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George oder George Go?


Desktop oder Mobil? Welche Technologie nutzen Sie lieber für Ihr persönliches digitales Banking? Und wann? Wir haben uns die Daten der George User mal genauer angesehen.

George und George Go: Was zusammengehört, lässt sich unterschiedlich nutzen. Und immer mehr tun das parallel: Bereits über ein Drittel der George User greifen neben der Maus auch zum Tablet oder Smartphone, wenn’s ums Geld geht. Längst handelt es sich dabei übrigens um alle Altersklassen und nicht mehr um die sogenannten „digital natives“, auch wenn deren Generation in der mobilen Nutzung noch überrepräsentiert ist.

Der überwiegende Anteil derjenigen Kundinnen und Kunden, die George prinzipiell auch mobil verwenden, sind „Kombi-User“, das heißt, sie entscheiden sich je nach Situation für die eine oder andere Technologie. Noch eine kleine, wenngleich stark wachsende Minderheit ist jene Gruppe, die digitales Banking von Erste Bank und Sparkassen nur noch mobil nutzt (unabhängig davon, ob es um George oder netbanking geht).

Ein Tag im Leben von George und George Go

Wenn es um die Unterschiede zwischen „klassischer“ und mobiler Nutzung geht, ist es daher interessant, sich den Tages- und Wochenverlauf anzusehen: Beide, sowohl George als auch George Go haben ihre „User Rush Hour“ am späteren Vormittag. Während bei der Nutzung am PC der „Peak“ aber relativ rasch überschritten ist, verteilt sich die mobile Nutzung eher über den ganzen Tag.

Gif-Timer

Verlauf der Nutzerzahlen bei George und George Go, über den Tag verteilt. Der graue Balken zeigt jeweils das Tagesmaximum. Klicken Sie auf das Bild, um die Animation zu starten.

 

Während also zu den klassischen Bürozeiten die Nutzung über den PC und Browser dominiert, kann es manchmal in den Nachtstunden vorkommen, dass sogar die absolute Mehrheit der Logins über mobile Geräte erfolgt. Entsprechend wenig überraschend denn auch dieses Ergebnis: Auch an den Wochenenden tendieren die User eher zur mobilen Nutzung als unter der Arbeitswoche.

Bereits jede sechste Überweisung ist mobil.

Und die Unterschiede in der Nutzungsart? George-UserInnen werden mobil immer vielfältiger. Sie verwenden das Smartphone etwa nicht nur für das schnelle Checken des Kontostands oder für eine schnelle Suche nach Umsätzen, sondern vermehrt auch für Überweisungen. Etwa jede sechste Überweisung wird bereits mit dem mobilen Gerät durchgeführt. Tendenz steigend. Mit den wachsenden Funktionen in George Go, wie dem Autovervollständigen oder der Scan & Pay-Technologie geht das ganz bequem und längst ist in den meisten Fällen kein Eintippen von IBAN und Empfänger mehr nötig.

Fazit: Georges mobiler Bruder macht sich! Aber von „Konkurrenz“ keine Spur: Das modernste Banking bleibt ja in der Familie!

Kommentare

5 Comments

  1. Thomas Unger sagt:

    Habe gerade erfahren das natbanking (für Browser) und die netbanking-app für windows bis November 2017 eingestellt wird.
    Somit wird man als Sparkassenkunde gezwungen zu George umzusteigen.
    Das ist sehr schade, denn es ist leider keine George-App für Windows (Desktop&Mobile) in Sicht.
    Einige User welche windows mobile benutzen haben ja schon gefragt nach eine app, diese bitte wurde aber immer mit der begründung das Windows mobile nicht sehr verbreitet ist „abgekanzelt“.

    Mein Vorschlag wäre eine UWP-App (Universal-App) für Windows 10 (Desktop) von George zu entwickeln und zu pflegen.
    Desktops mit Windows 10 dürfte es eine menge geben oder etwa nicht?
    Diese kann dann auch auf windows 10 mobile genutzt werden für diejenigen welche bis jetzt die alte netbanking app nutzen.

    mfg

    1. Dag Erik Zimen Dag Erik Zimen sagt:

      Lieber Herr Unger,
      Der von George eingeschlagene Weg ist die Fortentwicklung und Verbesserung der Nutzbarkeit auf den wichtigsten mobilen Browsern.
      Für den Desktop ist derzeit keine eigene UWP-App in Planung, hier funktioniert George ja erst recht hervorragend auf den einschlägigen Browsern.

      Es tut uns leid, Ihnen keine andere Antwort geben zu können, aber die Verbreitung von Windows Phones ist viel zu marginal. Das ist im Übrigen kein „Abkanzeln“, sondern ein rationale Entscheidung, da die Energie lieber in Zukunftstechnologie investiert wird.

  2. Martin Unterrader sagt:

    Hallo,

    Wird George eigentlich irgendwann auch für für Win 8.1 Mobile oder Win 10 Mobile entwickelt?

    In unserem Haus sind vermehrt Windows Phones im Einsatz. Diese können aber leider George Mobile nicht nutzen.

    1. Dag Erik Zimen Dag Erik Zimen sagt:

      Lieber Herr Unterrader,

      Die mobilen Browserversionen – für alle Browser – werden laufen weiterentwicklet.

      Eine eigene App für Windows Phones ist aus Marktgründen nach wie vor und bis auf weiteres leider nicht in Planung.

      Beste Grüße,

      Dag Zimen

      1. Christoph Meze sagt:

        Lieber Herr Unterrader,
        Die Desktop-Version von Windows 10 wird die Windows 7 Version bald überholen (siehe zb.: http://www.zdnet.de/88242513/marktanteil-von-windows-10-vervierfacht-sich-in-3-tagen/).
        Der Vorteil von Windows 10 ist ja (wie ja bereits in der 8er Version), dass Apps aus dem App-Store direkt installiert werden können.
        Wird hier nicht zukünftig mehr Bedarf bestehen? Allein aus Sicherheits-Sicht ist die App als eigenes Programm besser als die Browserversion (Pishing, Viren, etc.).
        Liebe Grüße
        Christoph Meze

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