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2012 bis Zukunft – Die Jahre von George

1819 wurde die erste Sparkasse Zentraleuropas als Erste oesterreichische Spar-Casse gegründet. 200 Geburtstagstorten später befinden wir uns im vollen Schwung der digitalen Welt und des Internetbankings. Aus der Vergangenheit lernen und gemeinsam in die Zukunft: Das sind die Jahre von George.

Von 4 Millionen George Nutzerinnen und Nutzern zu 200 Jahre Sparkasse – es mag ja fast so erscheinen, als hätte George einfach keine Pause vom fleißigen Feiern. Doch tatsächlich steckt zwischen den fliegenden Korken viel harte Arbeit und Fokus, um George auch weiterhin so erfolgreich zum Wachsen zu bringen.

2012 wurde alles rapide schneller, digitaler und einfacher – nur am Internetbanking haperte es noch. An einem Küchentisch in Wien wurde eine große, ja zu dem Zeitpunkt fast verrückte Idee geboren.

Kann Banking auch einfach sein? Für die, die nur das Nötigste brauchen. Und intelligent? Für die, die es eilig haben. Und persönlich? Für die, die vertrauen wollen. Und verständlich? Für die, die mit Zahlen nichts am Hut haben. Und unterstützen? Für die, die eine helfende Hand brauchen. Ja, kann Banking sogar Spaß machen? Für uns alle.

Es gab nur eine entscheidende Antwort, und das waren Menschen, die an sich, ihre Ideen und ihr Können glaubten. Und das taten sie.

So und nur so schaffte es George und jeder der dahinter stand 2015 Internetbanking einen neuen Namen zu geben. Zuerst in Österreich. Mit frischem Design, einer einfachen Übersicht, praktischen Features und einer persönlichen Sprache.

4 Jahre, fast 5 Millionen Userinnen und User und unzählige Wachstumsschübe später können wir George nicht nur in Österreich, sondern auch in Tschechien, der Slowakei, und Rumänien treffen. Kroatien legt bereits mit der Beta-Version los. Und Ungarn steht schon in den Startlöchern.

Während George eine digitale Zukunft gestaltet, die sich lohnt, wird dabei nie auf Marie Schwarz vergessen, die als erste Kundin der Spar-Casse 1819 ihr erstes Sparbuch erhielt. Und darauf, wofür sie bis heute noch steht:

Was zählt, sind die Menschen.

 

Mehr zum internationalen George gibt’s hier.


Kommentare

22 Comments

  1. Wolfgang NEUBERT sagt:

    Nach den angekündigten, möglicherweise doch starken Einschränkungen für Android bei HUAWEI-Geräten trage ich mich mit dem Gedanken umzusteigen. Frage: kann ich die George-App umleiten oder muss ich neu einsteigen?

    1. Dag Erik Zimen Dag Erik Zimen sagt:

      Lieber Wolfgang Neubert,

      Was meinen Sie mit Android-Einschränkungen? Und was mit umleiten?

      Beste Grüße

  2. Herbert L. Schauer sagt:

    Ich nutze George seit er mir von meiner Bank, dem Bankhaus Krentschker in Graz, vorgestellt wurde. Ich war von Anfang an rundum zufrieden. George ist ein treuer und verlässlicher Partner, wie man sich auch Menschen wünschen würde. 😉

    Bei sIdentity war ich anfangs skeptisch, habe mich aber rasch daran gewöhnt, und möchte es jetzt nicht mehr missen.
    Natürlich haben auch die beiden, wie alle jungen Software-Produkte, noch einige verbesserungswürdige Stellen.

    Hierzu möchte ich einige, kleinen Vorschläge. Vielleicht findet sich bei george-labs ja ein interessierter Entwickler, der sie umsetzt.

    1) Wenn man eine neue Überweisung tätigen will und auf „Kontakte“ klickt, ist das Preset auf „Alle“ gesetzt. Für mich, und ich glaube viele Andere, wäre es nützlicher, entweder das Preset auf „Vorlagen“ zu setzen, oder zumindest die Auswahl des Benutzers für die jeweilige Session beizubehalten.

    2) Bei sIdentity reicht zwar für das erste Login in George mein Fingerabdruck (Samsung Pass), für die Freigabe der Zahlung ist aber wieder mein PIN notwendig.

    3) sIdentity muß ich händisch beenden, da ich nach der Bestätigung einer Zahlung wieder zur Eingabe des Codes aufgefordert werde, anstatt auf die Händlerseite weitergeleitet zu werden.

    Wenn ich noch ein wenig mehr teste, würden mir sicher noch einige Kleinigkeiten auffallen, die bei diesem, ansonsten ausgezeichneten, Produkt die Convenience beeinträchtigen.

    Ansonsten sage ich „Chapeau“ und danke für ihre gute Arbeit in den vergangenen 12 Jahren 🙂

    1. Dag Erik Zimen Dag Erik Zimen sagt:

      Lieber Herbert Schauer,

      Vielen lieben Dank für diesen tollen Kommentar und Ihre konstruktiven Vorschläge.

      In Sachen Fingerabdruck: Wie in dem Artikel erwähnt: Kommt in Kürze für Freigaben. Das ist sicherheitstechnisch „tricky“.

      Ansonsten leiten wir Ihre Vorschläge natürlich gerne weiter!

      Beste Grüße

  3. Lagger Volker sagt:

    Stimmt,am Anfang war das neue System gewöhnungsbedürftig,aber jetzt finde ich es Toll.Hoffentlich bleibt es jetzt so.

  4. Chris Carl sagt:

    Allen berechtigten Kritiken zum Trotz erstmal herzliche Gratulation, da ich aus der Generation Erlagschein am Schalter einzahlen (damals ohne Gebühren) komme, bin ich heilfroh dass es solche Errungenschaften wie Georg & Co. gibt. Bez. Legitimation, was ist die Bürgerkarte, da haben wir in Österreich ein geniales Service und kaum eine Firma implentiert dieses in ihren täglichen Geschäftsablauf. Nein da macht man lieber fintech Banken wie N62 etc. madig und schreibt monatelang über ein paar Fälle die sehrwohl in der eigenen Hausbank täglich passieren. Also ein bisserl ehrlicher werden und vielleicht auch die Zahlen in einer e-Mail mit der Webseite abgleichen. Es sind die kleinen Fehler die zählen und nicht immer bei Anderen suchen ;-).

  5. Friedrich Wolfgang Pietsch sagt:

    2012 bis Zukunft – Die Jahre von George:
    Viel Text und wenig Wichtiges oder Neues.
    Zum Beispiel:
    „In 4 bzw. 6 weiteren Ländern wird George verwendet.“
    In welchen? Muss das denn geheim bleiben?
    Und wenn ich wüsste, in welchen Ländern, hätte ich davon einen Nutzten?
    Wenn nicht, wozu dann das alles?
    Ich glaube, solche Nachrichten werde ich in Zukunft ungelesen löschen.
    MfG., Wolfgang Pietsch

    1. Dag Erik Zimen Dag Erik Zimen sagt:

      Lieber Friedrich Woflgang Pietsch,

      Se haben Recht. Es sind Österreich, Tschechien, die Slowakei, Rumänien und jetzt auch Kroatien. Wir werden das natürlich ergänzen. Sie finden all diese Informationen natürlich auch auf george-labs.com

      Liebe Grüße

  6. Nusret Salkovic sagt:

    Najbolja Banka u Svetu !!!!!!!!
    Die Beste Bank der Welt !!!!!!!!

  7. Jodor Podhorski sagt:

    Sehr gut

  8. Robert Morkus sagt:

    Hoffentlich bleibt es so wie es ist, mich stören die dauernden Änderungen!

  9. Henriette Gasser sagt:

    Ich bin unglücklich mit Georg. Jedes mal wieder suche ich herum, um die Funktionen zu finden, die ich brauche. Das ist viel einfacher bei anderen Banken. Das alte System war mir viel lieber, einfacher, übersichtlicher.

  10. Mag. Eduard Haas sagt:

    auch Ich habe so meine Probleme mit dem neuen S-Identity feature. als grundsätzlicher smart-phone Verweigerer habe ich nun das Problem, dass ich von meinem Wiener PC nicht auf mein Kärntner Kto zugreifen kann und umgekehrt, da ich physisch an den jeweiligen desk-top gebunden bin – dafür muss es eine Lösung geben. Machen!
    sonst rundum glücklich mit Kärnter und Erste…
    ed haas

  11. Hans Buchberger sagt:

    wunderbar und unkompliziert

  12. Abdullah S. sagt:

    Wann steht für Österreich eigentlich Google Pay an? Gibt es irgendwelche konkrete Pläne?

    1. Dag Erik Zimen Dag Erik Zimen sagt:

      Lieber Abdullah,

      Es gibt keine konkreten Pläne für Google PAy. Als Android User können aber Sie natürlich jederzeit Ihre KArten (Kreditkarten und Debit Mastercards) für mobiles Bezahlen mit dem Smartphone aktivieren. Einmal aktiviert, halten Sie Ihr Android einfach auf das NFC Terminal. Fertig (Über 25 Euro benötigen Sie den Code/PIN) Ihrer Karte).

      Beste Grüße!

  13. Oberhofer Albin sagt:

    Ich nutze George zwar nur für Abfragen, aber ich finde ihn sehr praktisch, weil er einfach zu bedienen ist.

  14. Leopold Horacher sagt:

    s IDENTITY Kommentar vom 10.April 2019

    ist ein offensichtlich unausgereiftes Softwarekonzept, das nur beim Entwickler=Softwareprogrammierer unter dort gegebenen
    Idealbedingungen funktioniert.
    Zwangsweise den ERSTE/GEORG-Kunden aufgedrängt stellt sich diese Software als wakeliges, unzuverläßiges und funktionsunsicheres Zutritts- und Freigabekonzept, das darüberhinaus auch umständlich und in der Bedienung mehrfach wiederholungsanfälliges Funktionsverhalten zeigt und daher auch entsprechend nervt, dar.
    Eine seriöse Prüfung auf allen gängigen Computersystemen, insbesondere APPLE/OSX, kann nicht stattgefunden haben,
    jedenfalls nicht mit dem erforderlichen Verantwortungsbewußtsein, daß der verbreiteten Größenordnung von GEORG entsprechen würde.
    Bleibt nur zu hoffen, daß bald eine kompetente Verantwortungs/Kontrollstelle dieser Unternehmensgruppe einschreitet und
    dem Spuk ein jähes Ende bereitet.
    10.April 2019

  15. McM sagt:

    Mich würde auch interessieren, warum die ERSTE nach wie vor verkündet, dass mTAN als starke Kundenauthentifizierung gemäß EU Richtlinie nicht mehr zulässig ist und deshalb sIdentity zum Einsatz kommt.

    Ich gehe davon aus, dass die EASYBANK keinen Gestzesbruch begeht. Und dort wird eben erst in den neuesten Geschäftsbedingungen folgendes definiert.

    Authentifizierungscode
    Der Authentifizierungscode ist ein Code, der bei starker Kundenauthentifizierung im Sinne der Delegierten Verordnung (EU) 2018/389 generiert wird und mit dem zu autorisierenden Schritt (z.B. mit dem zu autorisierenden Auftrag oder mit der abzugeben-den Willenserklärung des Kunden) dynamisch verlinkt ist. Die Zustellung des Authentifizierungscodes erfolgt entweder an die vom Kunden bekannt gegebene Mobiltelefonnummer per SMS oder wird in die Security App zugestellt.

    Auch die deutsche Bankenaufsicht nennt – wenn ich es richtig gelesen habe – den mTAN als 2tes Sicherheitsmerkmal für 2 Faktorauthorisierung (= starke Kundenauthentifizierung).

    Ich bin ehrlich gespannt ob noch eine zweite Bank mTAN aufläßt oder die ERSTE hier als einzige ein Verfahren durch ein wesentlich umständlicheres aber kaum sicherere neues Verfahren ersetzt,

    1. Alexander sagt:

      Dass smsTAN nicht ausreicht, habe ich schon bei einigen anderen Banken gehört (z.B. BKS/Oberbank). Jedoch kenne ich keine einzige andere Bank, bei der der Fingerabdruck nicht zum Signieren ausreicht, das funktioniert sonst überall – dass sollte man sich nocheinmal durchdenken.

  16. Sebastian Stertz sagt:

    Und wie lange wird es dauernd, bis basale Funktionen (sID bei glz. Nutzungsbedingung des Datentragerservices) funktionieren? Ebenso wie x, dem netten Helpdesk zT. schon vor ein, zwei Jahren eingemeldete Dinge?

    1. McM sagt:

      Dies ist für die nächsten 300 Tortenjahre geplant 🙂

      Aber im Ernst – nachdem nun George nur mehr kleine Probleme macht (z.B. unterdrücken der Zahlungsreferenzinfo beim Export von Sparkonten) – muss die Erste ja nachlegen und mit sIdentity einen neuen „Problemfall“ schaffen. An George hab ich mich zähneknirschend gewöhnt und die normalen Geschäftsfälle funktionieren zwischenzeitlich großteils. Da kann ich nicht begründet meckern. GsD bin ich aber mit meinem Verfüger noch nicht auf sIdentity umgestiegen sondern teste sIdentity zunächst gemeinsam mit meiner Frau und ihrem Verfüger. Leider hat sich die PC Version von sIdenty bereits zum zweiten mal „einfach so“ deinstalliert. Dies muss kein Fehler von sIdentity sein – nur die Hotline konnte bisher noch nicht helfen bei der Ursachenforschung. Lästig ist halt das Holen neuer Einrichtungskeys – ev. könnte man da ein Aboservice anbieten ?

      Und noch was:
      Bisher konnte mir niemand bestätigen oder mir widersprechen, dass nunmehr bei Ausspähen des Bankomat-Pins und Diebstahl der Bankomatkarte der Dieb VOLLEN und unbegrenzten Zugriff auf alle Konten erhält. Warum befürchte ich dies? Mit Bankomatpin und Bankomatkarte kann ich mir am Automaten einen sIdentity Initialisierungscode ausdrucken. Und damit sIdentiy auf einem neuen Gerät initialisieren. Die dazu noch benötigte Verfügernummer steht ja praktischer Weise gleich auf der Bankcard drauf.

      Also entweder überseh ich da was – oder jeder der den Pin ausspäht und die Bankcard entwendet hat nunmehr vollen Zugriff. Und dass das Ausspähen und ein Diebstahl auch bei großer Vorsicht nicht restlos zu vermeiden ist, wird ja wahrscheinlich niemand in Abrede stellen. (Nur bisher war der Schaden mit dem Abhebelimit der Karte begrenzt – nunmehr sehe ich die Möglichkeit für einen unbeschräkten Kontozugriff via sIdentity und George.

      Ich wär froh, wenn jemand „Blödsinn, das geht nicht“ rufen könnte – incl. einer kuzen Begründung warum.

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