Zurück

Showtime! (Update: Jetzt auch in George Go.)

So viele Karten, so viele PINs. Aber keine Angst mehr vor dem Vergessen: Ab sofort zeigt George Ihnen den Code (PIN) Ihrer BankCards und Kreditkarten jederzeit digital an. Update: Auch George Go ist für Sie schnell zur Stelle, wenn sich Ihr Code (PIN) ausgerechnet bei der Kasse von Ihnen verabschiedet hat.

1234 oder doch 4231? Vierstellige Codes für allerhand Karten sind unsere Alltagsbegleiter. Und allzu oft auch kommen sie uns abhanden wie anderen Leuten ein Stock oder Hut. Was dann? Bisher: nachbestellen, auf die Post warten, in der Zwischenzeit die Karte stecken lassen müssen. Jetzt: George fragen und den Code sofort (wieder) finden.

Sowohl für BankCards als auch für s Kreditkarten (nicht jedoch für Prepaid Karten), sowohl für neue als auch für bestehende Karten finden Sie den persönlichen Code (PIN) ab sofort jederzeit digital: Öffnen Sie die Karte von Ihrer Übersicht oder über „Ihre Produkte“ in der neuen George Navigation. Dort heißt es dann unter „Kartenfunktionen“ und nach Ihrer Freigabe: Showtime!

Je nach Kartenart kann die Anzeige mit einer Gebühr verbunden sein (so wie auch bisher das postalische Nachbestellen des Codes), dafür beinhaltet das Ticket dann aber auch 5 Shows pro Tag.

Bitte beachten Sie: Ab sofort erfolgt auch für neu oder nachbestellte Karten kein postalischer Versand des Codes (PIN) mehr. Stattdessen sagt Ihnen George, welche Ziffern den Bankomaten sprudeln lassen oder Ihre Shopping-Taschen füllen.

Update: Jetzt auch in George Go (10. Juli 2018)

Sie stehen mit einem vollgefüllten Einkaufswagen an der Kasse, zücken Ihre Karte und sind dabei Ihren Code (PIN) einzugeben. Ihr Finger bewegt sich auf die Taste ‚1‘ zu, doch auf einmal wird Ihnen ganz warm. War es doch die ‚2‘ zuerst?

Das Schwitzen an der Kasse ist mit George Go Geschichte! Denn schnell und einfach hilft Ihnen George Go dabei, die richtigen Zahlen in der richtigen Reihenfolge einzugeben. Egal ob es sich um Ihre s Kreditkarte handelt oder Ihre BankCard.

Code (PIN) anzeigen

Und so funktioniert’s in George Go:

  1. Öffnen Sie in Ihrem Girokonto die Option „Funktionen“ und wählen Sie Ihre gewünschte BankCard (s Kreditkarten finden Sie direkt in der Übersicht).
  2. Einfach auf „Code (PIN) anzeigen“ klicken.
  3. Aktion mit Ihrer Methode freigeben.
  4. Und schon hat Ihr Grübeln ein Ende.

George macht’s leicht. Damit Sie das Schwitzen für das Fitnessstudio aufheben können.

 

Kommentare

15 Comments

  1. Martin sagt:

    Noch praktischer wäre es, wenn ich meinen PIN selber wählen könnte.

    1. Dag Erik Zimen Dag Erik Zimen sagt:

      Lieber Martin,

      1234 ist nicht zu empfehlen! 😉

      Für s Kreditkarten können Sie dies ohnehin tun, allerdings nur an den Selbstbedienungsgeräten in den Filialen. Grund: für die Änderung auf Ihre Wunsch-PIN müssen Sei die bisherige eingeben. Ein solche Eingabe direkt in George ist aber aus Sicherheitsgründen nicht erlaubt. Sie können zwar George nach Ihrer PIN fragen, George fragt Sie aber niemals nach Ihrer.

      Beste Grüße!

  2. Claudia sagt:

    Hallo 🙂
    Kann man diese Funktion auch deaktivieren?
    Mir ist das auf meinem Handy zu unsicher, wenn die letzte Barriere der Einstieg in die GeorgeApp ist…
    LG Claudia

    1. Dag Erik Zimen Dag Erik Zimen sagt:

      Liebe Claudia,

      Keine Angst, der Einstieg in die App ist NICHT die letzte Hürde.
      Sie müssen die Anzeige des Codes (PIN) natürlich vorher noch mit einer TAC SMS bzw. s Identity gesondert freigeben.

      Beste Grüße

      1. Claudia sagt:

        Danke für die Antwort Dag Erik!
        Aber wenn jemand in meine GeorgeApp einsteigen würde, hätte er ja automatisch auch mein Handy für das Ablesen der TAC SMS…
        Eine Möglichkeit zum Deaktivieren der Funktion gibt es also nicht?
        LG Claudia

        1. Dag Erik Zimen Dag Erik Zimen sagt:

          Liebe Claudia,

          Vor der TAC SMS müssen Sie sich natürlich noch mit Verfügernummer und Passwort anmelden. Oder aber Sie aktivieren s Identity als Freigabemethode und sind durch 2 Faktor Authentifizierung geschützt.
          Mehr zu s Identity hier

          Beste Grüße!

  3. Alexander sagt:

    Für etwas, das andere Banken kostenlos anbieten, 13,42€ zu verlangen, finde ich dagegen schon etwas frech…

    1. McM sagt:

      Ähmm – auf was beziehen sich die 13,42 ?

      1. Alexander sagt:

        Wenn ich den PIN meiner Bankomatkarte abfragen will, steht dort „Gebühr: €13,42“

        1. Dag Erik Zimen Dag Erik Zimen sagt:

          Leiber Alexander,
          Die Gebühr ist je nach kartenart und je nach Institut unterschiedlich. Bei welcher Sparkasse sind Sie denn? Wir fragen gerne nach.

          Beste Grüße

        2. McM sagt:

          Komisch – bei mir steht 0,00.
          Aber vielleicht ist das auch ein Fehler. Aber bitte nicht korrigieren 🙂
          13,42 ist allerdings heftig für etwas was keinerlei (manuelle) Arbeit erfordert und auch keine „mechanischen Kosten“ (Drucker, Porto, …) erfordert.

          1. Alexander sagt:

            Bin bei der Kärntner Sparkasse 🙂

            Kreditkarte ist gratis, Bankomatkarte jedoch eben 13,42… 3€ wären noch ok, aber wenn eine neue Plastikkarte 8 Euro kostet, ist 13,42 etwas happig…

          2. Dag Erik Zimen Dag Erik Zimen sagt:

            Lieber Alexander,
            Lieber McM,

            Wie gesagt, die Preise sind abhängig von Kartenart und Ihrem jeweiligen Institut. Kurz: Jede Sparkasse kann das anders handhaben, darauf hat George leider keinen Einfluss.

            Wir geben Ihren Einwand gerne an die KollegInnen der Kärntner Sparkasse weiter.

            Beste Grüße

  4. mcm sagt:

    … nach ihrer Freigabe …
    Das heisst hoffentlich dass die Pins nur nach einer Transaktionsfreigabe (z.B. TAC SMS) angezeigt werden. Hab ich das so richtig verstanden.

    1. Dag Erik Zimen Dag Erik Zimen sagt:

      Exakt. Natürlich muss die showtuime erst freigegeben werden.

      Beste Grüße

Hinterlassen Sie einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind markiert *

This site uses Akismet to reduce spam. Learn how your comment data is processed.