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Gesundheit!

Das Wichtigste im Leben ist Gesundheit. Und das Zweitwichtigste? Die Antwort von Andreas Treichl, CEO der Erste Group, lautet: finanzielle Gesundheit. Was das für George bedeutet …

Neben der physischen trägt auch die finanzielle Gesundheit zu unserem Wohlbefinden bei. Finanzielle Probleme machen krank und natürlich hat Gesundheit immer auch mit Geld zu tun, nicht weil wir heute glücklicherweise älter als je zuvor werden und damit auch finanziell für eine immer längere gesunde Zeitspanne nach dem Erwerbsleben vorsorgen müssen.

Lockeres Geld

Gleichzeitig wird Geld ausgeben immer leichter: digitales Bezahlen nimmt zu, Kreditkarten verlocken zu Ausgaben, die erst später bezahlt werden müssen, soziale Medien tragen mit  ihrem Fetisch für Statussymbole das ihrige zu potentiell ungesundem Finanzverhalten bei. Dazu kommt die immer unübersichtlichere Zahl von Abos für Netflix, Spotify und Co. Ein klick und vermeintlich unsichtbar geht die Transaktion über die Bühne. Die Rechnung kommt am Monatsende.

Finanzielles Wohlbefinden

Schnell ist die finanzielle Gesundheit verkühlt, doch es drohen auch ernstere Infektionen, gar chronische Krankheit. Für diese Fälle empfiehlt sich das Finanzpolster “für alle Fälle“. Darüber hinaus gilt es, die berüchtigte Pensionslücke und etwaige Anwartschaftszeiten bei Altersteilzeit und vieles mehr aus der „Grippephase der Finanzgesundheit“ zu beachten. Ungerechterweise trifft diese Frauen oft schwerer als Männer.

Unabhängig davon und bei allem Gesundungsbedarf für das System sollte sich jede und jeder die folgenden Fragen stellen:

  • Kann ich meine täglichen, monatlichen und jährlichen Fix- und Alltagskosten bestreiten?
  • Kann ich einen finanziellen Schock wie unvorhersehbare Ausgaben absorbieren?
  • Aknn ich meine eigenen finanziellen Ziele erreichen?
  • Habe ich die Freiheit, Entscheidungen zu treffen und mein Leben zu genießen?

Erst wenn all diese Fragen mit Ja beantwortet werden können, gilt man als finanziell gesund. Einer verantwortungsvollen Bank kommt daher heute mehr und mehr die Funktion als finanzielle Gesundheitsberaterin vor. Andreas Treichl etwa wird daher nicht müde, zu betonen, dass er die Zukunft der Erste Bank und Sparkasse als eine Einrichtung für Finanzgesundheit sieht. Die Rolle, die Bank der Zukunft zukommt ist demnach nicht nur die, nicht krank zu machen, sondern zunehmend die, Menschen mein Erreichen und Erhalten des zweitwichtigsten im Leben zu unterstützen.

Was bedeutet das für George?

 Als persönlicher Begleiter durchs Finanzleben ist es Georges Hauptaufgabe und Ziel, Menschen in Geldfragen zu unterstützen und sie darüber hinaus in die eigenverantwortliche Lage zu versetzen, ihre Finanzen nicht nur zu verstehen und zu verwalten, sondern auch zu verbessern. Welche Detailfragen, welche zukünftigen Strategien, Funktionen und Angebote sich daraus ergeben, darüber Georges R&D Expertinnen und Experten derzeit ausführlich nach. Jüngst erst kamen sie aus Ungarn, Tschechien, der Slowakei, Rumänien, Serbien, Kroatien und Österreich in Budapest zusammen, um Wege und Innovationen zu diskutieren und gewissermaßen die Karriere im Gesundheitswesen einzuschlagen.

Ein Fokus liegt dabei auf der Suche nach neuen und nachhaltigen Formen des Sparens und nach Funktionen, die dabei helfen können. Kurz: George zukünftiger Job ist die Unterstützung bei der Erreichung persönlicher Ziele und Wünsche sowie bei langfristiger Planung: holistische Vorsorge statt „Rumdoktorn“ an einzelnen Symptomen.

The future is (y)ours

Ja, Sparen und Vorsorgen muss man sich erstmal leisten können, die Reserven für schwere Zeiten aufzubauen, ist und bleibt schwer. Umso wichtiger wird es, dass George sich mit dem Thema finanzielle Gesundheit auseinandersetzt. Finanzielle Bildung, Ausgabenbewusstsein, und gesunde Methoden zur Erhaltung finanzieller Gesundheit werden noch weitaus wichtiger als immer neue Vereinfachungen beim Geld ausgeben. Gesundheit!

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