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Ich bin Andreas und ich mag George.

George ist noch jung und manchmal ungestüm, aber er wächst und entwickelt sich immer weiter. Er hat die Fähigkeit, den rasanten Wandel im Zeitalter der Digitalisierung aktiv mitzugestalten und Ihrem Geld auch in Zukunft ein innovatives, sicheres und persönliches Zuhause zu geben.

Wie Sie wissen, setzen die Erste Bank und Sparkasse voll auf George und netbanking wird zum 8. November eingestellt. Das ist für viele eine Umstellung und vielleicht nicht für alle auf Anhieb erfreulich. Aber ich möchte Ihnen gerne erklären, warum ich ganz persönlich an George glaube.

Liebe Kundinnen,
Liebe Kunden,

Das einzig Beständige ist der Wandel.

Selten hat sich Heraklits alte Weisheit deutlicher bewahrheitet als jetzt, im neuen Zeitalter der digitalen Revolution, wo sich in immer kürzer werdenden Spannen so viel auf den Kopf stellt. Ob wir es wollen oder nicht, genießen oder nicht, wir uns wehren oder nicht: Unsere Gesellschaft ändert sich. Auch unser Geld. Auch Ihre Bank, die Sparkasse vor Ort genauso wie die Erste Bank. Digitalisierung, künstliche Intelligenz, die „Bargeldlosigkeit“, last but not least die Zinsen: Niemand kann mit Gewissheit sagen, was genau wird. Aber anders wird es gewiss.

Und noch etwas ist für mich Gewissheit. Wir gehen entweder aktiv mitgestaltend in diese Zukunft oder wir lassen uns abhängen. Das wäre zum Schaden nicht nur der Erste Group, der Erste Bank, der Sparkassen und ihrer Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter, sondern zum Schaden von Ihnen allen, die Sie uns eines Ihrer persönlichsten Dinge anvertrauen: Ihr Geld.

Deswegen vertraue ich auf George. Der junge, manchmal etwas ungestüme Bursche ist nicht mehr und nicht weniger als unser Hoffnungsträger für das digitale Zeitalter. Er wurde und wird kreiert von einer jungen, engagierten, internationalen Truppe, die digital denkt, lebt, designt und entwickelt. Und was ich persönlich am meisten an ihm mag, ist, dass er nicht perfekt ist. Das heißt nämlich, dass er nicht fertig ist, dass er sich fortlaufend weiterentwickelt, nicht stehen bleibt, sich nicht einfach überholen lässt.

Diese Fähigkeit zum steten Wandel und damit Wachstum hatte netbanking leider nicht mehr. Ich weiß, dass viele von Ihnen einem unglaublich guten Online Banking nachtrauern, wenn wir es zum 8. November einstellen. Aber glauben Sie mir, wir setzen aus guten Gründen auf George – nicht nur als ein erneuertes Online Banking, sondern als digitale Plattform der Zukunft. Sie alle werden davon profitieren, wenn Ihr Geld bei einem digitalen Vorreiter zuhause ist, der für Innovation ebenso steht wie für unsere Tradition der individuellen Betreuung. Digital und persönlich schließen sich dank George nicht aus.

1,3 Millionen Menschen in Österreich sind jetzt schon George. Bald schon kommen Millionen in Tschechien, der Slowakei und Rumänien hinzu. Und ich ganz persönlich bin froh, als einer von Ihnen allen sein Freund zu sein.

Ich wünsche Ihnen einen goldenen Herbst,

Forto: Erste Bank / Andi Bruckner

Ihr Andreas Treichl
CEO Erste Group

Kommentare

102 Comments

  1. Ladner Leopold sagt:

    Lieber Dag Erik,
    was mich an George stört. Konkret stört mich erstens die furchtbare Ansicht dieser Schöpfung. Ein halbwegs ansehbarer klar gegliederter Hintergrund und „UI“ wie beim Netbanking wäre natürlich für Kinder und Jugendliche uninteressanter gewesen.
    Zweitens ist zum Beispiel ein Umsatzdownload nicht mehr oder nur gegen monatliche Gebühr zu finden.
    Drittens und das ist für mich entscheidend läuft dieses Ding auf meinem PC nicht mehr (IE11 mit W7-64 Bit) und ich bin nicht gewillt meine Bankangelegenheiten auf einer Open Source Software zu tätigen oder mir einen anderen PC zu kaufen.
    Beste Grüße!

    1. Dag Erik Zimen Dag Erik Zimen sagt:

      Lieber Leopold Ladner,

      Anders als netbanking, das eine Ansicht für alle hatte, verfolgt George das Ziel, die Übersicht so persönlich wie möglich zu gestalten, gerade deswegen (und nicht aus Spielerei) wurden die zahlreichen Möglichkeiten zu Individualisierung implementiert, von den Farben über die Gruppierung und das Ausblenden von Produkten bis hin zur Wahl zwischen Kartenansicht und Listenansicht. Probieren Sie einfach aus, welcher George am besten zu Ihren persönlichen Bedürfnissen passt.

      Der Umsatzdownload ist bis zu 3 Jahr zurück kostenlos und in der Kontohistorie ganz einfach über das „Exportieren“-Symbol (Neben dem Drucker-symbol rechts oben) zu handhaben. Lediglich, wenn Sie bis zu 7 Jahr zurückgehen möchten, benötigen Sie das kostenlose Plug-in „7 Jahres-Archiv“, das mit Kosten verbunden ist, da dies überwiegend für den geschäftlichen Gebrauch benötigt wird.

      Was Ihr Brwoser-Problem betrifft: Hier lässt sich keine Ferndiagnose stellen. Grundsätzlich ist George für alle gängigen Browser optimiert, die nicht älter als ein Jahr sind (Sie sollten ganz grundsätzlich, unabhängig von Ihrem Banking, schon aus Sicherheitsgründen Ihre Browser stets aktualisiern), beim Internet Explorer für IE 11 aufwärts sowie Edge. Bitte versuchen Sie testweise einen anderen Browser, z.B. Chrome. Falls das Problem bei Ihnen bestehen bleibt, wenden Sie sich bitte direkt in George an den Support (über das große Fragezeichen rechts unten), dort kann man Ihnen indivduell weiterhlefen, was hier im Blog schon mangels Userdaten nicht geht.

      Beste Grüße!

  2. Ladner Leopold sagt:

    Dieses George ist eine Kindergarten-App. Danke!

    1. Dag Erik Zimen Dag Erik Zimen sagt:

      Lieber Leopold,

      Schade, dass Sie das so sehen. Aber vielleicht sagen Sie uns, wwas konkret Sie stört?

      Beste Grüße!

  3. Elisabeth J. sagt:

    Unglaublich ! Unbegreiflich, wie man ein System umstellen kann, ohne die Bedürfnisse der Kunden zu berücksichtigen.
    Ein System, das ausgezeichnet funktioniert hat- das netbanking, schrittweise zu erneuern und zu verbessern, wäre mir sinnvoll erschienen.
    Aber scheinbar stehen hinter der zwangsweisen Einführung von George auch finanzielle Interessen der „Programmierer“.
    Lieber Andreas, wie schön, dass Sie George mögen………….. ich mochte Sie immer sehr gerne ( um auf dieser niedlichen Kommunikationsebene zu bleiben ), aber mit George und der damit verbundenen Zwangsbeglückung………
    Denke nach ca 30 Jahren nach, die Bankverbindung zu wechseln, obwohl ich mit meinen Betreuern immer höchst zufrieden war
    mfG
    EJ

    1. Dr. Andreas Oberhofer sagt:

      George ist das Miserabelste was mir computermäßig widerfahren ist. Ich heiße auch Andreas, hasse George und überlege die Bank zu wechseln!
      Es ist erstaunlich wie man so am Kunden vorbei experimentieren kann und das wirklich ohne Knowhow.
      Mit frustrierten Grüßen,
      A.O.

      1. Dag Erik Zimen Dag Erik Zimen sagt:

        Lieber Andreas Oberhofer,

        Schade, dass Sie so denken. Aber vielleicht können Sie Ihre Frustration konkretisieren. Wir würden sie nämlich gerne verstehen….

        Beste Grüße!

  4. ME sagt:

    Ich wurde nun leider zwangsumgestellt. Dieses „George“ soll ja wohl ein Witz sein? Ich bevorzuge professionelle Informationsübersichten von Finanzinstituten anstatt verspieltem Design welches an ein Game erinnert und mit netten Bildchen aufgemacht wird.

    Mir ist schon klar dass mich die Erste als Kunde nicht allzu sehr vermissen wird zumal Erste nicht meine Hauptgeschäftsbank ist – ich sie aber auch nicht.

    Man kann nur hoffen dass der Mitbewerb diesem Designprinzip fern bleibt. Modernes banking kann sich ebenso auf Funktionen beziehen.

  5. RT sagt:

    Hallo George!

    Vor drei Wochen habe ich einen Mangel im Bereich ‚Fonds-Polizzen‘ gemeldet, der leider noch immer nicht behoben ist.

    „Wie soll ich denn den Überblick über meine Fonds haben, wenn diese in der Versicherungsübersicht nicht aufscheinen? Wie soll ich meine Anlagestrategie monitoren und anpassen, wenn ich die Fondswerte (Stückzahlen, Kurse, Werte) nicht mehr einsehen kann? Wie soll ich mein Risiko einschätzen, wenn mir die Informationen dazu verborgen bleiben?“

    Gibt’s da endlich eine Lösung? Ich möchte in zwei Wochen nicht ‚blind-schwimmen‘ was tagesaktuelle Fonds-Werte betrifft!

    1. Dag Erik Zimen Dag Erik Zimen sagt:

      Lieber RT,

      Die Erweiterung „Fondsgebundene Lebensversicherungen“ kommt an diesem Sonntag.

      Beste Grüße

      1. RT sagt:

        Lieber Herr Zimen,

        Danke… aber aus welchem Grund werden die Stückzahlen der Fonds nicht bekannt gegeben? So kann man leider nicht überprüfen, ob eine Kauforder korrekt ausgeführt worden ist…!

        1. Dag Erik Zimen Dag Erik Zimen sagt:

          Lieber RT,

          Stückzahlen bei der Anzeige der fondsgebundenen Lebensversicherungen sind in der Planung. Bitte noch etwas Geduld.

          Beste Grüße!

  6. ASK sagt:

    Hallo zusammen,
    schöner Beitrag und sehr interessante Kommentare. Als Steuerberater habe ich auch immer leichte Schwierigkeiten, wenn etwas nicht perfekt ist, aber ich denke Hr. Treichel meint es verleiht dem Produkt eine gewisse Persönlichkeit.
    Auf jeden Fall spannende Diskussionen, schaut doch auch mal auf meinem Blog vorbei. https://ask-steuerberater-hannover.de/
    Sonst noch viel Erfolg mit George.
    Michael

  7. Max Mustermann sagt:

    Es ist erstaunlich wielange Wartung bei George dauert. Vielleicht könnte DieErste 1 oder 2 kompetente Mitarbeiter anheueren die das offensichtlich komplett kaputte System „George“ neu bauen um einen unterbrechungsfreien Ablauf zu ermöglichen.
    Technisch ist das nahezu trivial machbar wenn man auf zeitgemässe Systeme setzt.

    1. Dag Erik Zimen Dag Erik Zimen sagt:

      Lieber MAx Mustermann,

      Es handelte sie bei diesen (vorher angekündigten) angekündigten Wartunggsarbeiten vom Wochenende nicht um Fehlerbehebungen, sondern um Funktionerweiterungen. Da mehrmals im Jahr zudem auch alle Kernbanksysteme ubgedatet werden müssen, sind alle digitalen Banking-Kanäle in deser Zeit leider nicht verfügbar. Wir bemühen uns jedoch, diese UNVERMEIDLICHEN „Downzeiten“ so kurz wie möglich zu halten.

    2. Dag Erik Zimen Dag Erik Zimen sagt:

      Lieber MAx Mustermann,

      Es handelte sie bei diesen (vorher angekündigten) angekündigten Wartungsarbeiten vom Wochenende nicht um Fehlerbehebungen, sondern um Funktionerweiterungen. Da mehrmals im Jahr zudem auch alle Kernbanksysteme upgedatet werden müssen, sind alle digitalen Banking-Kanäle in dieser Zeit leider nicht verfügbar. Wir bemühen uns jedoch, diese UNVERMEIDLICHEN „Downzeiten“ so kurz wie möglich zu halten.

      1. Reiner sagt:

        Angekündigt war es vielleicht (wo auch immer – ich kann das nicht nachprüfen), aber während der Downtime gab es keinen Hinweis, wie lange das Wartungsfenster andauert. Das ist sehr schwach!

  8. Didi sagt:

    Geldwesen hat auch etwas mit Seriosität zu tun. Der gesamte Auftritt von George richtet sich wohl eher auf die jugendliche Spaßgesellschaft, ältere Kundinnen bzw. Kunden wie ich, die schon vor über 40 Jahren ihr Studienkonto bei der „Ersten Österreichischen Spar-Casse“ angelegt haben bleiben außen vor. Der Webauftritt eines als seriös einzustufenden Bankinstitutes sieht sicherlich anders aus, eine Modernisierung des Netbanking hätte sicherlich nicht einer derart lächerlich wirkenden Benennung bedurft. Oder sollte womöglich der allseits bekannte Bankenguru George S. für die Namensgebung Pate gestanden haben?

    1. Dag Erik Zimen Dag Erik Zimen sagt:

      Lieber Didi,

      Die Antwort auf die Frage, Warum George George heißt, finden Sie unter anderem HIER.

      Beste Grüße

    2. CB sagt:

      Vollkommen richtig! Eine Software, die überhaupt nichts mit einer seriösen Banksoftware zu tun hat. Für wie blöde hält die Erste eigentlich ihre Kunden. Schau mir jetzt die Software anderer Banken an und werde dann die Bank wechseln.

      1. Dag Erik Zimen Dag Erik Zimen sagt:

        Lieber Christian,

        Was konkret empfinden Sie denn nicht als seriös?

        Beste Grüße!

  9. Reinhard Russ sagt:

    Es ist schon eine Chuzbe, wie man mindestens in Wien sagt, wenn der CEO, der Herr Andreas, als einer der Millionen-Topmanager in Österreich, sich mit Andreas unters breite Volk mischen will. Er ist der oberste Chef des nach langer Testphase und jetzt parallel zum Netbanking laufenden GEORGE. Nebenbei gefragt warum GEORGE und Nicht GEORGIA. Traut man dem neuen System nichts feminines zu? Auch die persönliche Anbiederung an die Kunden mit dem DU-Wort ist unpassend.
    Telebanking eine sachliche Angelegenheit. Ist ja auch DAS Netbanking, DAS Facebook, DAS Twitter.
    Und solange es im George noch so viele Mängel und Fehler gibt, wird man sich auch nicht auf DU und DU anfreunden.
    Nochmal und ich habe es schon einmal gepostet.: in Zeiten wo jeder einen 16:9 Bildschirm hat, ein „pseudomodernes“
    System auf 4:3 zu programmieren ist völliger Schwachsinn und geht am Kunden vorbei. Denn es wird mindestens 1/3 des Bildschirmes leer verschenkt. Und jegliche Schrift und Lesbarkeit ist dem Design zum Opfer gefallen. Hellgrauer Hintergrund
    und graue Schrift. Und teilweise winzig klein, und dazwischen luftleerer Raum für Design.
    Daher meine Schlußfolgerung: es geht alles am Kunden vorbei, wenn die Eigeninteressen groß genug sind.
    … meint ein jahrzehnte langer Erste-Kunde und Netbanker der nicht schwul ist und sich daher auch mit George schwer anfreunden kann.
    PS: habe doch noch etwas gutes am George gefunden: alles was das Thema SUCHEN betrifft.

    1. Dag Erik Zimen Dag Erik Zimen sagt:

      Lieber Reinhard,

      Warum George und nicht etwa Marie, erfahren Sie hier.
      Im übrigen „duzt“ George Sie nirgends!

      Was das ganze mit schwul oder nicht schwul zu tun haben soll, wird zudem nicht ganz klar.

      Beste Grüße!

      1. Alfred Riss sagt:

        Bis jetzt wurde man immer zwangsverpflichtet Tschoatsch zu lieben. ‚Ich bin Andreas und ich liebe George‘ war dann aber doch nicht möglich. So gibt es den Andreas, der den Georg mag. Auch ich hatte die zugegeben geschmacklose Assoziation, dass der Titel des Blogs schwul interpretiert werden könnte. Jetzt habe ich noch ein paar Tage mit Netbanking und hoffe, dass das blödsinnige Marketing dann irgendwann aufhört, wenn die erstklassige Alternative nicht mehr existiert. Ich fürchte aber, dass ich dann täglich aufgefordert werde, zahlungspflichtige Apps zu kaufen. Also der Liebe des Tschoatsch-Marketings werden wir nicht mehr entfliehen können. Beispielsweise könnte es Reiseangebote geben, verknüpft mit der Aufforderung einen One-Click-Kredit zur Finanzierung zu buchen. Aus der Sicht der Ersten ein Fortschritt, aus der Sicht des Bankkunden eine Zumutung.Andreas Treichl ist übrigens ein von mir hochgeschätzter Bankmanager, der sehr gut Englisch spricht und den Namen George richtig aussprechen kann. Der sagt niemals Tschoatsch.

  10. otto passesreiter sagt:

    Was ist bitteschön mit einer George-App für Windows Geräte ???

    1. Dag Erik Zimen Dag Erik Zimen sagt:

      Lieber Otto,

      Es wird für Windows Phones keine App geben! So leid es uns tut, aber Windows Phone ist als Betriebssystem tot.

      Beste Grüße

  11. Alois kronseiner sagt:

    Guten Abend,
    leider dauert der Aufbau der Seite bei George wesentlich länger als früher. Das ganze sieht relativ verspielt aus, ich brauche kein Logo von Hofer oder Spar. Die Vorlagen waren früher einfach nach dem Alphabet sortiert und auf einmal ersichtlich. Jetzt muß ich auf Kontakte dann auf Vorlagen dann auf den Buchstaben. Ich weiß aber nicht immer unter welchen Namen ich den Zahlungsempfänger abgelegt habe. Bei „alle“ kommen zuerst einige nach iban sortierte. Für mich sehr umständlich.

  12. Mag. Andrea Staudner sagt:

    Lieber Herr Dr. Treichl,
    Liebes George-Entwicklungsteam,

    Ich habe mich in den letzten Monaten von meiner Bank ziemlich veräppelt gefühlt, weil sie – ein, wie ich bis vor kurzem meinte, „seriöses“ Geldinstitut – plötzlich im IKEA-Sprech mit mir kommunizierte. Dort, wo ich bis vor einem Jahr ein solides Geldverwaltungprogramm vermutete, saß plötzlich ein etwas aufdringlicher Callboy, der verkündete: „Mein Name ist George. Einen Moment noch. Oder zwei. Ich bin gleich für Sie da.“
    Ich tat das, was eine von einer – Huch wie originellen! – Werbestrategie wenig enthusiasmierte Kundin in solchen Situationen zu tun pflegt: Ich gab Feedback! Ich kontaktierte meinen KundInnenberater und bat ihn, dem erfolgsorientierten ExpertInnenteam der PR-Abteilung mitzuteilen, dass ihr George nicht Hundert Pro flächendeckend ganz so gut ankommt, wie sie glauben (oder wie der von sich sehr eingenommene George glaubt).
    Der KundInnenberater (der übrigens, seit George sein Unwesen treibt, bereits durch einen anderen ersetzt wurde und demnächst wohl gänzlich verschwinden wird, denn eine Bank, die so begeistert auf virtuelle KundInnenberater setzt, braucht ja bald keine MitarbeiterInnen aus Fleisch und Blut mehr), also: Der KundInnenberater versprach mir hoch und heilig, meine Sicht der Dinge den George-EntwicklerInnen mitzuteilen.

    Na, das scheint er nur sehr mangelhaft getan zu haben (vielleicht u. a. auch deswegen, weil er eh schon von George aus seiner Position hinausgeekelt wurde), denn, wie ich soeben zu meinem nicht geringen Entsetzen gemerkt habe, befleißigt sich jetzt sogar der CEO (!!!!) des Geldinstituts meiner Wahl des IKEA-Slangs und teilt mir ungefragt mit: „Ich bin Andreas und mag George!“

    Was soll ich als Dame von so einer Meldung halten?
    • Teilt mir ein schwedisches Billigmöbel mit: „Ich bin ein Schrank und mag einen Tisch.“ (??)
    • Erlebe ich hier das Coming-out eines Familienvaters in der Midlife-Crisis?
    • Geht es der Ersten schon so schlecht, dass sich Herr Dr. Treichl glücklich schätzen muss, wenigstens noch „einen Freund“ zu haben, selbst wenn der bloß ein Avatar ist?
    Und: Ist es klug, das gleich einmal allen KundInnen mitzuteilen?

    Wie auch immer: Ich bin angewidert!!

    Bitte, lieber Herr Doktor Treichl (NICHT: Lieber Andreas!),
    Ich wäre Ihnen sehr verbunden, wenn wir, da wir uns nicht persönlich kennen, uns so wie bisher per Nachnamen ansprechen würden. Seien Sie so nett und – da mein KundInnenberater in der Sache offenbar nicht den richtigen (selbstverständlich digitalen) Draht hat – teilen Sie der „jungen, engagierten, internationalen George-Development-Truppe, die digital denkt, lebt, designt und entwickelt“ mit, dass es KundInnen gibt, die gegebenenfalls die wunderbaren Funktionen des neuen Onlinebanking-Produkts schätzen mögen, es aber GANZ UND GAR nicht goutieren, wenn ein seriöses Geldinstitut ihnen in Form von einem (bzw., schlimmer noch, von zwei, nämlich: Andreas und George) „ungestümen Burschen“ gegenüber tritt!

    Mein Geschmack und meine Erwartungshaltung an eine Bank, der ich mein Vermögen anvertraue, werden durch „You-know-what’s-his-name“ überhaupt nicht getroffen! Und dass sich der CEO meines Geldinstituts im Mailkontakt mit mir jetzt auch noch auf das Niveau eines distanzlosen Burschen mit Entwicklungsbedarf begibt, ist ein denkbar ungünstig platziertes und ungenießbares Sahnehäubchen auf einem für meinen Geschmack immer weniger ansprechenden Bankprodukt namens „Onlinebanking bei der Ersten“.

    Ich empfinde Ihre Marketingstrategie als absolut misslungen!

    Auch die abschließende Grußformel des Herrn Dr. Treichel – „Ich wünsche Ihnen einen goldenen Herbst“ – kommt mir etwas eigenartig vor. So viel Poesie passt weder zu einem sachlich-neutralen Schreiben eines Bankleiters, noch zum flapsigen „Andreas mag George“- Posting. Aber bitte, „golden“ ist wenigstens ein einem Geldinstitut angemessenes Adjektiv. Möge unser Herbst also „golden“ sein – aber George ist leider nur Talmi!

    Mit lieben Grüßen und der dringenden Bitte, den George-EntwicklerInnen mein Feedback weiterzuleiten,

    Mag. Andrea Staudner

    1. Dag Erik Zimen Dag Erik Zimen sagt:

      Liebe Frau Staudner,

      So viel in einen Blogkommentar gesteckte Energie soll natürlich, wenn auch zeit- und ressourcenbedingt spät, gewürdigt und beantwortet werden, in der Hoffnung, Ihr Angewidertsein hat sich inzwischen etwas gelegt.
      Glauben Sie uns, sowohl Herr Treichl als auch die Entwicklerinnen und Entwickler von George, auch seine Vermarkterinnen und Vermarkter legen auf zwei Dinge großen Wert: Solidität UND Persönlichkeit. Dazu zählt auch die persönliche Ansprache von Kundinnen und Kunden.

      Dass ein Produkt nicht flächendeckend bei allen uneingeschränkt positiv aufgenommen wird, ist natürlich eine Binse. Dennoch gibt der Erfolg von George – über Österreich hinaus – großen Anlass zur Freude, natürlich niemals zur vollständigen Zufriedenheit. George ist einer der Gründe, warum es der Erste Group sehr gut geht!

      Ein abschließender Punkt noch: George ist ein hervorragendes Instrument, um digitales Banking UND persönliche Betreuung miteinander zu verbinden. Unter anderem deswegen können Sie nirgends unkomplizierter In Kontakt mit Ihrer Betreuerin bzw. Ihrem Betreuer treten als via George. Von George wird niemand herausgeekelt, ganz im Gegenteil.

      Beste Grüße!

  13. Harald Engländer sagt:

    Noch eine Ergänzung:
    Beim Laden der Excel-Datei über eine Buchungsperiode erscheint in einer Spalte der Partner der Buchnung, nach dessen Kontonummer in verschiedenen Formaten(die ich lösche, da für meine Buchhaltung uninteressant) im Buchungstext/Verwendungszweck ist dessen Namen nochmals angehängt. Was soll dieser Unsinn? Muss blockweise mit dem Excelbefehl „Suchen-Ersetzen“ eliminiert werden.

    Außerdem zu den Kontoauszügen (wofür der George nicht verantwortlich ist, aber wer eigentlich?): Warum in aller Welt steht in der ersten Zeile der Verwendungszweck und erst in der zweiten Zeile der Überweiser- bzw Empfängername. Da ist wieder einmal das Pferd vom Schwanz her aufgezäumt.

    1. Redl Franz sagt:

      Ich verstehe nicht den Aufwand und die Kosten (die letztlich von den Kunden getragen werden müssen) um das neue Programm
      „George“
      Das Starten dauert länger – das Programm ist voll von Fehlern – es ist weniger komfortabel und umständlich.
      Die Werbung in der bereits 1.000.000 (freiwillige) Kunden angeführt werden ist ebenfalls falsch.
      Ich wurde zum Umstieg gezwungen!!! – indem mir das alte Programm einfach gesperrt wurde.
      Ich finde das ist ein Skandal.

    2. Andie sagt:

      Also – ich bin ein ‚einfacher‘ Verwender hier als Auslandsösterreicher – mein Business ist in England, wo ich auch lebe. Mir als erwachsener Person eine Blognachricht mit „George ist noch jung und manchmal ungestüm“, also wirklich, es geht hier nicht um ein Videogame oder eine Lifestyle app, es geht um Bankgeschäfte. George ist schon lange genug in der Testphase. Selbst ich habe schon Fehler bemängelt. Ich bin sehr froh, dies nicht für mein Business verwenden zu müssen. „George entwickelt sich weiter“ – bevor man so was Wichtiges online stellt, sollte es 100% funktionieren, dann kann man gern mal Verbesserungen vornehmen.

  14. Reinhold Sulz sagt:

    Ha, ich weiß, warum George gut ist. Man merkt es am Jammern. Digital Dummies wie ich sind noch nicht so firm, dafür das große Vertrauen zu enwickeln. Da wäre oft weniger mehr. Digital Natives erwarten sich aber noch ein Stück mehr. Aber irgendwie gelingt es George alle mitzunehmen. Ist wie Eisenbahnfahren. Manchen ist der Sessel zu weich, den andere zu hart. Alle haben Grund zu jammern, aber am Ende ist man dort, wo man hin wollte.

    1. McM sagt:

      Hallo Reinhold,

      Ich versteh dich. JA für (nicht bös sein) Gelegenheitsuser mit mäßig Buchungen und 2 Konten ist George sicher gut. Es ist ev. sogar besser da es mit seiner Optik mehr anspricht und das eine oder andere sicher auch bequemer geht. Ja mein Schwiegervater würde sich mit George viel leichter tun.

      Aber für heavy Nutzer – und die Jammern hier – ist es maximal gerade noch ertragbar.George ist nicht schlecht. (Das heißt was, wo ich doch immer jammer 🙂 ) aber es ist für technisch versierte und heavy User ein sehr schmerzhafter Rückschritt. Der mit der dauernden aufdringlichen Beweihräucherung nicht besser wird.

      Leider hat die ERSTE hier eine Saftware entshene lassen, die zugegeben poppig und stylisch daherkommt aber dabei übersehen, dass einige Kunden diese Bankingsoftware zum Arbeiten einsetzen müssen.

      Und George schafft es nicht, alle mitzunehmen. Ja es ist eher so wie mit der Eisenbahn. Wenn der Zug eingestellt wird und nicht mehr fährt wird man wohl oder übel den Weg zum Bus antreten. Auch wenn er überfüllt ist. Zu Hause bleiben kann / will man ja nicht. Und da Netbanking eingestellt wird, schnalzen due Userzahlen bei George natürlich in die Höhe. Oder erwartet irgendwer dass auf einmal alle wieder zettel ausfüllen und in die Filialen laufen ?

      McM

  15. Herbert sagt:

    fürs Firmenkonto noch nicht geeignet, kein Ausdruck einer Sammelüberweisung möglich !!!!

    1. McM sagt:

      Und bitte bei Sammelüberweisungen aufpassen, dass stornierte Überweisungen nicht irrtümlich wieder mitgezeichnet werden!
      Da gibt’s nämlich einen Bug (od. ist es ein George Feature dessen Sinn ich nicht versteh ?)

    2. dR- MAXIMILIAN OBURGER sagt:

      wENN MAN MEHRERE KONTEN IM GEORGE SIEHT UND IN ALLEN üW SPEICHERT ABER NOCH NICHT EINZELN FREIGIEBT VERMISSE ICH EINE MÖGLICHKEIT OFFENE ÜW AUS EINER KONTOÜBERGREIFENDEN LISTE GESAMMELT MIT EINER TAC FREIZUGEBEN DAS IST EIN DRINGENDER WUNSCH IM SINNE DER PRODUKTIVITÄT

      MAX OBURGER

  16. Univ.Prof.Dr. Manfred Rotter sagt:

    Es ist halt immer noch nicht möglich, nach einer getätigten Überweisung ohne Rückschritt auf Kontohistorie einen Ausdruck davon zu bekommen. beim guten alten Netbanking hatte man dafür einen Button.

    1. McM sagt:

      Das gilt auch für die Auswahl in der Auftragshistory. Für BEARBEITEN und LÖSCHEN gibt’s einen Button. Zum Drucken muß man den Auftrag erst expandieren.

      Da das aber kein Fehler ist (sondern nurn unbequem) hab ich das noch nicht eingemeldet. Aber vielleicht sollt ichs noch tun….

  17. Alexander Lichnofsky sagt:

    Für ist der gute George durchaus eine feine Sache. Aber natürlich gibt es etwas zu meckern.
    Wir brauchen die Funktion SEPA-Lastschrift. Wird das in absehbarer Zeit funktionieren ?

    1. Dag Erik Zimen Dag Erik Zimen sagt:

      Lieber Alexander.

      Die SEPA-Lastschrift gibt es bereits. Siehe HIER

      Beste Grüße

  18. Zwanzigleitner sagt:

    George mag für den Privatanwender gut sein ist aber für Firmen unuebersichtlch und umständlich. Auch ist es nicht i.O. Für eine signierten Bankauszug ordentlich Spesen zu berechnen. Das Feld für den Absender ist zu kurz und man kann nicht einmal denFirmenname inkl, Adresse eingeben.

    Eines der größten Probleme sehe ich darin, dass bei j e d e m. einloggen immer wieder die Frage auftaucht das Passwort zu sichern. Das ist nicht nur für mich eine Sicherheitsluecke, wie kann man ein Bankpasswort im Computer, Tablet oder iPhone sichern. Unverantwortlich, dass gabs beim Netbanking nicht so ausgeprägt.

    Schade dass man hier nur an den Privatkunden gedacht hat und das netbanking vielleicht für den Businesskunden stehen ließ.

    Schade

  19. Dr.Peter Probst sagt:

    George ist voller Fehler und Unzulänglichkeiten.Ich habe diese meinem Betreuer bekanntgegeben welcher mir zugestimmt hat.Und dies hat nichts mit Umgewöhnung zu tun.Netbanking war jedenfalls unvergleichlich besser.Neben etlichen anderen Dingen ist die Abrechnung von Tilgungen und Käufen usw. völlig unbrauchbar, dabei hätte man nur von Netbanking abschreiben müssen.

    1. McM sagt:

      Ja, da stimm ich zu.

      Die mir bekannten und offenen Fehler hab ich hier schon gepostet.
      Leider gibt die ERSTE diese nicht zentral bekannt – würde so manchen Ärger minimieren und gleichzeitig die Möglichkeit schaffen Prioritäten zu erhalten.

      Über Mängel und Schwächen ärger ich mich nicht mehr wirklich. Dass ich nunmehr jedesmal die Liste der zukünftigen Überweisungen wegklicken muss um zu sehen was auf meinem Konto wirklich loas ist bzw. war ist nur eine davon. Aber irgendwer findet das ein cooles Feature …

      Ich wird am 8.11. ein NB Kerzerl anzünden.

      McM

  20. Klaban Ferdinand sagt:

    Ich habe Probleme mit Eigenübertrag von einem Konto auf das andere Konto. Geht auch nicht als Überweisung.
    Ich habe es beim Helpdesk gemeldet und seit einer Woche tut sich nicht. Hab auch keine Rückmeldung bekommen!

  21. Maximilian Stiegler sagt:

    George ist das beste Telebankingprogramm
    max@stiegler.at

  22. Christian Knaflic sagt:

    Werte „Entwickler-Truppe“; ich bin seit Jahrzehnten Sparkassenkunde und war in der ersten Stunde von Multi-Bank-Standard schon dabei. S-Netbanking war/ist strukturiert und logisch. Georg ist nur verspielt, unübersichtlich und fehlerhaft. Warum fehlerhaft: Ich bin erst wenige Male via Georg in die Online-Welt von Sparkasse eingestiegen (werde S-Netbanking bis zum letzten Tag nützen) und habe dabei jedes Mal Fehler gefunden, die nach Anruf bei der Hotline nur die lapidare Antwort zur Folge hatten: Das gab es noch nie, wir werden es weiterleiten. Wenn ich als einfacher Nutzer schon Fehler bemerke, kann es mit den Testläufen nicht sehr weit her sein. Ich wünsche MIR und ALLEN Sparkassenkunden, dass das Entwicklerteam seine Hausaufgaben bis zum 08.11.2017 ordentlich macht. Andernfalls werden nicht nur enttäuschte Kunden, sondern wahrscheinlich sogar viele Exkunden die Folge sein.

    1. McM sagt:

      Hallo Christian,

      Ich rate dir, Fehler explizit per Mail zu melden. Damit ist ein Nachhaken einfacher möglich.

      Und ja, alle Fehler sind erstmalig 🙂
      Die Testtiefe von George ist aber wirklich miserabel. Und vor allem ist es absolut vorsintflutlich ein so großes Projekt ohne offenen Fehlertrackingsystem umzusetzen. Mangels Fehlerbehungsquote erspar ich mir selbst schon so manches Einmelden.

      Wer Lust hat zu experimentieren:
      Konten sind doch frei benennbar: Nenn mal ein Konto in „AT11 1111 1111 1111 1111 Mein Konto“ um (d.h. als Kontobezeichnung zuerst ne IBAN). unbd dann versuch eine Überweisung auf das Konto zu erfassen 🙂

      OK, Fehler der Kosmetik und Exotenklasse. Aber mit einem entsprechenden Pilotbetrieb hätte man das erkennen können. Es gibt noch so viele die sagen, ich werde NB bis zum letzten Tag benutzen dass ich fürchte, dass am 8.11. (und kurz darauf) bei der George Hotline der (Nerven-)Zusammenbruch kommt.

      McM

      P.S. Und deine Meinung über George teile ich vollinhaltlich. Verspielt, als Social Media Spielzeug gut geeignet, als geschäftliche Software maximal ne 4.

  23. liselotte ivan sagt:

    mir war das netbanking viel lieber – habe mich nur an georg gewandt um schon besser vorbereitet zu sein – zufrieden macht er mich aber nicht wirklich – leider 🙁

    1. McM sagt:

      Ehrliche Antwort. geht wohl den meisten so 🙁

    2. roland koppler sagt:

      Kann dem nur beipflichten

  24. Werner Beier sagt:

    Leider gibt es bei George keine Aufteilung von Umsätzen für z.B. Kreditkartenabrechnungen oder Barbehebungen. Daher ist für mich netbanking unverzichtbar.

  25. Anton Bauer sagt:

    „George ist noch jung und manchmal ungestüm, aber er wächst und entwickelt sich immer weiter“…
    Warum konnte man den Programmierern nicht vorher netbanking zeigen. George kann bis heute nicht das, was bei netbanking längst normal ist. Leider müssen wir die Ostländer-Standart-Software übernehmen. Schade, das netbanking abgestellt wird.

    1. McM sagt:

      Du sprichst mir aus dem Herzen…
      R.I.P. NB

  26. Gegnbauer helmut sagt:

    Also im vergleich zum alten netbanking finde ich george äußerst unübersichtlich. Gerade für mich als gewergetreibenden leider nicht mehr auf einem blick!
    Schade!

    1. McM sagt:

      Aber dafür kannst du das Foto deiner Kindern neben der Taschengeldüberweisung sehen.
      Oder das des Finanzministers bei der Steuerzahlung.

      Das sind doch wirklich Vorteile die Netbanking nicht bieten konnte.

      Ja, offensichtlich hat da ein verspielter Webdesigner gemeint die Bildschirme werden immer größer damit kann man ruhig 3 bis 4 Zeilen je Buchung verbraten und weniger Infos anzeigen als auf zwei Zeilen in Netbanking…

      Schade – das wird sich wohl nicht merh ändern auch wenn wenn stört.

      McM

  27. Christine Rieger sagt:

    Im Übrigen -sonst bin ich begeisterte!!!

  28. Christine Rieger sagt:

    Frage:früher gab’s einen Punkt Umsatzabfrage-da hab ich den gesuchten Betrag u den Zeitraum eingegeben u schon wurden mir die Umsätze angezeigt! Hab zwar eine Abfrage gefunden, die ist aber leider umständlicher! Gibt’s eine ähnlich einfache Abfrage, die ich vielleicht noch nicht entdeckt habe? Voraus Dank

  29. Charlotte Spurny sagt:

    Hab mich mit George schon angefreundet und habe ihm mein Pensionistenkonto übergeben.
    Anfangs war es gewöhnungsbedürftig, aber in der zwischenzeit mag ich ihn schon sehr gerne!
    War jahrelang aber auch mit netbanking sehr zufrieden!
    Freundliche Grüße

  30. Robert Alphart sagt:

    Allgemeine Frage!!!

    Wenn ich die Bank gewechselt habe – somit eine neue Verfügernummer im Georg ! Kann ich vom alten Netbanking Verfüger dann Vorlagen (100erte Kundenkonten) zum neuen Georg Verfüger hinüberbringen ?

  31. T.Farkas sagt:

    – Seit 2 Jahren bitte ich George immer wieder um die Möglichkeit die Summary exportieren zu können – mehrmals versprochen, bisher nicht gemacht.
    – Könnte die „Zoin“-App (Geld vom Handy zu Handy) auch auf George ausgeweitet werden?

  32. Hans Göttfert sagt:

    Leider hat sich der so hochgelobte Georg noch nicht allerhand Gutes von netbanking beim Familientreffen abgeschaut, nämlich bei den Wertpapierständen sowohl den aktuellen Wert (+ -) dem Einstandswert als auch als zweiten Vergleich den Wert inclusive Dividende/Zinsen minus Spesen; vielleicht liest das jemand Kundiger, denn meiner Beraterin vertraute ich den Mangel bereits ohne Reaktion an!!!!!

  33. hertha kuna sagt:

    HK
    Sollte doch sicher Georgina heißen !!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!

  34. Siegfried Klinglhuber sagt:

    Hallo George,
    nur die Drohung „Ihr Besuch in netbanking ist nur noch bis 8. November 2017 möglich – jetzt zu George wechseln!“ konnte mich veranlassen, das bewährte und beliebte netbanking zu verlassen und bei George vorbeizuschauen.
    Der erste Besuch verlief nicht so harmonisch, wie angepriesen: es war mir einfach zu bunt und unübersichtlich, mit den nackten Zahlen konnte ich mehr anfangen. Bei der versuchten (Auslands-)Überweisung suchte ich vergeblich nach „Vorlagen“, nach „Auftragsstatus“ und „Unterschriftenmappe“, weil ich die Überweisungsdaten vor dem Absenden noch einmal überprüfen wollte. Rasch kehrte ich ins netbanking zurück, bevor ich die Überweisung absandte.
    Da ich keine solch‘ dringenden Geldgeschäfte habe, die ich von unterwegs vom iPhon tätigen müsste und auch meine E-Mails ohne Apps am PC zuhause schreibe, hätten Sie sich für mich die Entwicklungskosten für George sparen können.
    Tut mir leid, aber ich zweifle, ob ich mich je an George gewöhnen kann.
    Mit freundlichen Grüßen Siegfried

  35. Michael sagt:

    Seit einem Jahr erfolgreich mit dem Girokonto zu einer a) billigeren und b) Netbanking Anno 1995 gewechselt. Und damit auch zufrieden.
    Klickibunti George Adieu. Hat nur genervt.

  36. Michael sagt:

    Haters gonna hate 🤓

    George ist ein mutiger Schritt für eine österreichische Bank in einem Land, dass nicht gerade an der Spitze des internationalen Fortschritts steht. Selbst die deutschen Banken schauen beeindruckt zum kleinen Nachbar rüber. Andreas Treichl ist ein visionärer CEO, der die Zeichen der Zeit versteht. Die Erste Bank ist für mich dank George die einzige österreichische Bank, die langfristig wettbewerbsfähig ist. Der Ansatz ist genau richtig. Dran bleiben liebe beeones. Ich liebe das Import/Export Plugin, v.a. weil es gratis ist!

    1. McM sagt:

      > Ich liebe das Import/Export Plugin, v.a. weil es gratis ist!

      Ich nehme an, du meinst diese Plugin : „Daten Import/Export“
      Ja hat mich auch gefreut, dass es kostenfrei ist.
      Bis ich bemerkt habe, dass jeder Export / Import Spesen verursacht. 🙁

      Falls ich das falsch gesehen habe – ersuche ich höflich um Rückmeldung.
      Aber so wie mein Wissensstand ist, ist es NICHT kostenlos (bzw. im Rahmen der Kontoführungsprovision mitbezahlt) möglich Datenträger / Exportdateien mittels Export/Import Plugin zu erstellen oder zu importieren.

      McM

      P.S. Ja GEORGE ist ein mutiger Schritt. Aber nicht jeder mutige Schritt ist ein guter Fortschritt. Und das George das Überleben einer Bank sichern od. gefährden sollte ist beides wohl ein wenig übertrieben.

  37. Manfred Simonm sagt:

    Als ehemaliger Banker kann ich nur sagen: SUPER
    Mit George erspare ich mir jede Menge Arbeit, Die Umsatzhistorie ist ein hit, die Buchhaltung wird um 80 % erleichtert.
    Ein Lob an alle, die das programmiert haben und an alle die es aktiv vertreiben und die Kunden beraten.
    Nur schade dass sich die Mitarbeiter weg rationalisieren.

    1. McM sagt:

      Ok, blöde Frage:
      hast du NETBANKING benutzt ?
      Die Umsatzhistorie gabs dort genauso – nur kompakter und mit weniger störendem Balast.
      Und welche Buchhaltung wird um 80% erleichtert? Sorry – das versteh ich nicht.

      Detto kann ich den Kontext zwischen Einsparung von Mitarbeitern und George nicht verstehen. Oder vergleichst du George mit der „guten alten Papierzeit“ ? Ja der Umstieg von Papier auf elektronische Banking reduziert Mitarbeiter (im Bankschalterbereich). …

  38. Werner sagt:

    Lieber Andreas,

    ich habe seit der Geburt von George schon oft mit Schaudern daran gedacht, dass irgendwann sein Elternteil Netbanking sterben würde. Einiges hat sich verbessert seit der Geburt von George, doch einiges, das ich schon zig-Male über meine Betreuerin eingemeldet habe, funktioniert noch immer nicht, und das ist eine Schande:
    1) Die Summenbildungen in den Gruppen funktionieren nicht, sind löchrig: es werden bestimmte Kontoarten einfach vergessen mitzurechnen–> Summenbildung ist einfach falsch und daher unbrauchbar. Warum kann eine Bank nicht mehr korrekt rechnen?
    2) Firmeneigene Produkte (Versicherungen) werden einfach nicht mehr angezeigt und ich muss zur Einsicht in den TAgeswert in die S-VErsicherungenseite einsteigen. Das ging imNEtbanking schon, das geht nun nicht mehr. Echt mühsam
    3) Die Schriften und die Aufmachung sind einfach zu verspielt und eigentlich nur Micky Mäuse. Eine kleinere Schriftart würde die Darstellung übersichtlicher machen, überhaupt wenn man wie ich nicht nur 3 Konten, sondern eher 30Konten verwalten will
    4) Die Überweisungs-Vorlagen sind nicht mehr leicht zugänglich, sondern man muss sie unter zig Suchererbnissen finden… bitte wieder leicht zugänglich gestalten.

    Bis wenigstens die alten Funktionen wieder richtig funktionieren würde ich ein Abschalten der alten Netbanking APP nicht verstehen- es wäre unprofessionell.

    mfg Werner

  39. wipe7 sagt:

    Super, dass Kunden in Tschechien usw. dazukommen, aber vor der Ablöse sollten ALLE Funktionen des Netbankings ( z.B.: Bausparen – Kontoauszüge, usw.) auch bei uns integriert werden und funktionieren. So entsteht der Eindruck, wieder einmal ein halbherziges Tool mit Gewalt einführen zu wollen.

    1. McM sagt:

      JEP du durchschaust es.
      George wurde seit Jahren mit mäßig Interesse entwickelt. Und da es kaum jemand haben wollte, wird nun Netbanking zugesperrt. Mangels Alternative kann George nun über den hohen Zustrom von Neuen George Usern schwärmen.

      Marketing ist halt das Wichtigste.

      McM

    2. McM sagt:

      Das Bausparen ist unter SPAREN -> ANSPARKONTO zu finden.
      Hab auch den Support gebraucht um es zu lokalisieren …

      McM

  40. Berthold Cvach sagt:

    ich würde mir noch eine Übersicht mit der Summe aller Konten wünschen. Auch der Wertpapierhandel ist noch verbesserungswürdig. Aber George schaut super aus und merkt sich bei den Überweisungen Namen und Kontonummern.
    Viele Grüße

  41. Peter Binder-Krieglstein sagt:

    Ich bin mit George sehr zufrieden und drucke auch meine Kontoauszüge zuhause aus. Mir fehlt allerdings auf den Ausdrucken die jeweilige Nummer des Auszugs, wie es auf den in der Bankfiliale gedruckten Auszügen üblich ist. Diese Ergänzung in George würde mich freuen.

    1. McM sagt:

      Bist du sicher, dass du dir die ERSTELLTEN Kontoauszüge und nicht die History Ausdruckst?
      Auf den Ausdrucken der Kontoauszüge sind die Kontoauszugsnummer, der blaue Rand etc. – zumindest bei mir – vorhanden.

      McM

  42. Leopold Groiß sagt:

    George soll zwar eine gute Sache sein. Ich selbst muss diesen George aber zweimal haben, weil sich die Daten für die Kreditkarte bei der Ersten und die Daten vom Konto bei der Sparkasse nicht in von einem gemeinsamen George anzeigen lassen. Ich hoffe auf einen erfolgreichen Einsatz des Programmierers.

  43. Sigmar Bergauer sagt:

    Wenn ich einen Beleg mit Sepabeleg ausdrucken möchte, bekomme ich immer auch eine zweite unnütze Seite ausgedruckt!!
    Es wäre manchmal auch genügend nur den Sepabeleg alleine auszudrucken, wo wie früher.

  44. Heinz-Peter Duschanek sagt:

    Nachdem mir bei Reklamationen und Verbesserungsvorschlägen versichert wurde, dass George bis zur Abschaltung von netbanking in all den Punkten verbessert und erweitert wird, möchte ich noch keine Kritik äussern. Derzeit verwende ich noch beide Programme, da In Gorge noch Funktionen fehlen, die in netbanking enthalten sind. Andererseits begrüsse ich in George den Überweisungsblock mit schnelleren und übersichtlichen Funktionen. Die einfache Auflistung von historischen Überweisungen an einen bestimmten Empfänger finde ich super. Als älterer Mensch weine ich etwas der klaren und übersichtlichen Struktuierung von netbanking nach. Auch die George-App verwende ich für einen schnellen Überblick und bin zufrieden damit. Bin schon neugierig auf die versprochenen Verbesserungen. Ansonsten Gratulation an die Entwicklungsgruppe!

    1. McM sagt:

      @Heinz-Peter Duschanek

      Wetten sind hier nicht erlaubt.
      Aber ich würde nicht allzuviel drauf wetten, dass bis November noch irgendeine nennenswerte Verbesserung kommt. Ich wär ja schon froh wenn ein paar Fehler behoben würden ….

      1. Dag Erik Zimen Dag Erik Zimen sagt:

        Erlaubt ist hier fast alles, auch wetten.

  45. Helmut Bratschitsch sagt:

    Wir haben in unserer Firma nebst Euro-Girokonto auch 2 Fremdwährungskonten (USD und GBP).
    Mindestens 1x pro Woche erstellen wir eine Auflistung unseres Umlaufvermögens.
    Dazu werden die Fremdwährungen samt ihrem tagesaktuellen Euro-Gegenwert eingetragen.

    Im Netbanking ist das in der Übersicht recht gut dargestellt und
    wir können die entsprechenden Werte einfach in unser Excel File herüber kopieren.
    Im George vermisse ich diese Darstellung bzw. wird der tagesaktuelle Euro-Gegenwert gar nicht angezeigt !

    Bei amerikanischen Produkten ist man es gewohnt, dass sie noch nicht fertig entwickelt sind und
    dies dann auf Kosten der Nutzer geschieht.
    Schade, dass es so auch bei George der Fall ist, obwohl George doch eigentlich made in Austria ist !

    Mit freundlichen Grüßen,
    Helmut Bratschitsch

  46. Harald Engländer sagt:

    George ist durchaus eine wesentliche Verbesserung und bietet mehrere hilfreiche Möglichkeiten. zB Abruen aller Buchungen am Girokonto für einen anzugebenden Zeitraum, auch über ein ganzes Jahr als Excel-Datei.
    Jedoch, wie oft, haben die Programmierer an den Bedürfnissen der Benutzer etwas vorbeiprogrammiert.
    Wenn ich meine Kontoauszüge händisch aufbuche so beginnt jede Zeile mit Auszug-Nr, Auszug Datum.
    George liefert jedoch das Buchungsdatum (und die eher uninteressante Valuta) und keinen Kontoauszug-Tag und keine Auszug-Nr.
    Da in meinem Fall der Kontoauszug wöchentlich erstellt wurde, und wie ich dann draufgekommen bin, jeweils Freitags, konnte ich mit einigen Formeln in Excel den Auszugstag und die Auszug-Nr berechnen.

    Vorherige Reklamationen in Salzburg blieben ergebnislos und ein Kontakt mit en in Wien Zuständigen nicht möglich.

    Die Eingabe einer Kennzahl zur Bestätigung der Buchung mittels Tan-Card und einem an den Bildschirm zu haltenden Kastl der Firma Kobil ist an zeitraubender Umständlichkeit unübertroffen. Wer hat diesen Wahnsinn ausgeheckt?

    Der Versuch, zu verschiedenen Problemen einen Gesprächstermin mit dem zuständigen Salzburger Sparkassendirektor zu bekommen (telefonische Anmeldung beim Chefsekretariat) kam mangels Rückruf nicht zustanden. Euer Werbespruch vom Menschen wird leider durch die Kundenerfahrung nicht bestätigt.

    mfg
    Harald Engländer

  47. Rita Turek sagt:

    I like George
    Man merkt, dass mit Herzblut an der Implementierung gearbeitet wird. Weiter so!

    1. McM sagt:

      Mag ja sein
      Nur wärs halt schön wenn zuerst implementiert wird und dann das funktionierende Netbankign abgeschaltet wird.
      Sobald 99% aller Funktionen kundenfreundlich übernommen wurden.
      Wenns sein muss auch mit Bildchen und 200 Farbmustern 🙂

  48. Dkfm. Karl Hess sagt:

    Ich bin begeistert. George ist wesentlich kundenfreundlicher gegenüber Internetbanking bei den Mitbewerbern.
    Dkfm. Karl Hess, im 79. Lebensjahr, Salzburg

    1. McM sagt:

      JA
      Aber Nur leider gilt auch Netbanking war / ist besser.

      McM

  49. Bine sagt:

    Ich konnte mich am Anfang auch nicht so ganz mit George anfreunden – aber „schön langsam wachs ma zamm“ ;-). Die Listansicht ist jetzt echt super und dass man jedem Konto ein Bild zuordnen kann und einen Namen geben kann, finde ich auch toll! Denke, wir werden doch ganz gut miteinander auskommen 🙂

    1. McM sagt:

      Na ja, wenn du die Bilder magst ist’s ja gut.
      Wär halt schön wenn man den Platz einsparen könnte – für jene die das weniger brauchen.
      Wobei die Bilder bei den Konten stören weniger – bei den einzelnen Transaktionen kosten sie unnötig Platz.

      Die Umbennenung von Konten gabs auch in Netbanking schon. Also nix neues.

      McM

  50. John Bo sagt:

    Die ErsteBank, eine Kuschelbank, wo es nur mehr um Menschen und ihre Träume geht und nicht mehr um Geld……..lieb.
    Alle freuen sich auf George und überhaupt ist alles so persönlich und auch so schön gegendert…….man geht ja mit der Zeit,
    klar, der Wandel ist ja, wie oben genannt, die einzige Beständigkeit.
    Eure strahlende Verpackung verzerrt nach wie vor den Inhalt.
    Es geht auch heute, trotz aller lachenden und wohlwollenden Gesichter AUSSCHLIESSLICH um Gewinnmaximierung –> siehe z.B. Filialschließungen.
    Eigentlich müsste man Banken wie etliche andere Unternehmungen wegen Irreführung verklagen, denn sie machen echte Werte zunichte,
    Zahl einmal deine Kreditrate zu spät, dann lernst du deine Bank kennen.

    Ergo, biedert euch nicht ganz so extrem an und erzählt uns nicht ständig das Blaue vom Himmel – denn letzterem steht ihr sehr weit fern.

  51. Eisenkölbl Hans sagt:

    Es wäre erfreulich gewesen wenn das Team
    nicht nur Programiererfahrung sondern auch mehr Erfahrung mit Netbanking und dem Alltag de r Anwender gehabt hätte
    Lernen zu Lasten de r Nerven von Kunden
    kann nicht das Ziel von Georg (Auch nicht von Andreas) sein.
    MfG

    1. McM sagt:

      Ein wahres Wort

  52. Eisenkölbl Hans sagt:

    Es wäre erfreulich gewesen wenn das Team
    nicht nur Programiererfahrung sondern auch mehr Erfahrung mit Netbanking und dem Alltag de r Anwender gehabt hätte
    Lernen zu Lasten de r Nerven von Kunden
    kann nicht das Ziel von Georg (Auch nicht von Andreas) sein.

  53. Brunner Hedwig sagt:

    Super 👍 Sache

    1. McM sagt:

      Ironisch oder ernst gemeint ?

  54. PM sagt:

    Bisher besteht George vor allem aus Versprechungen, die dann lieblos minimal-implementiert werden.
    Beispiele:
    A)“Kontoimport“ von Fremdkonten.
    Einziger Nutzen: Ich kann jetzt den von mir selbst eingegeben Kontostand angezeigt bekommen.
    Eine Kategorisierung der Einträge ist nicht möglich. Nicht mal Summe ein/aus vom Fremdkonto. Dafür die Anzahl der importierten Buchungszeilen.
    Als Prototyp akzeptabel, wenn man das im TV-Spot anpreist, sollte es schon mehr können.
    B) Für s-Kontakt muss ich jedesmal die Bankomatkarte rauskramen und den Verfüger eintippen.

    Vieles ist ja gut, aber mit dem Marketing erwartet man sich schon etwas „rundes“.
    Auch die angekündigten laufendenVerbesserungen nehme ich nicht wahr. Eher der Eindruck: „Für’s Marketing reichts, jetzt können wir die Investitionen wieder zurückfahren.“
    Schade – ein durchdachtes und gut implementiertes Onlinebanking würde mich sofort wechseln lassen.
    Derzeit jedenfalls bin ich froh, mein altes Konto noch nicht transferiert zu haben.

    1. Dag Erik Zimen Dag Erik Zimen sagt:

      Lieber Peter,

      Eines können Sie uns glauben, die Arbeit an und die Implementierung von George ist alles anders als lieblos-minimal, sondern geschieht mit viel Herzblut.. Und die Investitionen werden nicht zurückgefahren, im Gegenteil, derzeit steht insbesondere der Market Launch in Tschechien und der Slowakei im Vordergrund sowie die netbanking-Ablöse, danach verstärkt der weitere Ausbau in Österreich, unter anderem mit einem massiven Ausbau der Import-Funktion von Fremdkonten.

      Ein Hinweis noch zu s Kontakt. Aus George heraus müssen Sie sich nicht extra in s Kontakt einloggen, Sie haben all Funktionen direkt in George. Für die App George Go gilt das demnächst ebenso.

      Wir freuen uns darauf, wenn Sie zu George wechseln …

      Beste Grüße!

      1. McM sagt:

        > danach verstärkt der weitere Ausbau in Österreich, unter anderem mit einem massiven Ausbau der Import-Funktion von Fremdkonten.

        Bitte auch den Export der EIGENEN Konten in Ordnung bringen.
        Bei Lastschriften wird der (mehrzeilige) Buchungstext nun völlig unlesbar exportiert, da im CSV-Export der Empfägner zwischen erster und zweiter Buchungszeile eingeschoben wird (z.B. POLIZZE 131-0000-0000 BES Besitz-Ve GENERALI VERSICHERUNG AG MDID:000000000-00001 rsicherung 1000 Wien, irgendeine-Gasse 0 – fällig 01.08.2017 Folgeprämie“)

        Und bitte auch das noch immer offene Problem dass beim Versuch der Änderung eines terminisierten Eigenübertrages Sparkonto auf Girokonto nicht der bestehende Auftrag geändert wird sondern ein neuer Auftrag angelegt wird mal angehen und lösen.

        Dass im Zuge des Vorlagenimports alle Kontakte nochmals „importiert“ wurden und nun doppelt aufscheinen wird wohl nicht mehr behoben werden. Ich werde die doppelten Kontakte halt gelegentlich verbergen – oder das George Kontaktbuch so wie es ist mitschleppen. Allzusehr stört es ja nicht.

        Und dass einmal stornierte (d.h. bereits gezeichnete terminisierte Überweisungen die dann mittels TAN wiederrufen wurden) bei einer Sammelzeichnung immer wieder untergejubelt werden und erst nach einer vollständigen Löschung aus der Liste der Aufträge wirklich verschwinden ist ebenfalls ärgerlich, schlechter als in Netbanking aber wird wohl auch nicht mehr behoben werden.

        Ergo:
        Wir werden wohl mit George leben müssen.
        Oder die Bank wechseln müssen.

        Und damit’s klar ist: Dies ist KEINE Kritik an den beteiligten Personen (George ausgenommen 🙂 ). Insbesondere die Hotline ist immer höflich und hilfsbereit und macht einen anstrengenden Job. Ich kann mit denken, dass nicht jeder Ärger mit / über George höflich eingemeldet wird. Mein Beileid mit allen hier Beteiligten. Das Design von George ist nicht einer technischen Software entsprechend und was vor allem fehlt ist ein nachvollziehbares Fehlermanagement mit klar dokumentierten Problemen und klar erkennbaren Verbesserungsfortschritt.

        McM

        P.S. Alle obigen Probleme sind natürlich (tw. mehrfach) an den Support gemeldet, da ja dieses Blog keine Fehlermeldestelle ist. Allerdings interessieren ev. bekannte Probleme auch andere Nutzer.

    2. kN.webel sagt:

      Wie oft müssen sie eine neunstellige Nummer eintippen, um sie zu memorieren?

      1. Manfred Hublik sagt:

        Da Sie sich darauf freuen, wenn wir Kunden zu George wechseln, hat es wahrscheinlich für die Erste Group Vorteile und uns Kunden bleibt ja sowieso keine andere Wahl, wenn wir die Bankverbindung nicht ändern wollen. Ich persönlich habe bis jetzt keinen Vorteil bei George gefunden. Das Einloggen dauert ca 3x so lange („warten Sie einen Moment oder zwei…“) wie beim bisherigen Netbanking der Sparkasse und außerdem gelingt der Einstieg manchmal nicht beim ersten Mal, sodass ich mich ein 2. Mal einloggen muss. Dies ist beim auslaufenden System nicht vorgekommen.
        Wahrscheinlich werden in Zukunft Gebühren für das „revolutionierende neue George“ verrechnet – für eine Menge „Schnick-Schnack“ wie Bilder hinterlegen und andere Spielereien, was man für ein wirkliches Netbanking nicht braucht.
        Ich fürchte, dass es, wie bei der Umstellung von Brokerjet auf das Erste Group-Wertpapierhandel-System, zu wesentlich höheren Kosten für die Kunden kommt, bei gleichzeitigem Verlust bei der Übersicht der Informationen und vermehrten Eingabe-Schritten zur Durchführung einer Transaktion.
        Wäre nicht die hohe Zufriedenheit mit der Betreuung durch die Bankfiliale, so würde ich, nach fast 35 Jahren als guter Kunde, die Bankverbindung auflösen.

        1. McM sagt:

          Teile die Befürchtung auch.
          Der einzige wirklich erkennbar Vorteil von George ist die Modularität.

          Es ist nun möglich für das 7 Jahre Archiv ein kostenpflichtiges Plugin anzubieten. (In Netbanking gabs die Funktion gratis)
          Und es wird nun wohl sehr bald das eine oder andere Plugin kommen mit dem man mehr kann. Mit schaudern denk ich an eine andere Software die ein günstiges Basispaket bietet. Aber schon für die Volltextsuche braucht man ein kostenpflichtiges Plugin.

          Solange die Basisfunktionen gratis (d.h. im Kontopaket inkludiert – für das zahlen wir ja gar nicht so wenig im vergleich zu Banken mit Gratis Giro Konto -) kann ich damit leben zusätzliche kostenpflichtige Funktionen zu verkaufen. Ist das Recht jedes Kaufmanns. Aber die Basisfunktionen sollten in gewohnter Qualität erhalten bleiben.

          Die excellente Qualität der Betreuung durch meinen Betreuer ist DER Grund für mich bei der ERSTEN zu bleiben. Meine Kinder musste er abgeben – da Kunden mit zu wenig Potenzial ( na ja Studenten im letzten Studienabschnitt könnten ja mal Kredit brauchen od. besser verdienen ) . Sie besitzen mittlerweile Konten bei anderen Banken. Und verdienen fast schon dasselbe ich ich 🙁 und sind tw. durch Kredite sicher ertragreichere Kunden als ich.

          McM

    3. McM sagt:

      Hallo PM
      Ach wenn Hr. Zimen das anders sieht….

      George IST verspielt und entspricht in keiner Weise eine technischen bzw. wirtschaftlich orientierten Software. George entspricht einer Social Media Software – aber eben nicht einer Bankensoftware.

      Ja das Marketing ist heftig. Offenbar braucht George das weil alleine würde er sicher nicht so von sich reden machen.

      „Lieblos implementiert“. Nun ja, das tut den Entwicklern sicher unrecht. Die Personen die täglöich schwitzen versuchen schon ihr bestes abzuliefern. Aber irgendwer im Management / Designbereich hat da Dinge entschieden (oder nicht entschieden) die das Ergebnis verspielt und undurchdacht wirken lassen.

      Beispiel: Vorlagen
      nach heftigsten Protesten kamen Vorlagen wieder in George hinein. Aber wie…. Irgendwie erinnert mich das an „wir haben nun Vorlagen drinnen, besser brachten wir sie nichts ins Konzept“. Warum kann man Vorlagen nicht (mehr) gezielt erstellen? Warum nicht gezielt editieren? Warum kann ich keine Vorlage ohne Betrag (0,00 EUR) anlegen damit ich beim Einsatz nicht vergessen den Betrag (der das einzige Variable ist) richtig einzugeben? Ja das ist wenig durchdacht und halbherzig umgesetzt.

      Am besten finde ich die Aussage von Hr. Treichl:
      „Und was ich persönlich am meisten an ihm mag, ist, dass er nicht perfekt ist.“
      Autsch – Ich werde unseren Kunden auch mitteilen, dass wir am besten an unserer Transaktionssoftware finden, dass sie nicht perfekt funktioniert. Ich fürchte nur, dass das gar nicht gut ankäme. So wie bei George eben auch.

      McM

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