten – vor allem besten Finanz-Apps in Europa. Schon jetzt hat die Plattform knapp eine Million Nutzer.
      Doch für Bosek geht das Spiel jetzt erst los. George soll nämlich nicht nur die eigenen Kunden mit den eigenen Produkten verlinken – sondern weit darüber hinausgehen. „‚Wir haben von Anfang darauf geachtet, dass George eine eigene API hat. Und warum? Weil wir sicherstellen wollten, dass die Nutzer von den Dienstleistungen Dritter profitieren können“, sagt Bosek. Seine Vision gehe deshalb über die Entwicklung einer schicken App weit hinaus: „Wir wollen mit George eines Tages zu einer paneuropäischen Bankenplattform werden“

      Wir setzen also ganz große Hoffnungen und Erwartungen in unseren Freund George. Und wir investieren wirklich viel in ihn – nicht nur in Österreich. Dass da ein parallel laufendendes, technologisch veralterndes digitales Banking mit enormsten Wartungsaufwand wenig sinnvoll ist, ist daher keine Drängung von Kundinnen und Kunden, und natürlich kein „Mord“, sondern schlicht logisch.

      Und vor Publikumsmeinung hat niemand weniger Angst als George, der mit rund 1.000.000 UserInnen allein in Österreich (auch ohne netbanking-Einstellung) eine sehr sehr stolze Bilanz hat.

      Allerbeste Grüße.

  7. Anna Wittinger sagt:

    Ich liebe George!
    Das Arbeiten mit George macht Freude. Die Gestaltungsmöglichkeiten finde ich sehr gut. Dadurch kann ich die Übersicht nach meinen Wünschen selbst gestalten.
    George ist übersichtlich und einfacher in der Bedienung als Net-Banking.

    Den Namen „George“ finde ich sehr treffend. Dahinter verbirgt sich ein MENSCH.

    Mit freundlichen Grüßen
    Anna Wittinger

  8. Christine Hofbauer sagt:

    Was mich an George stört, ist die Anordnung des Druckes auf den jeweiligen Kontoauszügen. Ich habe 4 Konten und brauche aus buchhalterischen Gründen von jedem Buchungstag einen Auszug. Bei netbanking habe ich auf den ersten Blick deutlich die Auszugsnummer und die jeweilige Kontobezeichnung ersehen und auch der Anfangs- bzw. Endsaldo war klar und deutlich in der Mitte des Blattes zu platziert. Jetzt „pickt“ der Endsaldo ganz keusch in der untersten Ecke und ich muss sehr genau schauen. Ich habe mich zwar schon tel. bei George erkundigt, aber da hat man mir keine Hoffnung gemacht, dass sich daran etwas ändern könnte. Aber es fällt mir mit meinen fast 70 Jahren sehr schwer, mich auf Neues umzustellen.

    1. Christine Hofbauer sagt:

      Ich komme nicht zurecht mit dem Hinweis „Dein Kommentar wartet auf Freischaltung“

      1. Dag Erik Zimen Dag Erik Zimen sagt:

        Liebe Christine,
        User, die zum ersten Mal auf dem Blog kommentieren, müssen per Hand einmalig freigeschaltet werden. Keine Angst, das ist keine Zensur, sondern verhindert nur offensichtlichen Spam und Werbung, die leider auch en masse „gepostet“ wird.
        Und da auch unsere Mitarbeiter ein Wochenende haben… 😉

        Beste Grüße!

  9. Heinrich sagt:

    Beim Netbanking war der Verwendungszweck immer gespeichert beim George nicht und der Auftragsstatus fehlt auch

  10. Claudia Haumer-Meissl sagt:

    Ich finde „GEORGEW spitze !!!! auch wenn der Beginn mit den Kästchen natürlich eine Umgewöhnung war (mittlerweile kann man ja auch auf Listbild umstellen – habe ich zusehends Freude damit gefunden. Die KONTAKTE (mein “ Adressbücherl “ sag ich immer) erleichtern die ÜW ungemein und auch die Möglichkeit Rechnungen bei den ÜW (z.B. beim Kauf eines Elektrogerätes) als Anhang zu ergänzen ist spitze- so kann ich keine Rechnung mehr verlegen. aber auch die Verwaltung meiner Karten /Änderung der Limits und auch die Möglichkeit der vielen Plug Ins sowie das 7 Jahres ARCHIV bieten neue Möglichkeiten. Und wenn ich einmal nicht weiter weiß, wende ich mich an den Support Chat – zu finden rechts unten beim
    „grüne Fragezeichen“ – dies gab es bei Netbanking auch nicht Zusätzlich die Möglichkeit der vielen APPS am Handy erleichtern auch unterwegs meine Bankgeschäfte – ich bin ein „FAN“ von der QUICK CHECK APP wo ich einfach nur meine letzten Kontobewegungen sehen kann. Ich arbeite nur mehr mit GEORGE und gratuliere zu der gelungenen Plattform !

    1. Dag Erik Zimen Dag Erik Zimen sagt:

      Liebe Claudia,
      Vielen Dank für diesen sonnigen Kommentar!

      Beste Grüsse

  11. Ing. Adolf Brozka sagt:

    Das ist alles Kindergartenkram.
    Netbanking war einfach zweckmäßig.
    Ich war 27 Jahre mit der Stmk.Sparkasse zufrieden.

    Nun werde ich mein Geld zu andere Banken brigen.

    1. Dag Erik Zimen Dag Erik Zimen sagt:

      Lieber Herr Brozka,

      Sicher, netbanking war ein tolles Produkt. Allein, es ist technologisch nicht mehr zeitgemäß und nicht mehr erweiterbar. Z.B die verpflichtende Umsetzung der so genannten PSD2 Richtlinie für Banken wäre in netbanking kaum meher machbar gewesen.

      Der große Vorteil von George ist seine Ausbaubarkeit auf technologisch neuestem Stand. Und unsere Kundinnen und Kunden nicht nur im Österreich sondern auch in anderen Ländern der Erdtr Group erwarten im digitalen Zeitalter auch mehr als nur Zweckmäßigkeit.

      Mit besten Grüßen!

      1. McM sagt:

        Ja – die ERSTE kann ja klar kommunizieren, dass die Software hinter Netbanking veraltet ist.
        Das würden viele verstehen.

        ABER neue Technik bedeutet nicht stören verspieltes Design bei dem man die wesentlichen Informationen nicht merh auf den ersten Blick sieht. Hat eigentlich Billa/Spar/xxx die Funktionen gesponsert damit man ihr Logo gleich neben der Transaktion sieht? Ist doch gute Werbung wenn sich das Bild regelmäßig einblendet. Ich benötige neben meinen Zahlungen kein Logo. Und ich brauche auch nicht ein persönliches Foto meines Vermieters bei der Mietzahlung. Dafür hätt ich gerne wieder schmälere Zeilen und mehr Transaktionen auf einem Bildschirm ….

        Aber ich wird lernen mit den (aus meiner Sicht) unnötigen Infos zu leben.

    2. McM sagt:

      @Hr. Brozka
      Meine volle Zustimmung
      George ist verspielt. Vielleicht spiegelt es den Zeitgeist wieder.

      Offenbar sehen das gar nicht so wenige so. Immerhin hat George ja den Listenmode gelernt, bekommt nun Vorlagen usw.
      Und da bisher – bis zur Abkündigung von Netbanking – alle zufriedenen und weniger verspielten Kunden einfach das buchhalterisch gesehen wesentlich freundlicher Netzbanking einfach weiterbenutzt haben, würde es mich nicht wundern wenn die Beschwerden nun zwangsumgestellter Kunden zunehmen.

  12. Michael sagt:

    Einer der Gründe für den Wechsel meines Girokontos war die Umstellung von Netbanking auf George. Das eine seriös und nüchtern, das andere bunt und Kindergarten.

    1. McM sagt:

      Volles ACK

  13. Martin Wurnig sagt:

    und wo hat George meine Vorlagen für Überweisungen hin gesteckt ? sind die jetzt alle verloren? oder wie komme ich jetzt zu diesen ?

    darauf hätte ich gern eine Antwort

    1. Dag Erik Zimen Dag Erik Zimen sagt:

      Lieber MArtin,

      Die Antwort geben wir bereits seit dem Start von George: Alle Ihre Vorlagen sind in Ihren Kontakten. Automatisch übernommen. Und GEorge macht aus ihnen Autovervollständigungen in der Überweisung.

    2. McM sagt:

      Auch wenn es der Support anders nennt:
      VORLAGEN gibt’s in George nicht mehr.
      Oder besser noch nicht. Es ist ja angekündigt, dass George das noch lernt.

      Bis dahin – einfach lostippen, kontrollieren, kontrollieren, ausbessern, …
      oder noch Netbanking benutzen slange es geht und man weniger Zeit hat.

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