Zurück

Seid umschlungen, Millionen!

George ist Multi: Denn für jetzt schon über 2 Millionen Europäerinnen und Europäer hat Banking einen Namen. In Österreich, Tschechien und nun auch in der Slowakei schafft George die besonders persönliche digitale Erfahrung, die das Finanzleben bereichert und nicht zuletzt die höchste Auszeichnung des Mitbewerbs erhält: kopiert zu werden.

#BankingHasAName

Seit 2015 in Wien oder Schladming, seit 2017 in Praha oder böhmischen Dörfern, seit 2018 in Bratislava oder an der ukrainischen Grenze; bald in Rumänien, Kroatien und … wer weiß? George wächst zur paneuropäischen Finanzplattform, die individuelles Banking und digitale Innovation für alle anbietet: So unterschiedlich und individuell die Bedürfnisse und die Traditionen, die Banken und auch die Banking-Funktionen auch sind, das George-Erlebnis verbindet grenzüberschreitend – bisweilen auch der eine oder andere George Bug.

Hüben wie drüben: George will nicht nur das gemeinsame Interface, sondern das intelligente und ansprechende Gesicht modernsten Bankings sein. Als jemand, der Menschen in ihrer finanziellen Unabhängigkeit unterstützt.

APIs & PSD2 und was das eigentlich bedeutet

Um das nicht nur Fassade, sondern auch Kern der „Marke George“ sein zu lassen, steckt nicht nur Design, sondern jede Menge Technologie in George, die die Anschlussfähigkeit  an die lokalen Systeme und an Innovationen überhaupt erst ermöglicht: Was Expertinnen und Kenner eine „API-basierte Architektur“ nennen, sorgt mit unzähligen Schnittstellen dafür, dass George sich nach dem Baukastenprinzip entwickeln kann. Neue Funktionen, aber auch ganze Banksysteme in anderen Ländern können so einfach andocken. Dieses modulare Prinzip macht George flexibel, anpassungsfähig und … offen. „Die Zukunft des Banking ist offen“, sagt dazu Peter Bosek, Privatkundenvorstand der Erste Group, und meint damit nicht zuletzt Georges Umgang mit PSD2.

PSD2? Hinter der sperrigen EU-Richtlinie namens Payment Services Directive 2 verbirgt sich eine kolossale Veränderung und Herausforderung für den europäischen Banking-Markt.  PSD 2 verpflichtet alle Banken in Europa, genügend Schnittstellen einzurichten, die es auch dritten Zahlungsdienstleistern ermöglicht, unter Wahrung von Sicherheit und Datenschutz auf die Konten der Kundinnen und Kunden zuzugreifen, z.B. um Zahlungen im Internet vorzunehmen. Denken Sie zum Beispiel an die Services von bekannten Firmen wie Sofortüberweisung etc. Mit  seinen zahlreichen Schnittstellen (APIs) übererfüllt George nicht nur defensiv die regulatorischen Vorgaben, wie dies z.B. netbanking in Österreich oder Servis24 in Tschechien nur bedingt gekonnt hätten, sondern geht in die PSD2-Offensive: Warum Marktsegemente nur gegen Fintechs und andere verteidigen, wenn neue selbst erobert werden können? Offenes Banking heißt demnach sowohl, dass sich George für Dienste anderer öffnet, als auch, dass George selbst und in Kooperation mit Fintechs seine Magie zukünftig über die Grenzen von Erste Bank, Sparkasse, Ceska Sporitelna und Slovenska Sporitelna hinaus versprühen kann.

Läuft bei George.

Soweit die europäische Vision. Konkret heißt das, wie so oft in Europa, Schritt für Schritt die (Weiter-)Entwicklung von Funktionen, die das Finanzleben schlicht besser und persönlicher machen. Nicht immer ist dies leicht zu bewerkstelligen, wenn George auch geographisch wächst und österreichische Wünsche zum Beispiel gegen slowakische Erfordernisse abgewogen werden müssen und George dabei auch noch Rumänisch und Kroatisch lernt. Aber die erste Million ist bekanntlich die schwierigste. Ab der zweiten läuft’s bei George. Was uns da so sicher macht? Weil George schon jetzt Maßstäbe gesetzt hat. Er ist das Original, andere sind die Kopie.

 

 

Kommentare

1 Kommentar

  1. Dieter-Erich Wenzl sagt:

    Liebes George-Team!

    Ich habe den Eindruck Ihr habt auf Österreich vergessen! Seit über drei Monaten keine Einträge mehr im Blog bzw. neue Funktionen im George für Österreich.

    Mit freundlichen Grüßen

    Dieter-Erich Wenzl

Hinterlassen Sie einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind markiert *