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Hallo Finanzamt

Nicht nach Panama überweisen, sondern ans Finanzamt? George macht’s schmerzlos. Denn was sein muss, muss einfach sein.

Zugegeben: Es gibt Dinge, die mehr Spaß machen als Steuern zu zahlen. Aber muss es dann auch noch kompliziert sein? Nicht mit George. Der steuert die Steuer – kurz und schmerzlos. Die Finanzamt-Zahlung von George erfüllt selbstverständlich alle Vorgaben des Bundesministeriums für Finanzen, orientiert sich aber trotzdem am Prinzip einfach.

Finanzamtzahlung

Geben Sie bei einer neuen Überweisung als Empfänger einfach das Finanzamt Ihrer Steuerpflicht ein – George hat alle österreichischen automatisch im Adressbuch – und schon fragt George Sie, ob er strukturierte Finanzamt-Zahlung mitsamt der ganzen Pracht des Steuer- und Abgabenwesens der Republik für Sie öffnen und vor allem vereinfachen soll.

Dann nimmt er Sie an die Hand und leitet Sie durch die Wortungetüme: Ihre Steuernummer merkt er sich nach dem ersten Mal automatisch und weiter geht es mit den Details, die Ihr Bescheid Ihnen vorschreibt. Von der Umsatz- über die Einkommens- bis zur Körperschaftssteuer im Abzugswege von beschränkt steuerpflichtigen Einkommen: Lang ist die Liste der Abgabenarten, George kennt sie alle und hilft so bei der korrekten Zuordnung Ihrer Zahlung an den Fiskus, natürlich auch gleich mit der richtigen Abgabenperiode. Bis zu 6 unterschiedliche Abgabenpositionen können Sie in in einer Finanzamt-Zahlung sammeln, George summiert Sie und das Finanzamt kann die gesplittete Zahlung korrekt seinen Töpfen zuordnen

Natürlich können Sie aber auch einfach einen Betrag ohne spezifizierte Abgabenart begleichen, die Zuordnung übernimmt dann das Finanzamt anhand Ihrer Steuernummer.

Kaum zu glauben, aber das war’s auch schon. Steuern zahlen leicht gemacht.

 

Kommentare

30 Comments

  1. Günther-Marcus Zucker sagt:

    Und wo dreht man die „automatische Erkennung einer Finanzamtszahlung“ ab? Ich WILL eine „ganz normale“ Überweisung auf ein Finanzamtskonto durchführen – mit einem „normalen Verwendungszweck“!

    Im Moment empfinde ich das als unnötige Zwangsbeglückung – bis vor einem Monat ist das noch ganz normal gegangen!

    1. Dag Erik Zimen Dag Erik Zimen sagt:

      Lieber Günther-Marcus,

      es ist eine Vorgabe der Finanzverwaltung, dass Zahlungen an die Finanzämter NUR über das strukturierte Formular durchgeführt werden sollen. Bei George wurde dies auf Wunsch der Finanz so umgesetzt (George öffnet als bei einem Finanzamt als Empfänger automatisch das normale Formular), bei netbanking aufgrund der Einstellung nicht mehr.

      Beste Grüße

  2. Gastwirtin sagt:

    „Der Gesamtbetrag darf nicht positiv sein“ – ähm, wenn es sich nun aber um eine einmalige Zahlungsaufforderung („Gebührenbescheid“ – über Verkürzung von Stempel-oder Rechtsgebühren) wo auch keinerlei Gutschriften oder ähnliches subtrahiert werden …was tu ich dann – wie kann ich eine solche Zahlungsüberweisung tätigen?

    1. Dag Erik Zimen Dag Erik Zimen sagt:

      Liebe Gastwirtin,

      Sie haben 2 Möglichkeiten:

      Entweder Sie wählen die Gebührenposition und den Zeitraum (z.B. Jahr) aus, geben den Betrag ein, klicken NICHT Gutschrift an und anschließend auf Hinzufügen

      Oder Sie geben den Betrag ein unter „Position ohne Abgabenart“ und anschließend auf Hinzufügen.

      Dann können Sie die Überweisung freigeben.
      Wichtig ist, dass Sie bei Positionen, die AN das Finanzamt gehen, natürlich nicht „Gutschrift“ anklicken.

      Beste Grüße

  3. Verärgerter User sagt:

    Mich nervt ja schon Einkommensteuer zu zahlen, dann geht es nicht mit George zu überweisen was zusätzlich nochmals nervt!
    „Der Gesamtbetrag darf nicht positiv sein“ – Gutschrift ausgewählt, Abgabeart ausgewählt, Jahr..hinzugefügt. Fehlermeldung! Wo liegt das Problem? Könnte man genauer machen! Danke Gottseidank funktioniert netbanking noch bis Nov!

    1. Dag Erik Zimen Dag Erik Zimen sagt:

      Lieber verärgerter User,

      Angenommen, Sie schulden dem Finanzamt 1000 Euro Einkommensteuer, haben aber noch eine Gutschrift VOM Finanzamt über 400 Euro. Dann Geben Sie die Position Einkommenssteuer an, und die Position der Gutschrift mit dem entsprechenden Hakerl. daraus macht George einen Überweisungbertrag von 600 Euro.

      Wenn Sie natürlich NUR eine Gutschrift eingeben, hieße das ja, Sie wollten Geld vom Finanzamt einziehen…. schön wär’s, aber das geht leider nicht.

      Beste Grüße!

  4. Alex Reichard sagt:

    Was muss ich machen, wenn es heißt „der Betrag darf nicht positiv sein“ oder so, wenn ich die USt zahlen will?
    Vielen Dand

    1. Dag Erik Zimen Dag Erik Zimen sagt:

      Lieber Alex,

      Sie müssen darauf achten, dass Sie den Betrag nicht als Gutschrift anhaken (das wäre ein positiver Betrag, also Geld, dass Sie vom Finanzamt bekommen). Bzw. wenn Sie mehrere Positionen haben, darunter eine Gutschrift, darf die Gutschrift nicht größer sein als die Summe der Abgaben.

      Beste Grüße!

      1. Johann Leitgeb sagt:

        Lieber Dag Erik,

        das mit dem Gutschrifts-Haken ist ja eh offensichtlich, haben wir als erfahrene Netbanking-Benutzer natürlich gleich ausprobiert – Haken EIN /AUS mehrmals probiert: Immer wieder „der Betrag darf nicht positiv sein“!
        Auf anderem PC versucht: Gleiches Problem!
        In unserer Not am letzten Tag der Finanzamtsfrist: Altes Netbanking benutzt: Hat wie gewohnt funktioniert.
        Das war „nur“ unser letztes Ärgernis mit GEORGE
        Sollte das bisherige Netbanking wirklich abgeschaltet werden, sähen wir (Familie, Freunde) uns leider gezwungen, die Bank zu wechseln.

        1. Dag Erik Zimen Dag Erik Zimen sagt:

          Lieber Johann,

          Ich kann aus der Ferne schwer beurteilen, wie Sie denn vorgegangen Sien, aber haben Sie denn neben der Abgabenposition, dies Sie eingeben auch zunächst auf „Hinzufügen“ geklickt, bevor Sie auf Überweisung freigeben klicken?

          Dies müssen Sie tun, weil die Ausgabenposition sonst nicht zugeordnet wird. Die Fehlermeldung ist diesbezüglich etwas verwirrend, da generisch. Wir werden das anpassen.

          BEste Grüße!

  5. DerPhoenix sagt:

    Ist die FA-Überweisung auch mit der iOS-App möglich.
    Aktuell schaffe ich es nicht!

    1. Dag Erik Zimen Dag Erik Zimen sagt:

      Lieber Phoenix,

      Nein. Das geht momentan leider nicht. Eine Finanzamtsüberweisung ist doch ein komplizierteres Formular, das man lieber und besser in der Web Version machen sollte.

      Oder wie wie intern sagen: Nichts für den Ponyhof George Go 😉

      Beste Grüße

  6. Manuela sagt:

    Ich bin überzeugte Netbankingnutzerin. George scheint mir ein innovatives Tool für Bankgeschäfte zu sein. 2 Dinge die mich jedoch stören. Ich habe keine Finanzübersicht im Georg, so wie beim Netbanking und wie kann es sein, daß man plötzlich für manche Zusatzfunktionen bezahlen muss? Mehr als sich selber um alles kümmern bei der Bank kann man wirklich nicht machen.

    1. Anatol Vitouch Anatol Vitouch sagt:

      Liebe Manuela,

      mit dem Finanzmanager – zu finden hinter dem Tortensymbol rechts oben in der Menüleiste – gibt es in George ein Tool für die Finanzübersicht. Bezahlen müssen Sie dafür sowie für alle anderen Kern-Features von George natürlich nicht.

      Beste Grüße

  7. Christian Kraus sagt:

    Liebes GEORGE-Team, lieber Herr Zimen!
    In Geldgeschäften ist genaues Hinsehen und Bedacht oberste Priorität.
    Geschwindigkeit bei der Überweisungsbeauftragung, grafisch „modernere“ Bedienungsoberflächen oder auch Funktionen, wie eine Card-Limit-Erhöhung, die die meisten User wahrscheinlich nur 3 Mal in ihrem Bankgeschäftsleben je brauchen werden, als Werbeargument zu verwenden, zeugt von der Verzichtbarkeit dieses Produktes. Hier wird offenbar die Spaßgesellschaft umworben, die überall Fotos raufladen möchte oder -?- Konten Namen geben muss -?- echt – wer benötigt das in ernsten Dingen, wie Geldgeschäften?
    Ein zweiter Punkt ist Vertrauen!
    Ich bin seit 30 Jahren ErsteBank Kunde und freue mich gerade momentan über diese Bank, die, wie ich glaube, gut wirtschaftet und auch immer mit mir als Kunden vertrauensvoll umgegangen ist.
    Einen Blog kommentieren zu lassen von jemandem, der seine Posts nicht erst auf Grammatikfehler korrekturliest, bevor er GEORGE-like „schnell“ auf absenden drückt, zerstört bei mir ein wenig das Vertrauen.
    Zitat:
    >Übrigens: Der häufigste positive Feedback, das wir zu George bekommen, ist: …<
    Aber gut – es ist ja "nur" ein Blog –
    Aber sammeln Sie nicht sogar über diesen belanglosen Blog wertvolle User-Tester-Informationen, um IHREM George auf die Sprünge zu helfen – um das dem User bei den Zusatzoptionen in George später sogar zu VERRECHNEN – obwohl Sie doch sowieso ein TOP-Produkt haben: netbanking.
    Wenn ich einmal gezwungen würde auf George zu wechseln, bin ich leider bei einer anderen Bank vorstellig …
    mfg
    Christian Kraus

    1. Dag Erik Zimen Dag Erik Zimen sagt:

      Lieber Herr Kraus,

      Wie freuen uns über jedes Feedback und sei es auch Furor über Typos. Nichts lässt isch schließlich einfach ausbessern als das.
      Aber zu Ihren ernsteren, den Ernsthaftigkeits-Bedenken bezüglich George: Resultat genauen Zusehens und Zuhörens ist es eben, ein digitales Banking zu kreieren, das einfacher, intelligenter und persönlicher ist. Eines wie George, der alltäglichen Basisfunktionen ebenso benutzerInnenfreundlich gestaltet wie Lösungen und Zusatzfunktionen, die Sie vielleicht nur selten „brauchen“, die Ihnen aber genau „dann, wenn …“ das Gefühl geben, ernst genommen zu werden. Im digitalen Zeitalter unterscheiden sich die Bedürfnisse von Menschen an ihr Banking so sehr, wie sich die Lebenswirklichkeiten der Menschen unterscheiden. Mit reinen Basics und Standardfunktionion kommt digitales Banking da nicht weit. Es hat einen Grund, warum die Finanzdienstleistungs-Branche insgesamt lange Zeit als eine der letzten Innovationsverweigerinnen und digitalen Nachzüglerinnen galt. Hier gibt es buchstäblich riesige Marktlücken, die die unzähligen neuen Player auf dem Markt mit Ihren (Teil-)Lösungen jetzt zu füllen versuchen. Große, traditionsreiche Institute tun sich oft schwerer damit, nachzuziehen und auf die im Gang befindlichen Änderungen zu reagieren. Diesen Fehler wollen wir nicht machen.
      Erste Bank und Sparkassen sowie unsere Partnerbanken in der Erste Group wollen und dürfen sich von der digitalen Revolution nicht überrollen lassen – das ist DIE entscheidende Frage guten Wirtschaftens in Zukunft. Und deswegen reicht es eben nicht mehr aus, eine zweifelsohne hervorragende, über Jahre gewachsene Plattform wie netbanking „aufzuhübschen“ und weiter auszubauen, obwohl sie technologisch an die Grenzen ihrer Ausbaufähigkeit stößt. Daher die Entscheidung für George, dessen Hauptvorteil ist, ausbaufähig zu sein, natürlich auch in der immer wichtiger werdenden App George Go. George steht natürlich in keinerlei Konkurrenz zu netbanking. Er ist vielmehr die notwendige Antwort auf NEUE Herausforderungen.
      Geldgeschäfte sind ernst, richtig. Vor allem aber sind sie persönlich. Und deswegen setzt George darauf, Ihre Bedürfnisse ernst zu nehmen UND Ihr individuelles Geldleben so persönlich wie nur möglich zu gestalten. Das fängt bei der Individualisierbarkeit Ihres Bankings (die nebenbei gesagt auch ein wichtiges Sicherheits-Feature ist) an, setzt sich mit den individuellen Erweiterungsmöglichkeiten nach dem Plug-in-Baukastenprinzip fort und hört bei einer stärkeren Verzahnung mit persönlicher „old school“-Betreuung noch lange nicht auf.

      Natürlich macht George in seinem Anspruch, möglichst Vielen individuell und persönlich gerecht zu werden, auch Fehler. Und jedem auf Anhieb gefallen kann er aus der Natur der Sache heraus ebensowenig wie dies netbanking oder jedes andere digitale Banking-Angebot vermochte. Aber wie gesagt: sein größter Vorteil ist Georges Ausbaufähigkeit: technologisch wie in puncto BenutzerInnen-Erlebnis. Und deswegen noch einmal Dank für der/die/das Feedback. Es wird erst genommen. Belanglos ist nichts.

      Beste Grüße!

  8. Dr. Wolfgang Tichy sagt:

    Wer den Unterschied in der Bedienung von George und Netbanking nicht erkennen kann, der kann ja gerne das gute alte Netbanking weiterverwenden. Ich persönlich finde George äußerst (!) gut gelungen; die Bedienung ist angenehm, übersichtlich und funktional. Es ist ein wirklich zeitgemäßes Produkt und sicherlich mit Abstand des beste Produkt dieser Kategorie am österreichischen Markt. Für mich ein toller Fortschritt zum Netbanking.

  9. Rudolf Pils sagt:

    Ich war nicht von Anfang an überzeugter George-Nutzer.
    Mittlerweile habe ich einige Plug-Ins, genieße das 7 Jahre Archiv und die einfache Suchfunktion.
    Habe mir die Konten in Gruppen in die Übersicht gegeben und freue mich auf weitere Erweiterungen.
    Wenn man sich für George entschieden hat, ist Netbanking nicht mehr die erste Wahl.
    Weiter so

  10. Bernhard Sigmund sagt:

    Sehr geehrter Herr Dag Erik Zimen!
    Meines Erachtens ist das alte Netbanking und somit auch George eines der besten Netbanking Produkte am Markt. Recht herzlichen Dank dafür.
    Was ich bei George vermisse, ist die Speicherung von Vorlagen bei der Finanzamtszahlung. Ich muss nämlich verschiedene Finanzamtskonten mit Zahlungen bedienen, die beim gleichen Finanzamt beheimatet sind. Pro Finanzamt gibt es derzeit nur einen Kontakt mit einer gespeicherten Steuernummer. Jedes Monat sind fast die gleiche Lohnabgaben zu bezahlen und immer wieder muss man die Abgabenart mit den Beträgen neu angeben. Das ist sehr umständlich. Da sollten noch Lösungen geschaffen werden.
    Mit freundlichen Grüßen
    Bernhard Sigmund

  11. Johann Sommer sagt:

    Wir Kunden fungieren als gut zahlende Versuchsläufer, genial für die Sparkasse, aber nicht mehr lang, Sehr geehrte Entwickler

  12. Jürgen sagt:

    Ich finde eure Apps super. Da ich aber recht viele Konten und Überweisungen habe gefällt mir das klassische Netbanking besser. Wenn man einloggt ist das Netbanking einfach übersichtlich und super!
    Und das ist das beste das ich kenne. Also bitte steckt auch da einen Teil eurer Energie rein und denkt nicht dran das abzuschalten;-)

    1. Dag Erik Zimen Dag Erik Zimen sagt:

      Lieber Jürgen,

      Vielen Dank für Ihr Feedback. Wir stecken große Energie in die ständige Weiterentwicklung und -Verbesserung von George. Dafür sind solche Feedbacks sehr wichtig.

      Übrigens: Der häufigste positive Feedback, das wir zu George bekommen, ist: Übersichtlichkeit. Das häufigste negative – Sie ahnen es: Unübersichtlichkeit.
      Versprochen, dass George an sich arbeitet auf jeden Fall.

      Beste Grüße!

  13. Franz Jakob sagt:

    Bin auch der Meinung, dass George nur ein Bilderbuch zu Netbanking ist. Für beide Systeme gilt: Kunden machen alles selbst, die Bank hat keinen weiteren Aufwand und erhöht dafür die Gebühren!

  14. Arnold Frischmann sagt:

    Was an Georg besser sein soll kann ich nicht sehen.
    Die Werbeaufmachung gefällt mir überhaupt nicht.
    Das „alte netbanking“ ist wesentlich übersichtlicher.
    Georg ist überflüssig.
    LG Arnold

  15. Walter Jung sagt:

    Noch bequemer zahlt man seine Steuern mit der in FinanzOnline integrierten eps Online-Überweisung.

    Die eps Online-Überweisung ist das E-Payment System der österreichischen Banken und Sparkassen. Jeder netbanking- und auch jeder George-User kann mit seinen Zugangsdaten die eps Online-Überweisung bei mehr als 1.500 Webshops in Österreich nutzen, darunter auch einige E-Government Anwendungen (wie FinanzOnline).

    Der Vorteil von der eps Online-Überweisung ist, dass sämtliche Daten (Zahlungsreferenzen) automatisch übernommen werden und der Kunde die Überweisung nur mehr freigeben muss.

  16. Gattringer Johann sagt:

    genau das hat mir bei GEORGE noch gefehlt, eben „Finanzamtszauhlung“. Bin schon gespannt.

  17. Buder Peter sagt:

    Sehr gut!!

  18. Gertrude Sobotka-Hirnthaler sagt:

    Bitte was soll daran so großartig sein? Die gleiche Funktionalität bietet schon seit langem das gute alte Netbanking mit der Zahlungsverkehrsfunktion „Finanzamtszahlung“. Das funktioniert wunderbar und entspricht natürlich auch allen Voraussetzungen seitens der Finanz (no na, das sollte ja auch erwartet werden, daher ist das auch bei „George“ kein besonderes Ereignis.
    Ich würde wirklich gerne einmal einen echten Vorteil von George gegenüber Netbanking erfahren – die Darstellung von bunten Bildern anstelle von einfach strukturierten und gut lesbaren Tabellen ist aus meiner Sicht eher ein Nachteil und außerdem nervt es mich unsäglich, wenn ich lesen muss, dass:“ „ich“ die Überweisung … durchführe“ bzw, „ich“ nicht garantieren kann …“. Für wie unbedarft werden die Konsumenten eigentlich gehalten?

    1. Dag Erik Zimen Dag Erik Zimen sagt:

      Liebe Frau Sobotka-Hirnthaler,
      Natürlich ist die Finanzamtszahlung von George keine „Besonderheit“, aber sie ist besonders gut. Es geht uns hier nicht nur um Besonderes an George, sondern auch um Hinweise auf die selbstverständlichen, aber nicht allen Kundinnen und Kunden bekannten Kernfunktionen, die George eben auf „seine“ Art löst.

      Vorteile von George? Haben Sie schon mal die individuellen Erweiterungen mit Plug-ins probiert zum Beispiel?

      Wir hoffen, George kann auch Sie überzeugen.

      Beste Grüsse!

    2. Marianne Gornyecz sagt:

      Ich bin zu 100% einverstanden. Auch mir war das alte Netbanking sympatischer, einfacher, besser strukturiert. Und das ewige „ich werde das und das machen“ ist einfach kindisch. Und gerade für Bank-Aktivitäten bei denen Fehler vermieden werden sollen, nicht geeignet.Warum das alte und bewährte verändern, gerade in einer Branche in der User-Sicherheit oberste Priorität hat ? Das alte Netbanking der Ersten war einfach das Beste am Markt.

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