Zurück

Aus der Entwicklung: Autovervollständigen oder Vorlagen?

Eine der größten funktionellen Umstellungen von netbanking zu George ist die Überweisung, besonders wenn sie wiederkommt. Stellen wir also mal einen Vergleich an: Kann Georges Vorbelegung mit Autovervollständigen-Funktion gegen die gewohnten netbanking-Vorlagen bestehen? 

Drei Kriterien prüfen wir: Häufigkeit der Verwendung, Geschwindigkeit und Anpassungsfähigkeit.

Wenn es darum geht, das Leben beim Überweisen einfacher zu gestalten, verwenden George und netbanking unterschiedliche technologische Prinzipien. George erkennt mit seiner Autovervollständigen-Funktion (AutoComplete) bereits nach Eingabe der ersten Zeichen eines Namens oder einer IBAN, ob schon früher ähnliche Überweisungen getätigt wurden. Er befüllt dann die Überweisungsdetails auf Wunsch vor. Optional kann man alle bisherigen Empfänger aus dem Adressbuch auswählen (Mehr dazu im VIDEO). In netbanking hingegen gibt es die Möglichkeit, Vorlagen zu hinterlegen, um eine ähnliche Überweisung später wiederholen zu können.

Während Vorlagen in den letzten Jahren im Online Banking eigentlich Standard waren, kannte man Autovervollständigen bisher eher von Suchanfragen und Web-Formularen. Für manche ist der George-Ansatz daher sicherlich eine Umstellung. Aber lohnt sie sich?

  1. Häufigkeit der Verwendung

Eine Vorlage hat man nur dann zur Hand, wenn man schon bei einer der letzten Überweisungen an einen Empfänger daran gedacht hat, eine Vorlage zu erstellen. Die Autovervollständigen-Funktion bzw. das persönliche Adressbuch von George rufen hingegen alle in den letzten Jahren getätigten Zahlungen automatisch auf und kennen auch einige häufig benutzte öffentliche Empfänger (Finanzämter, Spendenorganisationen). Es liegt also die Vermutung nahe, dass Autovervollständigen häufiger beim Erstellen von Zahlungen verwendet wird als Vorlagen. Langer Rede, kurzer Sinn, die Zahlen sprechen eine eindeutige Sprache:

 

George-User haben mit deutlich höherer Wahrscheinlichkeit die Empfänger-Infos zur Hand als netbanking-User mit den Vorlagen. Hauptsächlich wird direkt die Autovervollständigen-Funktion verwendet, aber auch die Auswahl aus dem Adressbuch bzw. die Wiederholung von Transaktionen werden in George gut angenommen. Insgesamt wird bei der Browser-Version doppelt so häufig, bei George Go sogar viermal so häufig vorbelegt als mit netbanking. Der massive Unterschied verblüfft.

100 Punkte für Autovervollständigen & Co.

 

  1. Geschwindigkeit

Vorlagen zu verwalten (erstellen, ändern, löschen) ist zwar keine besonders zeitintensive Aufgabe, ist sie aber noch wirklich nötig? Bei Autovervollständigen fällt jedenfalls kein Verwaltungsaufwand an.

Die Frage, die aber bleibt, ist, wieviel Zeit denn Autovervollständigen wirklich gegenüber dem manuellen Eintippen von Zahlungen erspart, in manchen Fällen muss man schließlich Felder wie z.B. Betrag und Zahlungsreferenz manuell anpassen. Die Antwort ist auch hier eindeutig: Im Durchschnitt (Median) sind Zahlungen mit Autovervollständigen um ca. 80 Sekunden schneller als eingetippte Zahlungen. Vereinzelnde Korrekturen scheinen also die Wirksamkeit insgesamt nicht wirklich zu verringern.

 

  1. Anpassungsfähigkeit

Vorlagen erstellt man einmal, und sie verändern sich nicht – außer man speichert sie wieder mit aktualisierten Details ab. Bei Autovervollständigen werden hingegen immer die letzten drei Zahlungen an einen Empfänger analysiert. Hat man an einen Empfänger bisher nur eine Zahlung, oder bleibt das jeweilige Detail (z.B. Betrag, Zahlungsreferenz) bei mehreren Zahlungen gleich, werden die entsprechenden Felder vorbefüllt. Ändert man ein Detail ab, bleibt dieses beim nächsten Mal leer.

Diese Dynamik kann man mögen, in manchen Situationen wünscht man sich aber eine bestimmte, vielleicht schon weiter zurückliegende Zahlung erneut durchzuführen, zum Beispiel, wenn man einer Person öfter zu unterschiedlichen Zwecken und in unterschiedlicher Höhe Geld überwiesen hat. Gewusst wie, kann man auch mit George hier ebenso in Sekundenschnelle Erfolge erzielen, indem man die George Suche einsetzt: Nach einer getätigten Überweisung suchen, darauf Klicken um die Details zu sehen und auf „Wiederholen“ klicken… Fertig.

 

FAZIT: Mit der Autovervollständigen-Funktion hilft George, bei der Überweisung Zeit zu sparen. Außerdem macht er die Überlegung obsolet, ob man jemanden auch in Zukunft Geld überweisen will (und daher eine Vorlage erstellen will). Jede getätigte Zahlung wird automatisch zur wiedererkennbaren Vorlage. Wir Entwicklerinnen und Entwickler sind uns daher einig: Das ist einfach dynamischer als statische, eigens angelegte Vorlagen.

 

Kommentare

32 Comments

  1. Manfred Hintersteiner sagt:

    Ich verwende george nur sporadisch, da mir das alte Netbanking weitaus lieber ist, da es für mich einige Funktionen besitzt, die für mich in george einfach nicht vorhanden sind:

    – es fehlen umfangreiche Druckfunktionen (in Netbanking wurden PDF’s erstellt, jetzt brauch ich einen PDF-Drucker dafür)

    – die wenigen Druckmöglichkeiten in george sind teilweise katastrophal (Symbole sind im Text usw.)

    – Auftragsstatus fehlt (inkl. der Gruppierung nach Durchführungsdatum und dem jeweiligen Drucken als PDF)

    – Drucken einer Dauerauftragsliste fehlt.

    – Drucken eines erstellten Dauerauftrages fehlt

    – erstellt man eine neue Überweisung in george und will diese dann doch nicht haben, muss man explizit auf abbrechen klicken. macht man das nicht, wird der Auftrag (soferne es schon einen solchen gegegben hat) einfach gespeichert und bei der nächsten Freigabe kann es dann passieren, dass man einen Auftrag freigibt, denn man gar nicht freigeben will. Hier sollte eine speichern-Schaltfläche vorhanden sein, bzw. wenn man irgendwo anders hinwechselt eine Frage ob man den Auftrag verwerfen will oder speichern.

    Ich hoffe dass das alte netbanking noch lange bestehen bleibt, denn solange diese Funktionieren (meiner Meinung nach Grundfunktionen eines Netbanking-Programmes) nicht existieren ist für mich ein alleiniger einsatz von George absolut nicht möglich.

    Mfg
    Hintersteiner Manfred

  2. Katharina Z sagt:

    Grundsätzlich finde ich das Adressbuch sehr praktisch, eher unbegreiflich, dass dies nicht längst Standard ist.

    Offenbar werden Empfänger aber erst nach Durchführung einer Überweisung automatisch hinzugefügt. Gibt es auch eine Möglichkeit, manuell Kontakte einzutragen? (z. B. um sich eine Kontonummer für später zu merken?)

  3. Stefan Schachamayr sagt:

    Liebe George-EntwicklerInnen, es gibt zwei features im netbanking, die ich im George (noch) nicht gesehen habe, und die der Grund sind, warum ich auch noch netbanking verwende: Die Zweitzeichnung im Vieraugenprinzip (sehr hilfreich im small business oder bei Vereinen) sowie die Vorlagen für bzw. die geführte Eingabe von Finanzamtsüberweisungen (genaue Zahlungswidmungen für Steuerarten). Sind diese Funktionen im George geplant?

    1. Dag Erik Zimen Dag Erik Zimen sagt:

      Lieber Herr Schachamayer.
      Beide Funktionen sind bereits da.

      Sobald Sie bei einer Überweisung Finanzamt als Empfänger auswählen, öffnet sich automatisch das Formular für die Finanzamtsüberweisung.
      Und auch die Kollektivzeichnung, wie George sie nennt, ist automatisch eingerichtet, sobald für eines Ihrer Konten generell die Zeichnung durch zwei Personen vorgesehen ist.

      Beste Grüße.

  4. Annemarie Bona sagt:

    Sehr interessanter Beitrag, danke!

  5. Peter Cermak sagt:

    Ich finde die Methoden in George einfacher, übersichtlicher und moderner. Die Suche ist eine wesentliche Verbesserung zum Netbanking.
    Vielleicht sollte man die Automatismen der Autovervollständigung ein wenig benutzerdefinierbarer machen, etwa durch eine optionale Darstellung der vorhergehenden passenden Transaktionen (mit den spezifischen Unterscheidungen, wie Betrag und Referenznummern,…) – quasi Trick 17 einbauen 😉

    In der App würde ich mir eine etwas kompaktere Darstellung wünschen (Zeilentrenner enger, die Karten in der Übersicht VIEL kleiner,.. ) sowie die Möglichkeit der Darstellung von hellem Text auf schwarzem Huintergrund (lesbarkeit und OLED), aber das sind Kleinigkeiten.

  6. Mag.a Carmel Lee PAUL sagt:

    Auch ich bin mit netbanking noch immer vertrauter und finde es übersichtlicher. Allerdings denke ich werde ich mich an George gewöhnen, wobei ich es nur sporadisch nutze. Es besteht eine gewissen Schwellenangst, die es zu überwinden gilt. In der Eile ist für mich aber netbanking noch immer schneller hadhabbar. lg

  7. Pat_M sagt:

    Sehr geehrte Damen und Herren,

    Ich war nach der Einführung von George mehr als skeptisch:
    Viel zu bunt und unübersichtlich das ganze. Allerdings hat sich seitdem sehr viel getan und die Möglichkeiten zur Personalisierung sind schon toll.
    Zugegeben: ich bin Privatkunde, habe aber dennoch ein paar mehr Konten zu verwalten (z.B. Haushaltskonto von meiner Freundin und mir, Sparkonten, etc.).
    Mann kann alle Konten umbenennen wie man will, die Übersichtsseite anpassen, es sind neue, bisher nicht verfügbare Tools eingebaut und vor allem: es wird weiterentwickelt.
    Da kann ich sogar über die nervigen Werbungen hinwegsehen 😉

    Im Großen und Ganzen sehr gelungen!
    Was allerdings meiner Meinung nach noch verbessert gehört:
    Je nachdem an welchem Computer ich mich anmelde (Bildschirm Größe/Auflösung ) schmeisst es mir die Übersichtsseite durcheinander. Betrifft auf jeden Fall Chrome und Firefox.

    Ansonsten: weiter so!

  8. Jürgen Pedrotti sagt:

    Hallo,

    ich bin Netbanking-User der ersten Stunde. Die Umstellung auf George war (für mich) nur kurz gewöhnungsbedürftig. Am Anfang habe ich ich auch nach den Vorlagen gesucht – vermisse Sie aber mittlerweile überhaupt nicht mehr. Das Verwalten und Ändern von Vorlagen war in Summe bedeutend aufwändiger als jetzt mit Autovervollständigen. Auch ich habe verschiedene Überweisungen an denselben Empfänger und nutze dafür die Suche – und habe somit sogar einen noch größeren Überblick über sich möglicherweise verändernde Zahlungsbeträge. Das einzige was beim Umstieg auf George nicht wirklich funktioniert hat, war die Konvertierung der bereits im Netbanking zugeordneten Transaktionskategorien für den Finanz-Manager – da hatte ich nochmal ordentliche Nachararbeit. Aber in Summe für mich eine Top-Weiterentwicklung des meines Erachtens fortschrittlichsten Netbanking-Systems Österreichs, man muß halt nur ein paar Gewohnheiten über Bord werfen…aber das schadet ja in der Regel auch nicht…;-)

  9. T. Farkas sagt:

    Georg Überweisungen finde ich bequem und angenehm, ich verwende Vorlagen nie mehr.
    Die Kontohistorie von Georg ist für mich unbrauchbar, weil:
    – zuerst kommt die späteste Transaktion und ich kann diese Reihenfolge nicht umdrehen (für meine Excel-Tabelle)
    – meine Einstellungen für die gewünschten Felder gehen verloren, ich müsste sie nach jedem Login neu definieren
    – die heruntergeladene Datei hat trotz meiner Definition mehrere unerwünschte Felder.
    Auch eine Finanz-Übersicht für alle Konten zum herunterladen ist unbedingt notwendig.
    In der Praxis logge ich für Überweisungen bei George ein, dann logge ich aus und bei Netbanking wieder ein, weil die Transaktionsliste ideal und die Finanz-Übersicht brauchbar ist.
    Solange diese Mängel bei George nicht behoben werden, möchte ich eine Schaltfläche haben, wo ich von George zum Netbanking (und umgekehrt) einfach umsteigen kann.

    Beste Grüße

    1. Dag Erik Zimen Dag Erik Zimen sagt:

      Liebe Frau/Lieber HErr Farkas,

      Sie können natürlich in der Excel-Datei selbst, die Reihenfolge beliebig bestimmen.
      Eine „Switch“-Schaltfläche zwischen George und nb ist nicht nur aus Sicherheitsgründen nicht möglich: Es handelt sich um unabhängige Systeme, die anders funktionieren. Ein neuer Login ist also erforderlic.
      Für Fehler, die Sie derzeit in der Funktion finden, wären wir Ihnen sehr dankbar, wenn Sie diese direkt über das Feedback-Formular hinter dem Fragezeichen in George einmelden – das macht die etwaige Fehlerbehebung am einfachsten, da wir dazu konkrete Angaben brauchen.

      Und In Bezug auf Finanz-Übersichten, vor allem für Kommerz-Kunden: Gerade da kommt noch sehr viel in George. Bleiben Sie gespannt.

      Beste Grüße!

      1. T. Farkas sagt:

        Lieber Herr Zimen,
        ich möchte die Excel-Datei mit den Transaktionen schon unverändert übertragen, deshalb brauche ich die Daten mit den alten Transaktionen oben, wie es bei Netbanking richtig kommt.
        Ich würde gerne das Feedback-Formular verwenden, aber dort geht es irgendwie schleppend, z.B. das Finanzamt-Problem habe ich schon am 16. Juli 2015 gemeldet und mir wird noch immer Finanzamt-Schwaz etc. angeboten, nicht meines, wohin ich regelmäßig überweise.
        Ich freue mich auf die Verbesserungen.
        Beste Grüße

  10. Dr. Karl Fuchs sagt:

    Was mir bei George noch fehlt, ist die Möglichkeit, die Kontobewegungen runterzuladen, z.B. in Form einer Excel-Datei. Ich verwende das, um mit eigenen Sparten meine Kontobewegungen klassifizieren zu können. Kommt das auch im George (oder geht’s schon, und ich habe es noch nicht entdeckt?).

    1. Dag Erik Zimen Dag Erik Zimen sagt:

      Lieber Herr Dr. Fuchs,

      klicken Sie mal auf Ihr gewünschtes Konto. Rechts oben über der Kontohistorie finden Sie neben der Suche und den Filtern die Symbole zum Ausdrucken und zum Exportieren Ihrer Kontobewegungen.
      Möglich ist der Export als CSV, für Excel (.xslx), als JSON oder für MS Money (OFX). Sie haben dort auch etliche Einstellungsmöglichkeiten, was genau Sie exportieren möchten.

      Beste Grüße!

  11. Klaus Wunderer sagt:

    Bin nur ein kleiner Privat-Kunde, für mich übersichtlicher war und ist netbanking.
    Wird netbanking irgend wann verschwinden?
    beste Grüsse

  12. Bernhard sagt:

    Erwartenswerterweise melden sich hier natürlich nur Leute, die mit dieser Funktion unzufrieden sind – diese einseitigen Kommentare möchte ich gerne ergänzen. Ich finde George super und wesentlich flotter und einfacher zu bedienen als Netbanking (das auch nicht schlecht war). Weiter so!

    1. Dag Erik Zimen Dag Erik Zimen sagt:

      Danke! George lächelt.

  13. Karl Gamper sagt:

    Guten Tag,
    es würde mich sehr freuen, wenn Sie netbanking lassen würden.
    Bitte verstehen Sie mich nicht falsch: Ich bin nicht veränderungsresistent. Wir führen eine digitale Buchhaltung – doch sehr viele unserer Lieferanten wollen und wollen das einfach nicht anerkennen und senden uns die Rechnungen doppelt. Einmal als PDF und dann per Post.
    Mit den Vorlagen fällt es mir leicht, die jeweils letzte Überweisung anzuschauen.
    Mit guten Gedanken

    1. Dag Erik Zimen Dag Erik Zimen sagt:

      Lieber Herr Gamper,

      Gerade für den geschäftlichen Gebrauch kommen noch einige Innovatione in George. Freuen Sie sich zum Beispiel auf die Möglichkeit, PDF- und Papierrechnungen automatisch in fertige Überweisungen umzuwandeln…

      Bleiben Sie gespannt.

      Beste Grüße!

  14. Franz Petrak sagt:

    Ich finde die Vorlagen im Netbanking besser. Ich überprüfe damit bei wiederkehrenden Zahlungen den zuletzt vorgeschriebenen Betrag und werde somit auf Erhöhungen, die mir nicht dezidiert mitgeteilt wurden, hingewiesen.
    Ich werde weiter nur Netbanking nützen.
    Die wirkliche Motivation, warum George als Nachfolge von Netbanking eingeführt wurde und warum ich umsteigen soll, ist die Bank bis dato schuldig geblieben.
    Moderner in Form des Aussehens ist relativ, da die Oberfläche nicht statisch ist, sondern aufgrund unterschiedlicher Bildschirmauflösungen sich anders darstellt und die Nachkommastellen durch die kleinere Darstellung (wer immer auch auf die entbehrliche Idee gekommen ist) schlechter zu lesen sind,
    sicherer kann ich nicht gelten lassen, da ich davon ausgehe, dass Netbanking mindestens so sicher wie George ist,
    Richtig ist, dass George am Handy sowohl optisch als auch in der Bedienung besser ist.

  15. RegRat Heinz Bittner sagt:

    Ich bin der Meinung das „alte“ Netbanking war übersichtlicher!
    Bei George fehlt:
    1. Auftragsstatus
    2. Sofort-Druck von Überweisungen
    3. „alte“ Vorlagen sind plötzlich nicht mehr vorhanden
    Bitte um Klärung und evt. Hilfestellung.

    1. Dag Erik Zimen Dag Erik Zimen sagt:

      Lieber Herr Bittner,

      1. Sie sehen in Ihrer Auftragshistorie (oben rechts im Menü die „Zeilen mit dem Stift) jederzeit den Status Ihrer Transaktionen (in der Regel grünes hakerl für durchgeführt) – bei Klick auf die Transaktionsdetails auch mehr Details zum Status
      2. Sie können die Dteails zu jeder einzelnen Transaktion jederzeit ausdrucken. Einfach auf die Transaktion klicken. In den Details ist das Symbol zum Ausdrucken.
      3. George merkt sich automatisch Ihre netbanking-Vorlagen und belegt die entsprechenden Felder in der Überweisung für Sie vor.

      Bei ganz konkreten Fragen steht Ihnen auch jederzeit der charmante George Support zur Verfügung (hinter dem großen Fragezeichen rechts unten)

      Beste Grüße!

  16. DI. Peter Cecelsky sagt:

    Wraum sagen die Produktmanager nichts einfach ooops wir haben uns geirrt und abue Vorlagen in George ein.
    Das ist einer der Gründe warum ich George nicht benutze.

  17. hannes eder sagt:

    ich finde, die kontrolle der selffullfilling-überweisungen ist fehleranfälliger, als wenn ich gleich die vorlage hernehme und die aktuellen Daten eingebe.

  18. Neuhauser sagt:

    S .g. Hr. Schabus,

    bei der Durchführung von Einzügen (z. B. Mitgliedsbeiträge bei einem Vereinskonto) sind die Vorlagen schon sehr hilfreich.
    MfG

    1. Christoph Töglhofer Christoph Töglhofer sagt:

      Guten Tag Herr Neuhauser,

      Das stimmt derzeit (noch). Das Management von Einzügen wird es aber auch in George in Zukunft geben.

      Beste Grüße Christoph Töglhofer

  19. Alexander Boboschewski sagt:

    Ich habe verschiedene Zahlungen mit unterschiedlichen Zahlungsreferenzen an einen Empfänger. Da ist die Autovervollständigung eher hinderlich. Weil das System nur die letzte Überweisung findet und mich fragt ob ich sie ändern möchte. Da sind Vorlagen einfacher.

    1. Christoph Töglhofer Christoph Töglhofer sagt:

      Guten Tag Herr Boboschewski,

      Das System zeigt bei Autovervollständigen nur die letzte Transaktion bzw. lässt die Zahlungsreferenz bei unterschiedlichen früheren Transaktionen leer.

      Sie können aber auch schon jetzt in George die Zahlung mit der richtigen Zahlungsreferenz schnell wiederholen, indem Sie nach dem Empfänger suchen, die gewünschte Transaktion öffnen und auf „Transaktion wiederholen“ klicken…

      … und generell gilt wie immer: Es kommt noch einiges Neues.

      Beste Grüße Christoph Töglhofer

  20. Andrea Türl sagt:

    Gerade im Kommerzbereich möchten viele meiner Kunden die Möglichkeit der Vorlagen wieder nutzen, da sie immer wieder Empfänger haben, die mehrere Konten haben und dann ist eine eindeutige Zuordnung bei der Autovervollständigung nicht möglich.

    1. Dag Erik Zimen Dag Erik Zimen sagt:

      Liebe Kollegin Türl,

      „Trick 17“: Den Namen des Empfängers pro Konto im Adressbuch leicht variiert speichern: z.B. „Geschäftspartners Konto A“ oder „Geschäftspartners Konto B“ und schon ist die Zuordnung wieder eindeutig-

      Aber generell gilt: Speziell für Kommerzkunden kommt noch viel Neues!.

      Beste Grüße!

  21. Günter Schabus sagt:

    Was aber schon ein Vorteil der Vorlagen in netbanking ist:
    Ich kann alle oder bestimmte Vorlagen markieren und mit einem Schlag Aufträge für diese erzeugen.
    Z.B. bei SEPA-Direct-Debit (was in George ja auch kommen soll), bei denen auch der Betrag immer gleich bleibt, kann ich so alle Mitgliedsbeiträge durchführen.
    Wie geht das dann bei George? Da muss man doch jeden Zahlungspflichtigen(bzw. bei Überweisungen Empfänger) einzeln aufrufen und jeden Auftrag extra abspeichern?

    1. Christoph Töglhofer Christoph Töglhofer sagt:

      Hallo Herr Schabus,

      da haben Sie vollkommen recht – Gleichzeitige Zahlungen an mehrere Empfänger gibt es noch nicht, ist aber in Planung und wird schlussendlich auch in George verfügbar sein.

      Beste Grüße

Hinterlassen Sie einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind markiert *