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Happy Birthday, George!

Am 17. Juli 2012 wurde die erste Zeile George-Code geschrieben. Genau 7 Jahre später, hat Banking einen Namen für fast schon 5 Millionen Menschen in Europa. Alles begann an einem Küchentisch in Wien …

Happy Birthday, George! Dein Team.

#BankingHasAName

Es ist noch nicht allzu lange her, dass Banking eher langweilig war. Nun ja, zumindest für diejenigen, die von Shopping bis Dating längst digital unterwegs waren, ihre Bankgeschäfte aber noch mit der Online-Version eines analogen Formular erledigten. Es war eine Zeit, als der Chai latte hipper war als die Art ihn zu bezahlen, eine Zeit, als die Digitalisierung vor Banken noch Halt zu machen schien. Bis ein paar Leute daran etwas änderten. Sehen Sie, wie (in englischer Sprache):

 

Video directed, shot and edited by Zwupp.

#WeAreGeorge

Eine der erstaunlichsten Dinge an der George-Story ist wahrscheinlich, dass sie Ihren Anfang nicht in der Garage einer der sprießenden „Challenger-Banken“ nahm, wo Start-ups gut daran taten, das Gesicht von Banking aufzufrischen (einige davon haben das sogar richtig gut gemacht, Chapeau!). George ist anders. Der Sprößling einer etablierten Banken-Institution, der man das Attribut Tradition getrost zuschreiben darf: der Erste Group, in Österreich als Erste Bank und Sparkasse selbst Jubilare mit 200 Jahren Geschichte.  Es ist alles andere als selbstverständlich, dass ein „Bankosaurus“, den man mit dem stolzen, wenn auch irgendwie altmodischen Begriff „Sparkasse“ verbindet, heute zu den Top 10 der digitalen Banken gehört – und zwar nicht nur Österreich- oder Europa- sondern weltweit (laut Autonomous Research, 2019): Das liegt nicht zuletzt an George.

Natürlich tendiert das George Team selbst dazu, sich als Einhorn mit magischen Schöpferkräften zu glorifizieren, aber um ehrlich zu bleiben: Ohne die Unterstützung, Geduld, Nerven, Vision, Gelassenheit und nicht zuletzt das Geld des Top-Managements der Erste Group, namentlich CEO Andreas Treichl, wäre all das keine Story. Den Erste Hub 2012 zu gründen und ein kleines, diverses und unerfahrenes Team auch gegen Widerstände in den eigenen Reihen experimentieren, entwickeln, scheitern und neu beginnen zu lassen, war ein Wagnis. Und der Erfolg längst nicht absehbar. Lange Rede, glücklicher Sinn: Danke, Chef!

5 Länder,  5 Millionen

Heute gibt George, der Europäer, 5 Millonen Menschen in Österreich, Tschechien, der Slowakei, Rumänien und sogar schon den ersten in Kroatien Banking einen Namen: Mit einem Design, einer Stimme, vielen Funktionen und Plug-ins. George ist der persönliche Begleiter durchs Finanzleben: einfach, intelligent, persönlich – und einzigartig. Von Erste Bank und Sparkasse in Österreich betrieben wie von den anderen Erste Group-Banken in den anderen Ländern, wird George aber nach wie vor mit derselben Empathie entwickelt wie zu Beginn.

Natürlich ist George heute erwachsener, und lässt sich nicht mehr an einem großen Tisch bauen. Aus der kleinen Gruppe im Erste Hub und in BeeOne wurde ein großes Team aus über 250 Menschen aus 33 Ländern, das aus Wien ebenso arbeitet wie aus Bratislava, Prag, Bukarest, Zagreb, Budapest und vielen anderen Orten. George Labs und Erste Group IT sind dabei die beiden gleichberechtigten Einheiten, die zusammen Banking einen Namen geben – und einen Sinn.

Denn das ist es, worum es geht: Menschen Zugang zu, Kontrolle über und Hilfestellung im Finanzleben zu geben. Während sich die Erste Group selbst als ein Unternehmen für finanzielle Gesundheit positioniert, könnte George nicht besser dazu passen: George ist attraktiv, freundlich und stark – all das mögen wir an ihm. Vor allem aber will er eins: IHR Leben zu vereinfachen und zu verbessern.

Darauf einen einen Toast: Auf viele weitere gesunde Jahre! Alles Gute zum 7. Geburtstag, George!

Kommentieren Sie dieses Bild auf Georges Instagram und gewinnen Sie eine Überraschung!
https://www.instagram.com/thegeorgelabs/

 

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Kommentare

2 Comments

  1. Gerda Chmelik sagt:

    very friendly appearance

    1. Dag Erik Zimen Dag Erik Zimen sagt:

      Thank you!

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