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The Power of the Table

Der Erste Hub, George-Elternstube, Think Tank, Innovations-Laboratorium und Fintech-Manufaktur der Erste Group, ist 3 Jahre alt. Grund zu feiern. Und Grund zurückzublicken: Ein (englischer) Gastbeitrag von Boris Marte, Head of Erste Hub.

Erste Hub

 

Celebrating 3 Years of questioning everything.

 

Three years ago we moved in. Erste Hub was starting-up. The bee hive was still empty. But there was a kitchen. And in it, there was a table.

Assembling around that table, I saw many fresh faces, unconventional ideas and a confident anticipation of the future to be ours. Three years later, the future of banking is ours, indeed – as the kitchen table has been turning into the innovation hub of Erste Group.

Now, there are so many tables that the office is almost bursting. Some brilliant ideas and minds have flown away, some conventions taken their place. The heat and the noise in the kitchen can get almost unbearable from time to time. But the kitchen rules, they still apply: We question everything! And we still share the same belief: Anytime, anywhere, anyhow. Banks were built to interact with customers once a month – in the good old times. Banking tomorrow will turn into a constant flow of interactions.

Erste HubBecause we care!

That is, after all, why there is, among many other solutions, George – this young, fierce ‘n forceful digital native of banking, born and raised in The Hub and BeeOne. The brainchild became a personality, the name and the (inter)face of digital banking for the Now. Why? How? Because we care!

The Hub and BeeOne, together with our indispensable partners sIT, EGIT and the many as various as glorious departments within Erste Bank, Sparkassen and Erste Group, are assembling the best people from inside and outside the banking universe as well as the best technology. Thus, we are are creating and expanding a world-class digital platform and the unique personal user experience that people have been expecting from us for nearly 200 years now.

The energy and the high idea-to-solution speed, which we established, drives us on our digitalisation path. We are making Erste Group more relevant through offering the right products and services at the right time for real customers and their modern reality. We, the Erste Group, exist because people strive for financial independence. We are there to do good. With The Hub’s solutions we are doing even better.

Therefore, I take pride in raising my glas: To the future!

 

What the boss has to say about it: „This couldn’t happen anywhere else“

Read more on The Hub’s culture of innovation: „A designer walks into a bank…“

Kommentare

6 Comments

  1. Martin Meyer sagt:

    Sehr geehrte Damen und Herren des Erste Hubs, der Ersten Group,

    Ich finde es gut, dass ihr den Artikel in Englisch geschrieben habt.
    Englisch ist einfach schon eine alltägliche Sprache in dieser modernen Welt und darum find ich das gut, dass ihr scheinbar nicht nur bei GEORGE sondern auch so mit der Zeit geht. Auf internationaler Ebene kann man kaum noch um die englische Sprache herum, aber dass es auch im „engeren Kreise“ die Sprache vorhanden ist, zeigt echt von Fortschritt.
    Klar gibt es dennoch Menschen, die immer nicht der englischen Sprache mächtig sind. Zum einen fehlt ihnen der alltägliche oder regelmäßige Gebrauch und zum anderen haben sie es nie besser gelernt und deswegen auch vergessen, weil sie es nicht gut können.

    Nichtdestotrotz finde ich euer Projekt GEORGE echt gut umgesetzt. Ich hatte am Anfang Bedenken, meinte: „Wofür brauch ich so einen neuen Schnick-Schnack, wenn das alte Netbanking eh noch immer seinen Nutzen hat.“
    Aber durch den regelmäßigen Gebrauch konnte ich mich mit GEORGE gut „anfreunden“. Es ist nun wesentliche einfacher Transaktionen zu tätigen. Auch innerhalb seines eigenen Kontos auf Sparbücher (zum Beispiel) und das ist schon toll!

    Deswegen möchte ich euch für das 3-jährige Jubiläum gratulieren und hoffe, dass der GEORGE, der Erste Hub und die Erste Group weiterhin innovativ und ideenreich bleiben.

    Mit freundlichen Grüßen

  2. Günter Braun sagt:

    Ich habe bis jetzt noch nicht erkennen können, was an „George“ so super sein soll gegenüber dem bisherigen und bewährten E-Banking. Und die „George-Visa“-Karte? Ein überflüssiger Marketing-Schmäh!

  3. Christine Rausch sagt:

    Ja, genau, das finde ich auch. ZUERST auf Deutsch schreiben und DANN auf Englisch, denn so gut sprechen nun wirklich nicht alle ENGLISCH!

    Und Weihnachtsfeiern sollten Zeisprachig gemacht werden, wie alles, ZWEISPRACHIG, das ist ok, nur ENGLISCH ist elitistisch, Vergiss es. MulitiKulti : Deutsch/Englisch
    DAnke!
    Christine Rausch, Malaysia

  4. Bruno Eder sagt:

    dem kann ich mich nur anschließen. Oder wollt ihr die Weltherrschaft a la deutsche Bank? Dann sind wir auch falsch hier…

    Freundliche Grüße
    Bruno Eder

    1. Dag Erik Zimen Dag Erik Zimen sagt:

      Lieber Herr Kriegler,
      Lieber Herr Eder,

      George ist ein internationales Projekt der Erste Group, nicht allein für Österreich. Ebenso ist der Erste Hub nicht nur international zusammengesetzt, sondern auch das Innovationslabor der Erste Group, nicht allein der österreichischen Erste Bank und der Sparkassen. Wir arbeiten ebenso für die Group-Mitglieder in der Tschechischen Republik, Slowakei, Ungarn, Rumänien, Slowenien, Kroatien …

      Unser Sitz ist zwar in Wien, aber das heißt nicht, dass der Erste Hub ein rein österreichisches Projekt ist. Schon gar nicht ein rein deutschsprachiges. Unsere 3 Jahres-Feier fand daher ganz selbstverständlich in englischer Sprache statt.

      Aber wir werden Ihnen gerne eine deutsche Übersetzung des Beitrages zur Verfügung stellen.

      Mit herzlichen internationalen Grüßen,

      Wir vom Erste Hub

  5. Roland Kriegler sagt:

    Die Mehrheit der Kunden die GEORGE verwenden sind sicherlich Nicht Englischlesende. Darum verwenden sie deutsche
    Schreibweise um diese nicht zu verkraulen !! LG Kriegler

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