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George ist Millionär!

1.000.000! Eine ganze Million Menschen sind schon George. Tendenz: beschleunigend. Europas schnellstwachsendes Banking hat Grund zu feiern und täglich mehr Gründe, noch einfacher, noch intelligenter, noch persönlicher zu werden. Denn die Geschichte von George hat noch viele Kapitel.

Seid umschlungen, Millionen!

Und der Gewinner ist: Christof Lüftner, 69, geschäftsführender Gesellschafter von Lüftner Reisen aus Rum in Tirol. Er ist „the One in a Million“, Georges offizieller Freund Nummer 1.000.000. Dem langjährigen netbanking-Kunden der Tiroler Sparkasse gefällt, „dass George unkompliziert in der Bedienung  ist, sehr übersichtlich wirkt und auf der Startseite alles auf einem Blick erkennbar ist (Kontostand, Kontoumsätze, Verläufe, etc.).“

1 Mio. George Kunde Christof Lüftner (links) mit dem Vorstandsvorsitzenden der Tiroler Sparkasse Dr. Hans Unterdorfer. Bild: Tiroler Sparkasse

Die magische Million ist nach rund 2,5 Jahren George also geknackt und gefeiert hat George sich, Christof und all die anderen schon ausgiebig. Auch wenn die rapiden Zuwachszahlen in jüngster Zeit durch die Ankündigung der netbanking-Einstellung zum 8. November 2017 zusätzlich gepuscht werden, ist George eine enorme Erfolgsgeschichte. Die digitale Banking-Persönlichkeit von Erste Bank und Sparkassen, erfunden und entwickelt als Antwort auf die digitale Revolution im Erste Hub, „unserem eigenen Fintech Start-up“ (Erste Group Vorstand Peter Bosek), hat nicht weniger als neue Standards in einer Branche im Umbruch gesetzt:

George? Das ist eine der ersten und – das bestätigen alle Experten – vor allem besten Finanz-Apps in Europa. Schon jetzt hat die Plattform knapp eine Million Nutzer.
Doch für Bosek geht das Spiel jetzt erst los.
(Capital, Printausgabe 07/2017, www.capital.de)

Die erste Million ist die schwerste?

So sehr George solche Urteile auch freuen, auf seinen Innovationsführerschafts-Lorbeeren ausruhen kommt nicht in Frage. Denn die George-Story beginnt erst richtig: Tausende netbanking-KundInnen wollen von George erst noch überzeugt werden,  Business-Funktionserweiterungen und die Erfüllung von Userwünschen bestimmen den Fahrplan für die nächsten Monate und die Mitbewerber schlafen längst nicht mehr. Also noch einfacher, noch intelligenter, noch persönlicher werden lautet die Parole. Dann klappt es auch mit den nächsten Millionen.

Die werden übrigens nicht nur aus Österreich kommen. Denn längst ist George international: In den nächsten Monaten zeigt George auch sein tschechisches, sein slowakisches und sein rumänisches Gesicht (Fortsetzungen folgen). Vom Wiener Erste Campus aus wächst George derzeit über die Grenzen und wird in die mittel- und osteuropäischen Märkte der Erste Group expandieren. Aus 1 werden so bald 3 und mehr Millionen George Userinnen und User in der Region. Kein einfaches Unterfangen angesichts ganz anderer Banking-Systeme, Marktbedingungen und Unternehmenstraditionen in den einzelnen Ländern. Doch mit seiner modularen und erweiterbaren Architektur, die nationale Eigenheiten und spezifische Features erlaubt, aber ein gemeinsames Herz und Auftreten wahrt, hat George – immer  in Begleitung von George Go natürlich – das Zeug dazu, zu niemand Geringerem heranzuwachsen als DEM europäischen digitalen Gesicht der Erste Group. Als persönliche Finanzplattform für alle zwischen Vorarlberg und dem Schwarzen Meer.

Alles mit George

Die persönliche Plattform für alles rund ums Geld, das war, ist und bleibt Georges Leitgedanke. Deswegen hat sich George auch nie einfach als modernisierte Version eines in die technologischen Jahre gekommenen netbanking verstanden. Deswegen geht es ihm um mehr als „nur“ um einfache Überweisungen, schnelle Übersichten und zeitgemäßes Design. George will mehr: Digitales Banking für Menschen mit individuellen Bedürfnissen statt standardisierter Angebote; individuell ausbaubar, mit maßgeschneiderten Angeboten, die die Finanzen jeder und jedes einzelnen nicht nur einfacher, sondern tatsächlich besser machen. Das ist es, was hinter dem gesamten Plug-in-Konzept steckt; das ist der Grund, warum George Daten analysiert und aufbereitet: zum Beispiel um mit Zukunftsszenarien bei Lebensentscheidungen zu helfen. Und das ist schließlich der Grund, warum die Erste digital alles auf George setzt und mit netbanking ein hervorragendes Online-Banking der Vergangenheit aufgibt und in die Zukunft mit George so massiv investiert.

Dass George so wichtig für die digitale Zukunft ist, hat nicht zuletzt mit einem Thema zu tun, das sich hinter der sperrigen Bezeichnung PSD 2 (Payment Services Directive 2 – EU-Zahlungsdiensterichtlinie 2) verbirgt und derzeit eine ganze Branche umtreibt sowie das Geldleben innerhalb der EU nachhaltig verändern wird. Die Richtlinie, die einen Binnenmarkt auch für Finanzdienstleistungen  schaffen soll, verpflichtet Banken unter anderem, die  Schnittstellen ihrer Banking-Systeme  für Drittanbieter wie Fintech-Start-ups zu öffnen, um diesen beispielsweise Zahlungsabwicklungen ohne Kreditkarte direkt über das Konto bei der Bank zu ermöglichen. Das wirft für KundInnen  neben Chancen auch zahlreiche Fragen auf, vom Datenschutz bis zum Grundsatz-Dilemma „Warum eigentlich noch zur Bank?“

Erste Group Vorstand Peter Bosek; Bild: Erste Bank/Daniel Hinterramskogler

„Der europäischen Politik wäre es am liebsten, wenn die Banken nur noch die Infrastruktur bereitstellen, ähnlich wie die Telekomkonzerne für die Internetwirtschaft. Mein Problem allerdings ist, dass ich als reiner Serviceprovider den direkten Kontakt zum Kunden verliere.“
(Erste Group Vorstand Peter Bosek)

George der Stratege

Die strategische Antwort: George. Von Anfang an auf modulare Ausbaubarkeit und Kompatibilität ausgelegt, kann er selbst Dienstleistungen von Drittanbietern integrieren und zur persönlichen Geldplattform werden. Das gilt für direkte „Fine Tech“-Kooperationen ebenso wie für Konten, die nicht bei Erste Bank und Sparkassen geführt werden, aber dennoch in George zu verwalten sind. Kurz: George spielt das Spiel der Zukunft aktiv mit.

Zugegeben, vieles davon ist noch Zukunftsmusik und den meisten sind Überweisungsvorlagen oder saubere Umsatzexporte erst einmal wichtiger. Aber das Beste an George bleibt: Er wächst und wächst und wächst. Und hat mindestens 1 Million Gründe, nicht damit aufzuhören.

 

 

Kommentare

39 Comments

  1. Thomas Matthias Kuen sagt:

    Liebes george-Team,
    ich würde mir wünschen, wenn ich im Nachhinein über die Umsatzsuche eine Buchung ausdrucke (definitiv abgebucht), dass auf diesem Ausdruck dann auch so etwas wie „Auftragsbestätigung“ oder „durchgeführt am …“ draufsteht! Eine reine Aufstellung von Emfpängerdaten, Betrag etc. allein nützt nämlich so gut wie gar nichts!
    Danke!

    1. Dag Erik Zimen Dag Erik Zimen sagt:

      Lieber Thomas,

      Alle Umsätze in der Kontohistorie sind definitiv gebucht. Eventuell nicht gebuchte oder noch offene Aufträge finden Sie nur in der „Auftragsliste“ (Hinter dem „Listen“-Symbol im Hauptmenü).
      Das heißt, dass Sie beim Ausdruck Ihrer Kontohistorie generell nur tatsächlich gebuchte Transaktionen sehen.

      Wenn Sie einen rechtlich relevanten Buchungsbeleg wünschen, können Sie dies über die Funktion „Kontoauszüge“->vor dem Download „inklusive Buchungsbelege“ anklicken.

      Beste Grüße!

  2. Gertrude Sobotka-Hirnthaler sagt:

    Liebes George Team, lieber Dag,
    nachdem anscheinend weitere Kommentare nicht gelesen/beantwortet werden, muss ich leider nochmals meinen Beitrag von vor zwei Tagen abschicken (dies wird aber mein letzter Beitrag sein) – hier nochmals mein „Kommentar zur Antwort zu meinem Kommentar“:
    Hätte eigentlich schon erwartet, dass ich eine Antwort bekomme – zum einen würde mich sehr wohl interessieren „auf welchen Kanälen“ ich angeblich kommuniziert habe (ich verwende immer meinen echten Namen, wenn ich meine Meinung äußere), zum anderen interessiert mich, warum man mir sagt, dass Bausparen auf Netbanking „Ansparkonto“ heißt, obwohl das definitiv nicht so ist. Aber anscheinend darf man ja nur positive Meldungen hinterlassen. O.k., wenn Kritik nicht erwünscht ist, nehme ich das zur Kenntnis, dann braucht man aber auch keine Kommentarfunktion. Und sollten weiterhin Kommentare und eine Stellungnahme gewünscht/möglich sein, dann noch eine letzte Anregung: da man ja ohnedies seine email-Adresse angeben muss, wäre es auch fein, wenn man über eine Antwort verständigt würde (oder diese Möglichkeit zumindest einstellen kann), dann braucht man nicht ständig bei den Kommentaren zum jeweiligen George-Artikel aus dem Newsletter nachsehen, ob eine Antwort gekommen ist. Werde aber ohnedies nichts mehr dazu schreiben. Letztmalige freundliche Kommentargrüße (und mich bitte nicht in Zukunft mit anderen Kommentatoren verwechseln) Gertrude Sobotka-Hirnthaler

    1. Dag Erik Zimen Dag Erik Zimen sagt:

      Liebe Gertrude,

      Dies ist ein moderierte Kommentarfunktion. Und wie Sie sehr wohl wissen, werden Beiträge und Feedbacks, egal ob positiv, negativ oder nachfragen, zum allergrößten Teil auch beantwortet, auch wenn derselbe Punkt von derselben Person immer wiederholt wird. Verständnisvoll wie Sie sind, können Sie sicher auch verstehen, dass Georges Ghostwriter aber auch ein Vielzahl von Aufgaben haben und gelegentlich sogar Freizeit oder Urlaub, daher also auch persönliche „brieffreundschaften“ gelegentlich ein Antwort-Pause für wenige Tage verkraften müssen und können.

      Langer Rede kurzer Sinn: natürlich erhalten Sie wie immer eine Antwort.
      Verzeihen Sie, wenn wir Ihren Namen und ihr Nachrichten insbesondere in Bezug zur Begrüßungsnachricht mit anderen Personen und deren buchstabengleiche Feedbacks verwechselt haben. Freundschaften dieser Personen untereinander mögen dazu beigetragen haben. Aber wie auch immer, Ihre Meinung sei Ihnen unbenommen. Nach wie vor zählt aber die Persönlichkeit und die Sprache von George als Teil seines Design zu seinen großen Erfolgsfaktoren.

      Bausparen: „Ansparkonto“ ist die Bezeichnung für einen Kontotyp/einen spezifisches Produkttyp. Die Ghostwriter von George haben auf diese Bezeichnung ebensowenig Einfluss wie zum Beispiel auf „Girokonto“ oder „s Komfort Sparen“ oder „Finanzierung“ (Glauben Sie uns, wir hätten gerne Einfluss darauf… ). Das heißt aber in allen Kanälen jeweils gleich. Und wenn Sie in netbanking genau hinsehen, merken Sie auch, dass dieses Konto auch dort so genannt wird: öffnen Sie mal das Detail Ihres Bausparkontos. Dort steht dann: Kontoart: Ansparkonto. Und auch in der Überschrift: Ansparkonto-Details. Screenshots sind hier in Kommentaren leider nicht möglich, aber gerne helfen wir n persönlichen NAchrichten mit Bildern bei der Aufklärung von Missverständnissen,

      Was Sie vermutlich verwechselt haben: In netbanking gibt es einen eigenen Menüpunkt Bausparen. Diesen gibt es in George nicht, das stimmt. Bauspar-Ansparkontoen werden gemäß Georges Logik im Menüpunkt „Sparen“ subsummiert“, Bauspardarlehen unter „Finanzierungen“. Wenn Sie dies bemängeln, nehmen wir das als Feedback gerne zur Kenntnis.

      Beste Grüße und bis zum nächsten Mal, denn wir sind uns sehr sicher, dass das nicht Ihr letzter Kommentar war 😉

  3. Moosbrugger Erwin sagt:

    gut

    1. Dag Erik Zimen Dag Erik Zimen sagt:

      danke!

  4. Dr. Heidrun Bermoser sagt:

    „Stylisch, innovativ, spart Zeit und macht Spaß“ – so wird George seit nunmehr zwei Jahren von der Sparkasse beworben.
    Ja es stimmt, George ist mit allerlei graphischem Firlefanz aufgeputzt, substanziell aber schwächelt diese Onlineplattform gehörig. Sie ist ein mängelbehaftetes Halbfertigprodukt, das den Kunden von Erste/Sparkasse ab November aufgezwungen wird. Das ist – mit Verlaub – eine ziemliche Unverschämtheit. Herr Zema kommt kaum mehr nach mit tröstenden Hinweisen, dieses würde noch ergänzt und jenes natürlich nachgebessert. Ja ja, der Schorschi ist ja soooo lernfähig!
    Ich brauche keine bunten Säulendiagramme, Fotos und Logos, auch ohne Farbbalken kann ich meine Konten auseinanderhalten. Georges geistige Väter wären gut beraten, ihr Hirnschmalz in erster Linie dafür zu verwenden, ein sicheres, zuverlässiges und zweckmäßiges Produkt zu entwickeln, infantiler Klimbim ist absolut entbehrlich.
    Hier meine Mängelliste:
    1.) Im Gegensatz zum – ach so antiquierten Netbanking – präsentiert sich George, sofern er nicht gerade wieder auf Tauchstation ist, mit blassem, kontrastarmen Schriftbild und Schaltflächen, die sich kaum vom Hintergrund abheben (wie z.B. der Button für den Zugang zur virtuellern Tastatur). Innerhalb des Programms konnte ich kein Werkzeug entdecken, um die Lesbarkeit zu verbessern. Eine Zumutung für ältere User und Menschen mit beeinträchtigtem Sehvermögen.
    2.) Im virtuellen Keyboard hat wohl ein Sprachexperte gewerkt: anstelle der jedermann verständlichen Bezeichnung „alphabetisch“ findet man nun die nichtssagende Worthülse „Zeichen anordnen“ – wirklich sehr innovativ!
    3.) Gerade in der Übergangsphase ist für Umsteiger und Neueinsteiger eine Hilfe-Datei kaum zu entbehren. Auch ein gut konzipiertes Tutorial könnte dem User den Einstieg erleichtern. Beides Fehlanzeige. Die Icons sind zwar schon vorhanden, aber sie führen ins Nirvana. Soll ebenfalls später nachgeliefert werden – wohl erst dann, wenn’s eh keiner mehr braucht.
    4.) Im IBAN-Eingabefeld hat man die heute allgemein üblichen und sehr hilfreichen vierstelligen Zahlengruppenfelder wegrationalisiert.
    5.) Ob es tatsächlich sinnvoll ist, dass George bereits bei der ersten Eingabe eines neuen Zahlungsempfängers bzw.dessen IBAN die Daten in „sein Gedächtnis“ aufnimmt, darf bezweifelt werden. Gerade im Onlinehandel bleibt es oftmals bei einer einmaligen Überweisung. Sinnvoll wäre m. E. die Speicherung frühestens bei der zweiten Eingabe.
    6.) Konnte man im alten System für eine eben getätigte Überweisung auch gleich den Beleg ausdrucken, muss man in George den Umweg über die Kontohistorie nehmen und dort die Buchung extra aufrufen. Wo bleibt da bitte die Zeitersparnis??
    Dafür fehlen im Ausdruck dann Referenz bzw. Verwendungszweck. Diese Spezifika darf der User nachträglich händisch einfügen – Geniestreich der Programmierer!
    7.) Logge ich mich in mein Konto ein, interessiert mich zu allererst der aktuelle Kontostand. Den bietet George nur mehr über ein separates Plug-in. Wenigstens ist dieses (noch) gratis.
    8.) Ein- und Ausgänge werden nur als Einzelpositionen ausgewiesen. Die Summe darf man sich selber ausrechnen – fortschrittlicher geht’s wohl nicht mehr.
    9.) Vom ach so innovativen George hätte ich mir erwartet, endlich die Sepa-Mandate online managen zu können. Auch darauf wird man mindestens bis zum Herbst warten müssen. Sollte mich nicht erstaunen, wenn diese Option dann nur als kostenpflichtiges Plug-in aus dem Store verfügbar wäre.
    10.) Sehr charmant auch der Umgang mit Marketing Info und Newsletter: Legt man keinen Wert darauf, Ziel von Werbeaktionen zu werden, verzichtet also auf die Marketing Info, dann wird einem auch gleich der Newsletter abgedreht. Wirklich lieb vom Schorschi …..
    Fazit: George spart keineswegs Zeit, macht Ärger statt Spaß. Eine Bank, die den Anspruch erhebt, als erstklassiges Geldinstitut geschätzt zu werden, sollte um einen seriöseren Onlineauftritt bemüht sein. Aber: Hauptsache, Herrn Zema & Co. gefällt’s. Geändert wird nichts – das hat er uns ja schon versichert. Dem Kunden bleibt also nur die Option, „die Krot zu schlucken“ oder die Bank zu wechseln. Ob dann auch der fünfhundertste abhanden gekommene Kunde online bejubelt wird, darf zumindest bezweifelt werden.

    1. Dag Erik Zimen Dag Erik Zimen sagt:

      Liebe Heidrun Bermoser,
      Schade, dass Sie George als halbfertig ansehen. Grundsätzlich wird George NIE fertig sein, weil er stetig wächst. Seine technologische Ausbaubarkeit und Erweiterbarkeit ist genau das, was ihn (im Gegensatz zum natürlich sehr guten, aber eben nicht mehr nachhaltig ausbaubaren netbanking) ja auszeichnet. Dabei geht es übrigens um weitaus mehr als um Ergänzungen und Nachbesserungen, sondern vor allem auch um ganz neue Funktionen und Innovationen.
      Substanziell schwächelnd ist George aber sicherlich nicht. Er ist sicher. Punkt. Er ist zuverlässig. Wo es Bugs oder Fehler gibt, wie in jeder Softwareanwendung, freuen wir uns über Hinweise, jeder Fehler oder Mangel wird bearbeitet. Er ist weit mehr als zweckmäßig: nämlich nutzerfreundlich, einfach, intelligent, persönlich und individualisierbar. Das tröstet Sie vielleicht nicht, aber – mit Verlaub – eine Unverschämtheit sehen wir nun wirklich nicht in George.
      Aber konkret zu Ihren Mängeln:
      1.) Kontrastarm: Das Design von George wird stetig weiterentwicklet und auch mit UserInnen eingehend getestet. Einer der zukünftigen Schwerpunkte sind insbesondere Hilfestellungen für Menschen mit Sehbeeinträchtigungen. Die George Go App wurde bereits direkt mit blinden und sehbehinderten Menschen weiterentwickelt (siehe HIER), auch für George Web gehen wir natürlich auf deren Wünsche besonders ein. Innerhalb von George legen wir grundsätzlich großen Wert auf Lesbarkeit und gute Kontraste. Weil Sie die Login-Seite und den Link zur virtuellen Tastatur konkret ansprechen: Das hat ganz streng genommen gar nicht mit George zu tun, da dieser erst nach dem Login beginnt. Aber selbstverständlich sehen Sie als Kundin das Gesamterlebnis unabhängig von Zuständigkeiten. Wir werden Ihre Anregung gerne an die KollegInnen weiterreichen.
      2.) Hier gilt das Gleiche. Wir reichen Ihre Anregung gerne an die KollegInnen weiter, das George-Team hat hierauf leider keinen Einfluss.
      3.) Hilfe und Tutorials werden schrittweise ergänzt. Sie haben sicherlich recht, dass hier noch nicht genug vorhanden ist. George erklärt allerdings bereits bei jeder einzelnen Funktion sehr verständlich, worum es geht und wie was geht, ohne dass Sie das Hilfe-Center aufrufen müssen.
      4.) IBAN-Eingabefeld: Das hat nicht mit „wegrationalisieren“ zu tun. Das Eingabefeld wurde ausgiebig getestet und die meisten Userinnen finden insbesondere Georges Hilfestellung, wieviele Ziffern von einer IBAN für ein bestimmtes Land noch fehlen, sehr hilfreich. Nicht jedes Land im SEPA-Raum hat übrigens 20 Ziffern, Deutschland etwa hat 22, die Schweiz 21, Tschechien 24.
      5.) Wir als Bank sind gesetzlich ohnehin verpflichtet, jede IBAN, an die Sie mindestens einmal überwiesen habe, für Sie zu speichern. Warum dies nicht zum KundInnennutzen verwenden? Das Georges IBAN-Gedächtnis ist nicht umsonst eine seiner beleibtesten Funktionen.
      6.) Überweisungsbeleg ausdrucken: Dies ist insgesamt wenig genutzte Funktion, auch wenn wir wissen, dass es für manche KundInnen außerordentlich wichtig ist. Der gesamt Themenbereich „Druck und Export“ wird daher ständig weiterentwickelt. Gerne nehmen wir Ihre Anregung in Design-
      und Usabilityüberlegungen auf. Der Verwendungszweck bzw. die Referenz (Es gibt nur ein entweder oder) steht beim Ausdruck von Transaktionsdetails übrigens unter „Buchungs-Info“.
      7.) den aktuellen Kontostand jedes einzelnen Kontos sowie auch aller Konten (oder auch nur ausgewählter, ganz wie Sie wollen oder benötigen) sehen Sie selbstverständlich in George, und zwar dort, wo Sie wollen. In der Listenansicht zum Beispiel ganz oben auf der Übersichtsseite, in der Kartenansicht mit dem natürlich kostenlosen Plug-in Summary dort auf der Übersichtsseite, wo Sie wollen. Sie können Ihr wichtigstes Konto nach ganz oben Schieben, oder aber auch die Gesamtübersicht oder Gruppierungen oder oder oder. Wir glauben daran, dass es unterschiedliche Ansprüche und Bedürfnisse gibt, eben deswegen ist George individualisierbar und hat keine strikte Übersichtsseite, die für alle gleich und daher für manche eben auch eine Unübersichtsseite ist.
      8.) Ein-und Ausgänge nur als Einzelpositionen? Wie genau meinen Sie das? George zeigt die Summen der Einnahmen und Ausgaben an den verschiedensten Stellen automatisch für Sie an – unter anderem eben in den von Ihnen so ungeliebten Grafiken der Kontokarten oder natürlich im Finanz Manager
      9.) SEPA Mandate, bei denen Sie selbst Kreditor sind: Ab geplant 7. Juli 2017. Kostenlos für alle, die eine entsprechende Berechtigung am Konto haben, SEPA Lastschriften zu erstellen und damit Geld von anderen einzuziehen. SEPA Mandate verwalten, bei denen Sie Debitor sind: Diese können Sie bereits seit langen in George einsehen. Dass die „Verwaltung“, also zum Beispiel ein Widerruf, nicht online geht, hat rechtliche Gründe.
      10.) Marketing Info und Newsletter: Das ist leider eine rechtliche Vorgabe, dass beides nicht getrennt voneinander geht.
      Fazit: Wir hoffen, George bereitet auch Ihnen bald Spaß. Übrigens hat das nichts damit zu tun, ob George irgendeiner einzelnen Person oder ganz vielen in der Bank gefällt oder nicht. Das ist beileibe nicht die Hauptsache. Wir hoffen, mit George IHNEN ein großartiges digitales Banking anzubieten. Und insgesamt gibt uns Georges Erfolg dabei recht. Wir sind davon überzeugt, dass er auch Sie noch für sich gewinnen kann.
      Geändert wird nichts? Ganz im Gegenteil: Ich versichere Ihnen: Bei George ändert sich ständig etwas und sehr viel. Genau das ist ja wie gesagt sein Erfolgsrezept!

      Mit besten Grüßen

      1. Dr. Heidrun Bermoser sagt:

        Hallo Herr Zimen,

        sorry, meine Antwort auf Ihre Antwort ließ leider ein wenig auf sich warten, denn ich habe wahrlich noch anderes zu tun, als Postings zu Georges Defiziten in die Tastatur zu klopfen.
        Sehr erfreulich zu lesen, dass man im George-Team bereit ist, Kritik und Anregungen zur Kenntnis zu nehmen. Das ist in Zeiten wie diesen nicht selbstverständlich. Ich hoffe sehr, dass bis zum Herbst tüchtig nachgebessert wird und George dann wirklich Spaß macht. Vorerst tut er das für mich wirklich nicht. Dazu dann weiter unten.
        Zunächst noch ein paar Worte zu unseren Diskussionspunkten:
        Zu 1.) Kontrastarm: Nicht nur ich habe die schlechte Lesbarkeit kritisiert. Gehen Sie mal in den Bereich Überweisung. Die Schrift in der Kopfzeile rechts oben „Abbrechen und neue Überweisung“ ist kaum lesbar, ebenso das Wort „Girokonto“. Anderes Beispiel in der Kontohistorie: die eingerahmten Felder (Spezifikation der jeweiligen Überweisung z.b. „Lebens & Gesundheitsversicherung“ oder „Kreditkonten Rechnung“ ): hellgraue Schrift auf hellblauem Hintergrund, was haben sich die Designer da eigentlich gedacht???
        Anmerkung: Ich bin weder blind noch schwer sehbehindert, nur habe ich eben nicht mehr die Sehkraft eines Jagdfalken.
        Zu 2.) Sprachliche Inkompetenz: In der Kreditkarten-Kontohistorie wird die Summe der bereits getätigten Kreditkartenzahlungen als „verfügbarer Betrag“ bezeichnet. Das ist absolut sinnentstellend, denn diese Summe „schulde“ ich ja der Kreditkartenfirma, über diesen Betrag kann ich eben nicht mehr verfügen. Verfügen kann ich nur über den Kreditrahmen abzüglich der bereits getätigten Zahlungen (die zu einem späteren Zeitpunkt von meinem Konto eingezogen werden). Kapiert, liebe Texter?
        Zu 4.) IBAN-Eingabefeld: Ihrer Argumentation kann ich nur zum Teil folgen. Mag sein, dass es hilfreich ist zu wissen, wie viele Ziffern für ein bestimmtes Land noch fehlen. Mir ist jedenfalls wesentlich wichtiger, Zahlengruppen eingeben und kontrollierend lesen zu können, wenn ich 5-7 Nullen nacheinander in einer IBAN eintippen muss. Vielleicht sollten sich die Programmierer diesbezüglich mal von einem Wahrnehmungspsychologen beraten lassen.
        Zu 5.) Dass die Bank jede Zahlung speichert, ist eine gesetzlicher Vorgabe, so weit so gut. Wird die Einmalzahlung sofort im „Adressbuch“ verankert, führt das in kürzester Zeit zur Ansammlung von Karteileichen. Will man sein Adressbuch schlank und übersichtlich halten, ist man genötigt, nie mehr benötigte Kontakte mühsam herauszusuchen und eigenhändig zu entfernen. George hilft Zeit zu sparen, haha!
        Zu 8.) In der Kontohistorie werden Ein- oder Ausgänge als Einzelpositionen aufgelistet. Hilfreich wäre, hier auch gleich die aktuelle (Zwischen-) Summe auszuweisen. Um diese zu sehen, muss ich raus aus der Kontohistorie – alles natürlich praktisch und zeitsparend.
        Zu 9.) Sepa-Mandate: Vom Einsehen allein habe ich nicht viel. Echter Fortschritt wäre, diese auch online managen zu können. Warum sollte das in Zeiten digitaler Signatur bzw. Bürgerkarte nicht möglich sein?
        Zu 10.) Auf welche Verordnung Sie sich diesbezüglich berufen, kann ich leider Ihrem Text nicht entnehmen. Bekomme von einem guten Dutzend Firmen und Institutionen regelmäßig Newsletter ohne dass mir das Postfach mit Werbung zugemüllt würde. Das müssen wohl „Gesetzesbrecher“ sein -oder?

        Last but not least: Kritikpunkt 11: George hat wohl eine Firefox-Allergie. Kann nicht im ersten Durchlauf eine simple Inlandsüberweisung abwickeln. Auf meinem PC läuft Windows 10, Version 1703 und Firefox 54.0. Cookies werden beim Schließen des Browsers automatisch gelöscht, im Cache liegen lächerliche 19 MB. Jedesmal wirft mich George raus. Muss mich ein zweites Mal einloggen, erst dann geruht er, die Überweisung korrekt abzuwickeln. Wenn das kein Bug ist …Die Empfehlung des Helpdesk-Teams, einen anderen Browser zu verwenden, ist eine starkes Stück. Programmierer, die nicht fähig sind, ein Firefox-taugliches Banking auf den Weg zu bringen, sind m. E. eine Fehlbesetzung. Bevor ich mit Windows-Browsern Onlinebanking betreibe, wechsle ich lieber die Bank.
        Als Pflichtverteidiger des reichlich unbeliebten George sind Sie in keiner beneidenswerten Lage; dass Sie sich aber an Ihre eigenen Worte nicht mehr erinnern, ist schon etwas seltsam: vor etwa zwei Wochen haben Sie in einem Antwortschreiben dezidiert erklärt „geändert wird nichts. Das Design bleibt.“ Punkt. Jetzt versichern Sie mir: „Bei George ändert sich ständig etwas und sehr viel“ – aha! Ob zum Besseren, werden die zwangsbeglückten User hoffentlich bald erfahren.

        Mit freundlichen Grüßen
        Heidrun Bermoser

        1. mcm57 sagt:

          Sg. Fr. Bermoser.
          als Mitleidtragender der NB Einstellung möchte ich mich bedanken für ihre ausführliche und sachliche Kritik. Ich dachte manchmal schon, ich bin der einzige der – sagen wirs zurückhaltend – unzufrieden ist.

          ;
          McM

          1. Dag Erik Zimen Dag Erik Zimen sagt:

            Glückwunsch zum neuen Profil 😉

        2. Dag Erik Zimen Dag Erik Zimen sagt:

          Liebe Heidrun Bermoser,

          Zunächst einmal sehen wir bei aller Ihrer Kritik, die wir uns natürlich gerne anhören, keinen Grund zu irgendeiner Aggressivität gegenüber Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern aus dem George Team oder von Erste Bank und Sparkasse. Auch George selbst gegenüber nicht.

          Gerne aber erneut konkrete Antworten auf Ihre Punkte:

          Zu 1.) Kontrastarm: Wir geben Ihre Kritikpunkte gerne an das Designteam weiter. Sien Sie isch aber sicher, dass unsere Design ausfürhlich getestet werden und hier alles andere als Amteure am Werk sind

          Zu 2.) Sprachliche Inkompetenz: Vielleicht „kapieren“ wir nicht genau, was Sie meinen, aber: der „Verfügbare Betrag“ einer Kreditkarte ist genau das: Der Betrag, den Sie damit noch ausgeben können. Was Sie „schulden“, ist der „Kontostand“ plus der evtl „bereits autorisierte“ Betrag. Zum Beispiel: Sie haben ein Kreditkartenlimit von 2000 Euro. Sie haben 500 Euro mit der Kreditkarte ausgegeben: Ihr Kontostand: – 500 Euro; Ihr verfügbarer Berag: 1.500 Euro.

          Zu 4.) IBAN-Eingabefeld: Wir geben das gerne Weiter, dieses Feld wurde aber ebenso mehrfach getestet. Einmeldungen über Probleme bei der Eingabe haben wir vor Ihrer bislang noch keine bekommen.

          Zu 5.) Dass die Bank jede Zahlung speichert, ist eine gesetzlicher Vorgabe. Ja, dem ist so. George nutzt diesen Umstand, um Ihnen Ihre Kontakte und damit das Überweisen beim nächsten Mal zu erleichtern. Wollen Sie diese Kontakte nicht mehr sehen, haben Sie jederzeit die Möglichkeit, sie auszublenden. Ganz löschen geht wie gesagt aus rechtlichen Gründen nicht.

          Zu 8.) In der Kontohistorie werden Ein- oder Ausgänge als Einzelpositionen aufgelistet. Sie meinen, neben jeder Transaktion den Kontostand zu diesem konkreten Zeitpunkt? Dies würde insbesondere dann verwirrend werden, wenn Sie z.B: ein kontoübergreifendes Suchergebnis haben oder auch nur ein Teilsuchergebnis, z.B. alle Billa-Ausgaben. Den aktuellen Kontostand finden Sie in jedem Konto IMMER links oben, auch wenn Sie die Kontohistorie geöffnet haben.

          zu 9.) SEPA-Mandate: George listet diejenigen auf, die Sie autorisiert haben bei Dritten, wie z.B. Händlern. Weder George noch Erste Bank und Sparkasse prüfen, ob dieses SEPA-Mandate rechtlich und inhaltlich korrekt sind. Sie können grundsätzlich ein SEPA-Mandat widerrufen, dies geht über Ihre Betreuerin bzw. Ihren Betreuer. Daten darüber hinaus dürfen Sie bei SEPA-Mandaten, in denen Sie Debitor sind, nicht verändern. Dass Sie SEPA-Mandaten nicht online widersprechen können, hat unter anderem eine Schutzfunktion für KundInnen, um sie zum Beispiel bei allzu leichtfertigen Widerrufen vor Folgekosten zu schützen.

          10.) Da der Newsletter auch Produktinformationen enthält und über E-Mail versendet wird, ist Ihre Einverständniserklärung gemäß § 107 Telekommunikationsgesetz zwingend erforderlich. In unserer Rechtsabteilung sitzen genügend Expertinnen – glauben Sie uns, wir hätten es anders eh lieber gehabt.

          „Firefox“-Allergie: George wird auf allen aktuellen Browsern ausführlich getestet: Sollten Ihnen dennoch browserspezifische Bugs auffallen, bitten wir Sie, diese Direkt über die Feedback-Funktion in George (hinter dem großen Fragezeichen) einzumelden. Nur so können solche systematisch erfasst werden. Dies geht über ein Blog-Forum definitiv nicht. Der von Ihnen geschilderte Bug, ist uns jedenfalls nicht bekannt. Wir werden es trotzdem weiterleiten

          Liebe Grüße vom gar nicht Pflichtverteidiger von George, sondern von jemanden, der den Kerl nicht nur aus beruflichen Gründen ziemlich gelungen hält und ihn gerne erklärt. Und ja, bei George ändert sich ständig etwas: Siehe HIER. Aber weder an seiner GRUNDSÄTZLICHEN Design-Ausrichtung wird sich etwas ändern. Denn dies ist sein Erfolgsrezept.

  5. W. Niemeyer sagt:

    Als Benutzer von STARMONEY wäre es außerordentlich nützlich, wenn ich über Starmoney auch meine Konten bei der Sparkasse Kufstein bearbeiten könnte!
    In Erwartung einer positiven Nachricht verbleibe ich
    mit freundlichem Gruß

    1. Dag Erik Zimen Dag Erik Zimen sagt:

      Liebe(r) Frau/Herr Niemey,

      Starmoney verwendet den in Deutschland verbreiteten HBCI Standard, der von österreichischen Banken nicht unterstützt wird.
      Für weiter Fragen zu diesem Thema wenden Sie sich am besten an den Support von Starmoney.

      Beste Grüße

  6. Wolfgang Helnwein sagt:

    Wolfgang, Payerbach, Sparkasse Neunkirchen
    Ich werde heuer 78! Ich habe von Anfang an mit der EDV begonnen! Selber programmiert. Ich habe dabei viel Neues erlebt. Mit manchem war ich anfangs „angefressen“. ABER: Wer nicht mit der Zeit geht – GEHT MIT DER ZEIT! Und ich möchte noch einige Zeit mit der Zeit gehen! Zu GEORGE bin ich inzwischen EIN FREUND geworden und habe mich daher auch schon von Netbanking abgemeldet.
    GEORG mache weiter und finde noch viele Verbesserungen – Ich bin SICHER

    1. Dag Erik Zimen Dag Erik Zimen sagt:

      Lieber Wolfgang,

      Vielen Dank für diesen sonnigen Kommentar!

      Beste Grüße!

  7. hertha kuna sagt:

    sollte heutzutage G E O R G I N A
    heissen!!!!!!!!!!!!

    1. Dag Erik Zimen Dag Erik Zimen sagt:

      Liebe Herta,

      Lesen Sie dazu mal das hier: http://blog.mygeorge.at/frauentag-george-und-marie/493/

      Beste Grüße

  8. Gertrude Sobotka-Hirnthaler sagt:

    Liebes George Team,
    ich verstehe ja, dass Ihr die Erfolge feiert und ich weiß, dass George in Bezug auf Funktionalität und dahinterliegendes System sicher ein Meilenstein in der Entwicklung ist. Leider wird es ja keine Alternative geben – ich weiß, dass Netbanking am 8.11. abgeschaltet wird (da braucht man mich beim Einstieg nicht jedes Mal daran erinnern – ich werde es hartnäckig bis zum letzten Tag nützen und dann eben zähneknirschend nur George verwenden). Habe meine Kritikpunkte ja schon mehrmals angebracht – einer davon – die wahlweise Listansicht – wurde ja zum Glück nach längerer Zeit realisiert. Aber es gibt leider noch immer ein paar Punkte, die bei George eine deutliche Verschlechterung gegenüber Netbanking sind. Zum einen – immer wieder – mich nervt diese „sogenannte persönliche Begrüßung maßlos“! Ich will nicht „angequatscht“ werden und dieser Einstieg kostet mir jedes mal ein paar Sekunden meiner Lebenszeit, die ich durchaus besser zu verwenden weiß. Es muss doch möglich sein, diesen Einstieg zu überspringen, denn ich bin nicht die Einzige, die das stört. Zum zweiten die Bilder: selbst in der Listansicht muss ich jedes Mal diese kindischen Symbole sehen. Ich will das nicht! Mich interessieren meine Produkte, der Stand, die Entwicklung (eventuell auch die aktuellen Konditionen des jeweiligen Produkts, die man aber auch bei George nicht sieht), aber wieso ist es nicht möglich, diese Symbole zu unterdrücken? Und wer hat sich das Symbol für Wertpapiere einfallen lassen – ich verbinde damit eine nicht jugendfreie Assoziation ;-). Kurz: das nervt!!! Und warum konnte man das „gute alte“ (wenn auch in der Zwischenzeit schon etwas überholte) Produkt Bausparen nicht weiterhin so bezeichnen? Ich möchte nicht, dass es „Ansparkonto“ heißt (weiß schon, dass ich damit „anspare“, aber trotzdem ist Bausparen eine eingeführte Bezeichnung und das komische Bildtöpfchen daneben ist auch keine Erklärung). Auch das Wertpapierkonto ist nicht mehr so übersichtlich wie bisher: erstens dauert der Aufbau der Seite deutlich länger als bei Netbanking und auch der Informationsgehalt ist geringer bzw. entspricht eben nicht meinem Infobedürfnis. Ich bin sehr zufrieden mit der Netbanking-Darstellung: Wp-Kennnummer, Titelbezeichnung, wichtige Infos über Nominale, Kurs usw. und bei Anklicken des Titels sehe ich dort Details über Ankaufskurs, bisher angefallen Erträge und Spesen usw. – dies ist bei George nicht der Fall (man kann zwar einstellen „incl. Gebühren und Erträge“, aber der Überblick sowohl mit als auch ohne – ohne da jedes Mal die Einstellungen umzustellen – ist schon komfortabler und auch informativer. Dafür zeigt mir George farblich unterlegt die sogenannte Veränderung (die ja bei schon lange gekauften Titeln nicht stimmt, da die Einspeisung ins System erst Anfang der 2000er Jahre erfolgte und so die historischen echten Ankaufskurse nicht berücksichtigt sind, sondern der damalige Kurswert als Ausgangsbasis genommen wurde – das wissen Sie ja hoffentlich auch). Dies ist auch im Netbanking so, aber zumindest habe ich dort keine bunt unterlegten Ziffern, die einen eigentlich nur ärgern, wenn man genau weiß, dass es keinen Kursgewinn sondern im Gegensatz dazu einen ziemlich dramatischen Kursverlust gegeben hat. Da möchte ich nicht auch noch penetrant daran erinnert werden.
    Also, langer Rede kurzer Sinn: wenn Sie George schon damit bewerben, dass es auf die persönlichen Bedürfnisse abgestellt werden kann, dann sollten diese Darstellungsmöglichkeiten ja auch möglich sein. Bin ja gerne bereit, mir das selbst so einzustellen, sofern ich die Chance dazu habe. Und ich will vor allem keine Bilder sehen!
    Ich hoffe sehr, dass die laufende Weiterentwicklung von George irgendwann dazu führt, dass nicht nur diverse Apps und Gimmicks integriert werden, die mir persönlich ziemlich egal sind, sondern dass die Geschwindigkeit irgendwann an Netbanking angepasst wird und ich gebe die Hoffnung nicht auf, dass man irgendwann auch die persönliche „Anquatscherei“ durch George und die Bilder unterdrücken kann.
    Werde im November mit viel Wehmut von meinem geliebten Netbanking Abschied nehmen und eine „Zwangsehe“ mit George eingehen, aber das wird sicher keine Liebesheirat 😉

    1. Dag Erik Zimen Dag Erik Zimen sagt:

      Liebe Gertrude,

      Ja, mittlerweile wissen wir dank Ihr zahlreichen ähnlich lautenden Kommentare auf mehreren Kanälen, dass Sie sich nur ungern mit George anfreunden und insbesondere die persönliche Begrüßung nicht mögen bzw. von Bildern genervt sind.
      Letzen Endes ist das wie so vieles auf dieser Welt Geschmacksache. Aber persönliche Ansprache gehört grundsätzlich zum Erfolgsrezept von George, das wird auch so bleiben, ebenso wie Farben, Bilder und der Rest des grundsätzlichen Designs.

      Übrigens: das Symbol zu den Wertpapieren ist ganz ohne Hintergedanken entstanden, aber ja, „once seen it cannot be unseen“. Wir mögen’s trotzdem, 😉

      Ein Vorteil der Personalisierung übrigens ist, dass Sie Ihr Bausparkonto (das übrigens auch in netbanking Anparkonto heißt, weil dies die korrekte Produktbezeichnung ist, z.B. im Vergleich zu einem Bauspardarlehen), jederzeit in „Gertrudes Bausparer“ oder „Was auch immer Sie wollen“ umbenennen können….

      Beste Grüße von George, der sich ganz ohne Zähne knirschen freut, dass Sie dabei sind!

      1. Gertrude Sobotka-Hirnthaler sagt:

        Lieber George (bzw. lieber George „Ghostwriter“),
        dass ich „auf mehreren Kanälen“ meine Nicht-Zuneigung zu George geäußert habe, ist wohl eine Mystifikation (oder ihr verwechselt mich mit vielleicht auch anderen, die eine ähnliche Meinung haben). Es ist richtig, dass ich bereits zwei oder vielleicht drei Mal auf George kommentiert habe und einmal habe ich mich auch im Qualitätsmanagement bezüglich der altersdiskriminierenden George-Werbung geäußert. Wüsste aber nicht, wo sonst …
        Aber wie erwähnt, ich werde mich damit abfinden. Allerdings nicht mit Falschinformationen: im Netbanking heißt Bausparen sehr wohl Bausparen. Es ist dort unter einem eigenen Punkt „Bausparen“ als „Bausparvertrag“ angeführt und heißt nicht Ansparkonto oder sonst irgendwie. Ist zwar im Grunde irrelevant, aber wenn, dann bitte bei den Tatsachen bleiben (aus Datenschutzgründen nehme ich von einem Screenshot Abstand, aber vielleicht kann George ja man im Netbanking nachsehen). Und bezüglich des Informationsgehalts der Wertpapierinfo (die ja nichts mit „persönlichem Gefallen“ oder Design zu tun hat, ersuche ich trotzdem um Überprüfung, ob nicht der Basisinfogehalt, wie er derzeit auf Netbanking ist, ohne viel Aufwand integriert werden könnte – einfach mal nachsehen/nachdenken – form follows function ;-). Liebe Grüße an meinen zukünftigen Zwangspartner George 🙂

        1. Gertrude Sobotka-Hirnthaler sagt:

          Hätte eigentlich schon erwartet, dass ich eine Antwort bekomme – zum einen würde mich sehr wohl interessieren „auf welchen Kanälen“ ich angeblich kommuniziert habe (ich verwende immer meinen echten Namen, wenn ich meine Meinung äußere), zum anderen interessiert mich, wieso man mir sagt, dass Bausparen auf Netbanking auch „Ansparkonto“ heißt, obwohl das definitiv nicht so ist. Aber anscheinend darf man ja nur eben nur positive Meldungen hinterlassen. O.k., wenn Kritik nicht erwünscht ist, nehme ich das zur Kenntnis, dann braucht man aber auch keine Kommentarfunktion. Und sollten weiterhin Kommentare und eure Stellungnahme dazu gewünscht/möglich sein, noch eine Anregung: Da man ja ohnedies seine email-Adresse angeben muss, wäre es auch fein, wenn man über eine Antwort verständigt würde (oder dies einstellen kann), dann braucht man nicht dauernd bei den Kommentaren zum jeweiligen Artikel aus dem George-Newsletter nachsehen. Werde aber ohnedies nichts mehr dazu schreiben. Freundliche Grüße Gertrude Sobotka-Hirnthaler

      2. Andreas Berndorfer sagt:

        Sehr geehrter Herr Zimen,

        Scheinbar halten sie alle Anwender für das was sie gerne hätten.

        Wir haben George anzubeten, Er ist einfach das beste …..

        Bausparen heißt im Netbanking sehr wohl Bausparen. Schon in der Tabzeile steht BAUSPAREN!!!

        Ich selber finde auch, dass George mir wertvolle Sekunden meines Lebens stiehlt. Auch durch dieses Schreiben. Ich bin seit Jahrzehnten in der IT und wenn mich das erste mal ein System persönlich anspricht, schalte ich es normalerweise ab. Leider kann ich das bei George nicht. Ich müsste meine Bankverbindung ändern.

        Des weiteren verspricht George ja, dass sich für mich keine Nachteile ergeben. Bei Netbanking hatte ich immer ein 7 Jahres Archiv. Bei George „darf“ ich dafür zahlen.

        Die normale Überweisung des Anwenders dauert genauso lange bei George wie bei Netbanking. Die Geschwindigkeit einer reinen Javaapplikation benötigt keine Messung. Das Zeug ist absolut langsam. Nur zur Info, diese Beurteilung wird mit einem QuadCore Dual Prozessor gemacht welcher umber 16 GB RAM verfügt. Sogar aufwendige Grafikprogramme sind performanter aus George.

        Wertpapiere sind gelinde gesagt nicht einmal mehr ein Abklatsch! Da muss ich meiner Vorschreiberin absolut recht geben.

        Ich habe George seit Beginn immer wieder versucht zu nutzen. Meine Anrufe im Helpdesk wurden zwar angenommen. Benachrichtigungen oder Ähnliches blieben aber aus. Verbesserungen gab es natürlich sicher auch. Aber mein Unbehagen einer Anwendung gegenüber ist geblieben, welche während einer Buchung meint, dass diese nicht möglich wäre und dann abstürzt!!! In Netbanking fand ich dann sehr wohl diese Buchung. Und der Helpdesk meinte damals zuerst, dass es diesen Fehler nicht geben könne.

        Was ich persönlich gerne hätte ist einfach erklärt. Ein modernisiertes Natbanking ohne dem ganzen Schnickschnack, welcher heute von den Developmentabteilungen für absolut notwendig erklärt wird. Denn die müssen schlußendlich wahrscheinlich nie damit Arbeitern.

        Damit auch etwas positives erwähnt werden kann. Die Suchfunktion ist sehr gut. Gratis aber nur drei Jahre zurück!!! Dann kann ich auf dieses Goody auch verzichten.

        1. Dag Erik Zimen Dag Erik Zimen sagt:

          Lieber Andreas,

          George ist ein in unseren Augen ganz phänomenales Banking mit Persönlichkeit. Und ja wir glauben, dass er in dem Bereich der Beste ist. „Anbeten“ sollte man, so man will, wen man will, sicher nicht George. Und auch über konstruktive Kritik freuen wir uns natürlich immer.

          Zum Thema Bausparen: „Ansparkonto“ ist die Bezeichnung für einen Kontotyp/einen spezifisches Produktyp. Die Ghostwriter von George haben auf diese Bezeichnung ebensowenig Einfluss wie zum Beispiel auf „Girokonto“ oder „s Komfort Sparen“ oder „Finanzierung“. Das heißt in allen Kanälen jeweils gleich. und wenn Sie in netbanking genau hinsehen, merken Sie auch, dass dieses Konto auch dort so genannt wird: öffnen Sie mal das Detail Ihres Bausparkontos. Dort steht dann: „Kontoart: Ansparkonto“. Und auch in der Überschrift: „Ansparkonto-Details“.

          Was Sie vermutlich verwechselt haben: In netbanking gibt es einen eigenen Menüpunkt Bausparen. Diesen gibt es in George nicht, das stimmt. Bauspar-Ansparkonten werden gemäß Georges Logik im Menüpunkt „Sparen“ subsummiert, Bauspardarlehen unter „Finanzierungen“. Wenn Sie dies bemängeln, nehmen wir das als Feedback gerne zur Kenntnis.

          Wir nehmen Feedback ernst und wir würden uns freuen, wenn Sie sich noch mit George anfreunden könne, denn wie bereits oft wiederholt: Das Beste an George ist, dass er sich weiterentwicklen kann und dies auch laufend tut. Mit neuen Funktionen und mit Überarbeitungen der Usability. Bei netbanking ist dies nicht mehr langfristig möglich. Deswegen wird es auch wie angekündigt zum 8.11. eingestellt.

          Beste Grüße

      3. McM sagt:

        Sg. Dag

        Ich verstehe dass die Erste ein Konzept hat dass sie durchziehen will. Ich verstehe auch, dass es absolut keine Priorität hat, den aufdringlich persönlichen Ton von George zu ändern. ABER ich finde es – und ich nehm’s gleich vorweg, George weiß das auch von mir aus zahlreichen ähnlichen Kommentaren – anmaßend die gutzureden und jede Diskussion zu dem Thema abzuwürgen. Technisch ist es kein Problem, Präferenzen zu implementieren sodass jeder Kunde sich seinen Umgangston auswählen könnte. Dass es nicht Prior ist ist mir klar und akzeptiere ich. Die Art der Rückmeldung zu höflich geschriebener Kritik verstehe ich nicht. Nicht alles was anders ist ist besser. Und ja es ist Geschmacksache – nur ein guter Verkäufer sollte auch auf den Geschmack seiner Kunden eingehen. Und ggF. Angebote für unterschiedliche Geschmäcker liefern können…

        1. Dag Erik Zimen Dag Erik Zimen sagt:

          Lieber McM,

          Man kann es nie allen recht machen. Auch George nicht. Fakt ist aber: Erste Bank und Sparkassen haben seit George deutlich mehr digitale KundInnen als zu netbanking-only-Zeiten. Sie mögen das als subjektive Meinung des George Teams halten, aber George ist auch ganz objektiv ein enormer Erfolg. Und das freut uns.
          Der persönliche Ton gehört ebenso wie das Design zum Erfolgsrezept von George. Und deswegen wird sich das auch nicht ändern, wobei KEINE Diskussion abgewürgt wird (Zählen Sie – mit Verlaub – allein mal die Diskussionsbeiträge mit einem einzelnen User wie Ihnen! ;-)) . Das Forum in diesem Blog ist allerdings nicht repräsentativ, das wissen wir aus der Gesamtschau all unserer Kanäle.
          Verschiedene Sprachversionen für jeden einzelnen User zu implementieren, ist nicht geplant, da wir uns auf weitere innovative Funktionen konzentrieren, die dem dreifachen Anspruch von George gerecht werden: Einfach. Intelligent. Persönlich.

          Mit besten Grüßen

        2. Dag Erik Zimen Dag Erik Zimen sagt:

          Lieber McM,

          Hier geht es nicht um durchzuziehende Konzepte, sondern darum dass der persönliche Ton von George Teil seines Designs und seines Erfolgsrezeptes ist. Wenn Sie persönlich dies aufdringlich finden, bedauern wir das natürlich. Aber abgewürgt wir hier gar nichts oder können Sie diese Aussage irgendwie belegen?

          Und sorry, doch, Sprachvarianten sind ein ENORMER technische Aufwand, glauben Sie mir, ich kenne mich damit aus!

          Beste Grüße

    2. McM sagt:

      Danke für ihre höfliche Kritik.
      Zeitweise dachte ich schon, ich bin der Einzige den die verspielte George Oberfläche und die zahlreichen Mängel (Stichwort: Vorlagen, größerer Platzbedarf, Fehler beim Kontoauszugdownload, Fehler bei Änderung terminisierter Eigenüberträge, …) stören.

      Mal Abwarten was George lernt. Die Vorlagen sollen ja kommen – nur wann …

  9. Erhard Angermann sagt:

    wenn man keinen leistungsstarken Laptop hat, dann sind diese endlosen George stories mühsam zum runterladen

    1. Dag Erik Zimen Dag Erik Zimen sagt:

      Lieber Erhard,

      Welche George Stories meinen Sie, wenn wir nachfragen dürfen?

      Beste Grüße

  10. Ingborg Aigner sagt:

    Ich hatte mich zuerst gefürchtet vor „George“, denn das normale netbanking war ich schon gewöhnt.
    Aber ich habe eine Superberaterin bei der 1. Bank in Fischamend (Frau Amelin) und sie hat mir das einmal gezeigt und ich
    war so überrascht, dass es viel übersichtlicher ist, als die alte Version. Ich konnte sogar Freunde von mir auch von
    George begeistern.
    UND ich bin immerhin schon 76 Jahre!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!

    1. Dag Erik Zimen Dag Erik Zimen sagt:

      Liebe Ingeborg,

      Vielen lieben Dank für diesen tollen sonnigen Kommentar,

      George freut sich, dass Sie dabei sind!

      Beste Grüße

  11. Buchhalter sagt:

    Hallo!

    Georg ist etwas für die „Generation wischi-waschi“
    und sicher gut geeignet für Digital – Illiterates.

    Da die meisten User von EDV und Banking keine Ahnung haben, wundert mich die Akzeptanz solcher Schrottware (alias Georg) nicht im geringsten. Ein professionelles Bankingprogramm sieht jedenfalls anders aus.

    BTW: Software für Smartphone ist nicht geeignet für einen PC. Am PC erwarte ich mir ein ordentliches Programm.

    BTW: Wer Banking mit Smartphone betreibt, der handelt grob fahrlässig (Sicherheit und Privatsphäre).

    Wir sind Buchhalter und nutzen Bankingprogramme auch für unsere Arbeit. Ein Bankingprogramm muß daher für uns zumindest semiprofessionell nutzbar sein. Und das selbstverständlich auch bei der privaten Nutzung! Georg erfüllt diese Anforderung garantiert nicht. Netbanking ist unter dieser Betrachtungsweise gerade noch zu verwenden. Ein gutes Bankingprogramm ist übrigens ELDA, das von Raiffeisen und der VKB verwendet wird.

    Sollten sie glauben, daß sie ihre Schrottware (alias Georg) den Kunden aufs Augerl drücken können, dann hat das sicher Konsequenzen:

    1. Wir werden dann eben mehrere unserer Privatkonten zur RAIBA (ELBA) verlagern. Ein Teil unserer Konten ist eh schon dort.
    2. Wir werden unseren Kunden von der Sparkasse als Bankverbindung dringend abraten. Und dabei ist uns JEDES Argument recht.

    BTW: Die Oberbank hat auch geglaubt, daß sie ihre Schrottware den Kunden aufs Augerl drücken kann. Aus analogen Gründen hat die Oberbank durch uns schon drei Kunden verloren (1 bestehender Kunde und 2 mögliche Neukunden).

    Denken sie einmal darüber nach …

    1. Dag Erik Zimen Dag Erik Zimen sagt:

      Lieber SPAM.filter,

      Entschuldigen Sie die späte Antwort, aber erstens war es auch für Digital literates nicht ganz einfach, Ihre Nachricht aus dem Ordner zu fischen, in den Sie auf Grund Ihrer Email-Adresse automatisch eingeordnet wurden, und zweitens sollte die Antwort auch nicht „wischi-waschi“ geraten. Deswegen haben wir erstmal drüber nachgedacht.

      Zunächst wissen wir, dass die überwältigende Mehrheit unserer Kundinnen und Kunden sehr wohl von Banking Ahnung hat und sich genau deswegen ein persönliches und vor allem sicheres BAnking für individuelle Bedürfnisse wünscht. Und zwar auf den Geräten, die sie selbst dafür benutzen wollen. Dafür wurde George geschaffen und das ist sein Ansporn vor und nach der ersten Million.
      Und dann freut es uns auch ganz besonders, dass auch alle Experte George bescheinigen, auf dem richtigen Weg zu sein:

      George? Das ist eine der ersten und – das bestätigen alle Experten – vor allem besten Finanz-Apps in Europa. Schon jetzt hat die Plattform knapp eine Million Nutzer.
      Doch für Bosek geht das Spiel jetzt erst los.
      (Capital, Printausgabe 07/2017, http://www.capital.de)

      Schrottware sieht unserer Meinung nach anders aus. Wir hätten uns gefreut, wenn Sie Ihr Urteil weniger apodiktisch, dafür etwas konkreter formuliert hätten, dann wäre uns eine professionelle Antwort sicher leichter gefallen. Aber auch semiprofessionell teilen wir Ihnen natürlich gerne mit, dass George seine Mitbewerber in schwarzgelb und in anderen Farben natürlich überaus schätzt und respektiert. Aber dass er sich vor ihnen weder fürchtet noch versteckt. Wir glauben auch nicht, dass er diesen Eindruck erweckt.

      George ist ein Bankenkind und glaubt tatsächlich an Wettbewerb ganz ohne „aufs Augerl drücken“. Dafür hat er sehr sehr viel Argumente auf seiner Seite. Und bei 1 Million KundInnen, davon übrigens einige Tausend ganz neue, also nicht von netbanking umsteigend, muss er sich weder aus analogen noch aus digitalen Gründen vor „das hat sicher Konsequenzen“-Drohungen fürchten.

      Wir glauben an George. Und noch besser: George glaubt auch an Sie!

    2. McM sagt:

      Volles ACK aus Sicht eines – wenn auch ausschließlich privaten – Intensivnutzers.

  12. Gerhard Angerer sagt:

    Lieber Dag Eric Zimen!

    Ich habe bereits mehrmals auf ein Problem hingewiesen, aber bisher noch keine Antwort bekommen: Ich führe sehr viele Konten in netbanking und verarbeite die Downloads seit vielen Jahren in der letzten offiziellen MS Money-Version (deutsch)! Das Ausgabeformat ist ofx – und perfekt importierbar!
    Leider wird bei George nicht das selbe Ausgabeformat erstellt wie in netbanking!!!! Bei einem Anruf wurde mir mitgeteilt, dass auf das auf das internationale-Money (englisch) umgestellt wurde! Warum?? Ich würde erwarten, dass die Ausgaben in George und netbanking ein identes Ergebnis bringen.
    Sollte George das nicht hinkriegen, wäre ich mit einigen Konten in weiterer Folge gezwungen zu einem Anbieter zu wechseln, welcher weiterhin das hiesige ofx Format unterstützt!
    Übrigens: als semi-professioneller Marktteilnehmer warte ich auf die Integration von SEPA-Einzügen in George!
    Die sonstigen Funktionen in George sind gut umgesetzt, mir ist das ganze aber zu verspielt und bunt!

    LG Gerhard Angerer

    1. Dag Erik Zimen Dag Erik Zimen sagt:

      Lieber Gerhard,

      Das Thema MS Money haben wir hier im Blog nahezu wöchentlich immer wieder. Die „MS Money Fraktion“ in Österreich ist klein aber hartnäckig. Dennoch erneut unsere oft wiederholte Antwort:
      Die deutsche MS Money Version, die Sie verwenden, wird bereits seit sehr sehr vielen Jahren von Microsoft nicht mehr unterstützt! Sie ist nicht einmal mehr legal erwerbbar, auch nicht für uns für Testzwecke. Das ist nicht unsere Entscheidung, sondern die von Microsoft. Bitte wenden Sie sich an den Microsoft-Service, wenn Sie die alte MS Money Version in neuer Form haben möchten. Wir bieten den Download an in dem OFX-Format an, das die letzte noch erwerbbare MS Money Version unterstützt.
      Als Alternative können wir folgende Software empfehlen – auch diese ist allerdings von einem Drittanbieter:
      http://homebank.free.fr/

      SEPA Lastschriften kommen in diesem Sommer.

      Beste Grüße!

  13. McM sagt:

    Bei soviel Selbstlob muß ich leider ein klein wenig ätzen 🙂

    Könnte die steigende Tendez des Zuspruchs zu George eventuell ein ganz klein wenig dadurch beeinflußt sein, dass die Erste NETBANKING per November 2017 aufgekündigt hat.

    Tja sowohl im Bekanntenkreis als auch hier in der Kantine hab ich haben einige nun „notgedrungen“ auch George aktiviert. Über die ersten Eindrücke möge jeder der Umsteiger / Parallelbenutzer selbst schreiben …

    1. Dag Erik Zimen Dag Erik Zimen sagt:

      Wie steht es im Artikel?:

      „Auch wenn die rapiden Zuwachszahlen in jüngster Zeit durch die Ankündigung der netbanking-Einstellung zum 8. November 2017 zusätzlich gepuscht werden, ist George eine enorme Erfolgsgeschichte.“

      Und Lob kommt ja nicht nur von uns selbst (verständlicherweise).

      Und vor allem sind wir uns sicher, dass auch die gang ganz überwiegende Mehrheit der netbanking-UserInnen George lieben wird, weil er nunmal einfach fit für die digitale Zukunft ist 😉

      Geben Sie ihm einfach eine Chance 😉

      Beste Grüße und ein g(e)orgeous Weekend!

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