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Ein Slider ist ein Slider ist ein Slider …

Wussten Sie schon, wie unkompliziert Sparen mit George ist? Und wussten Sie, wie kompliziert das für George war? Die endlich happy-endige Geschichte einer nur vermeintlich einfachen Funktion. Sie werden nicht glauben, was mit der ersten Version des Eigenübertrag-Sliders geschah …


Sparen mit GeorgeEin Girokonto für die regelmäßigen Einnahmen und alltäglichen Ausgaben. Ein Sparkonto für die kleinen oder größeren Träume. So weit so Standard. Aber wäre es nicht toll, zwischen beiden so unkompliziert, so impulsiv und natürlich so reversibel wie möglich transferieren zu können? Eine schöne Aufgabe für George, angegangen mit einer schönen Idee: Eigenübertrag goes easy with „Drag & Drop“. Soll heißen? Geld einfach tatsächlich von einem Konto auf das andere schieben oder wieder zurück.

Der „Slider“ war geboren, Pate stand der gute alte Abacus.

Eine Einfach-Innovation, aber keine einfache, wie sich herausstellte. Denn die Funktion entwickelte sich schnell zur running Kinderkrankheit von George und zum Beweis, das auch in der Banking Rocket Science der Bug im Detail haust. Verschiedene Design- und Programmierlösungen kamen und gingen wieder. Der Status blieb auf „NOK“. Nicht okay.

Sehen Sie nun ein Musterbeispiel für „George in progress“: Die kontinuierliche „Usability“-Weiterentwicklung in Reaktion auf Feedback von Usern.

Version 1 oder: „Hmmmm“

Sparen mit George

Mit einem schön designten, an die persönlichen Kontofarben angepassten Schieberegler, vulgo Slider, sollte man Geld hin und her schieben können, um den Eigenübertrag zu initiieren. Leider war der Slider zu sensibel, der Wunschbetrag für den Eigenübertrag erforderte gehirnchirurgische Präzision. Und Skalierung überforderte George, so dass der Balken buchstäblich jeden Rahmen sprengte. Zum Glück gab es Version 1 nur in Georges auf wenige User begrenzter „Alpha-Phase“.
Fazit: Nice try. Try again.

Version 2 oder „Clumsy handling“

Sparen mit George

Die zweite Version bekamen schon Georges „Beta“-User zu sehen – Mitarbeiter und ausgewählte Kunden. Sie war deutlich elaborierter, aber die Fehlereinmeldung „Clumsy handling“ traf es leider immer noch auf den Punkt. Die Betragserfassung funktionierte nicht wunschgemäß und zwischen Design und Funktion herrschte ein unharmonisches Nebeneinander.
Fazit: Das geht besser. Try again.

Version 3 oder „Drag + no Drop“

Sparen mit George

Eine runderneuerte Slider-Version ging Anfang 2015 mit Georges „Public Launch“ an den Start. Eine, die der Ursprungsidee des unkomplizierten Sparens sowohl in Design als auch in Funktion schon deutlich näher kam. Überwiegend verwirrtes bis negatives Feedback begann sich in positives umzuwandeln. Problemzone blieben aber die mobilen Versionen von George, da „Drag + Drop“ per Finger schlicht nicht funktionierte.
Fazit: George ist jung und braucht das Feedback.

Version 4 oder „Einfach Sparen mit George“

Sparen mit George

Das George-Update Anfang dieser Woche brachte auch einen neuen Slider: Am (hoffentlich) happy end einer langen Entwicklungsphase dieser Funktion kann George nun von sich behaupten: So einfach ist Sparen mit George. Der Eigenübertrag zwischen Spar- und anderen Konten ist nun sowohl per „Schiebung“ als auch per Betragseingabe einfach einfach. Und sieht dabei noch gut aus. Nachdem die Funktion George zwischenzeitlich wortwörtlich zu entgleiten drohte, ist sie nun eine wirkliche Innovation, die Sparen mit George flexibel und intuitiv macht. Tim & Hermanns WTF-o-Meter schlägt hoffentlich in die richtige Richtung aus.
Fazit: Geht doch. Danke für das Feedback!

Kommentare

15 Comments

  1. Fritz Gerber sagt:

    Ich möchte dem George Team ein Kompliment aussprechen.
    Gutes Programm, übersichtlich und leicht zu bedienen!
    Ich arbreite gerne mit “ George “ auch wenn es Anfangsschwierigkeiten gibt.
    Diese sind doch verständlich.

    Weiterhin gutes Gelingen
    Fritz Gerber

    1. Dag Erik Zimen Dag Erik Zimen sagt:

      Danke! 🙂

  2. Patrick sagt:

    Ich finde es schade, dass george online mehr Funktionen hat als die App.

    Da ist Handlungsbedarf nötig!

    1. Dag Erik Zimen Dag Erik Zimen sagt:

      Lieber Patrick, so wie der „grosse“ George wächst auch George Go permanent weiter. Da ist seit dem Start schon viel hinzugekommen (Historie, suche) und kommt noch viel. Versprochen.

      Dennoch wir die App nicht alle detail-Funktionen aus der Browser-Version haben. Schiesslich soll die App einfach,schnell und nutzerfreundlich fuer die wichtigsten Bankgeschaefte bleiben.

  3. Thomas Wargocki sagt:

    Danke!

  4. Thomas Wargocki sagt:

    Guten Tag,
    ich versuche seit Wochen, dem George-Support klarzumachen, dass die Paylife seit Langem keine gescheiten Daten mehr liefert und die Folge daraus ist, dass in den Produkteinstellungen für Paylife-Kreditkarten im George dann uralte Gültig-Bis-Informationen zu den Kreditkarten angezeigt werden.
    Man weigert sich leider beharrlich, dies als Fehler anzuerkennen. Ich werde zu Paylife geschickt, um dies dort selber zu klären oder es wird mein Berater angerufen (welcher die Problematikk aber selbst genau wie ich kennt – aber auch nichts ausrichten kann).
    Vielleicht könnten Sie das George-Intern nochmal zum Thema machen?

    1. Dag Erik Zimen Dag Erik Zimen sagt:

      Lieber Herr Wargocki,

      Ich habe das Thema weitergeleitet. Sicher wird sich jemand bei Ihnen melden.

      Beste Grüße,

      Dag Zimen

  5. P.Lorz sagt:

    Warum heißt George nicht Georg? Wir sprechen in Österreich ja Deutsch und nicht Englisch!
    Was ist ein Slide? Wiederum in Englisch! Glauben Sie es macht Spaß, ihre Anglizismen lesen zu müssen um dann, um sie richtig zu verstehen ein Übersetzungsbuch herauszukramen. Warum verhundsen Sie unsere deusche Sprache? Wer gibt Ihnen das Recht unsere Sprache in ein schlechtes Englisch umzudrehen? Was sind Challangevideos? Was ist ein Disclaimer? Machen Sie das absichtlich? Ich werde deßhalb Georg nicht nutzen. Warum auch?

    1. Dag Erik Zimen Dag Erik Zimen sagt:

      Lieber Herr Lorz:

      Warum George George heißt, dazu finden Sie hier etwas:
      Und warum George statt Georg? Einfacher Grund: Die Erste Group ist international und George wird Schritt für Schritt auch in unseren anderen Märkten eingeführt werden. Daher der Name internationalisiert. Wir wollen ihn ja nicht in jedem Land anders nennen.

      In Bezug auf Ihre andere Kritik: Wenn Sie sich George aufmerksam und im Detail ansehen, werden Sie sehen, dass wir in der Sprache großen Wert auf Verständlichkeit legen und z.B. Anglizismen (oder Banken-Fremdwörter) vermeiden, wo wir nur können. Und wenn, dann erklären wir es eindeutig, z,B. „Drag + Drop“. Das gilt auch für den „Slider“, der in Georges deutscher Version selbstverständlich „Regler“ heißt.

      In einem Blog-Beitrag oder in eine Werbekampagne wiederum müssen wir sprachlich nicht so strikt sein. Mit „Recht geben oder nehmen“ hat das relativ wenig zu tun. Mit Verhunzen eigentlich auch nichts.

      Wir würden uns trotzdem freuen, wenn Sie George noch näher kennen lernen möchten. Versuchen Sie’s. Er spricht Deutsch und ist sehr freundlich. Und sehr vielen macht er tatsächlich auch Spaß.

  6. Heido sagt:

    Login mit Handsignatur wäre toll, kommen auch kosten auf den Benutzer zu ?

    1. Dag Erik Zimen Dag Erik Zimen sagt:

      Da hat unsere Sicherheitsabteilung schwere Einwände…

      Kosten? Nein. George ist und bleibt kostenlos. Es gibt aber einzelne Plug-Ins, die als individuelle Zusatzleistung, ergo freiwillig, kostenpflichtig sind.

  7. Ralf Kowollik sagt:

    Wann gibt es George – Mobile auch als Windows phone APP?

    1. Dag Erik Zimen Dag Erik Zimen sagt:

      Lieber Herr Kowollik,

      Zum derzeitigen Zeitpunkt ist leider keine native Windows-App von George Go geplant. Grund sind die nach wie vor niedrigen Nutzerzahlen des mobilen Windows-Betriebssystems.
      Ich bedaure das auch persönlich – selbst zufriedener Windows-Phone Nutzer. Auch wenn ich mit der mobilen Browser-Version von George auch und gerade auf meinem Lumia mehr als zufrieden bin.
      Bitte melden Sie Ihren Wunsch aber am besten direkt über die Feedback-Funktion in George ein. Sie sind nicht der erste! Und je mehr…

  8. Skerbinz Angela sagt:

    George ist erst dann das modernste Banking, wenn das Login mit Handysignatur möglich ist.

    1. Dag Erik Zimen Dag Erik Zimen sagt:

      Wir greifen das Thema in der Rubrik Sicherheit sicher demnächst auf …

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