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Willkommen im neuen Wertpapier-Depot!

George hat Ihr Wertpapier-Depot aufgeräumt und zeigt es jetzt noch besser und übersichtlicher an. Ein Schritt auf dem Weg zum Wertpapier-Handel mit George, auf den er sich bereits fleißig vorbereitet.

Wertpapier

Die Entwicklung all Ihrer Wertpapiere in Ihrem Depot, egal ob kurzfristig oder langfristig, zeigt George Ihnen jetzt noch besser. Die Depotansicht im George Menü wurde renoviert und verschönert: jetzt auch mit dem beliebten bunten Tortendiagramm. So wird Ihr Depot übersichtlich und verständlich.

Und auch die Performance Ihrer einzelnen Wertpapierpositionen zeigt George einfach und intelligent. Denn Information und Übersicht sind das I & Ü – leider passen die Initialen nicht für  „A & O“ – aller erfolgreichen Wertpapiergeschäfte.

Da kommt noch mehr!

Die neue Depot-Übersicht war aber erst der erste Schritt im großen Ausbauprojekt „Wertpapiere in George“. Schrittweise wird das Wertpapier-Menü in den nächsten Wochen und Monaten immer weiter ausgebaut, bis schließlich auch der Wertpapier-Handel mit George möglich sein wird. An diesem Ziel wird bereits intensiv gearbeitet. Voraussichtlich im Herbst 2016 wird George zu Ihrem persönlichen Begleiter auf dem Wertpapier-Parkett.

Bleiben Sie gespannt, bleiben Sie George!

Kommentare

23 Comments

  1. N. Müller sagt:

    Sehr geehrte Damen und Herren,

    wir haben inzwischen September 2017 und viel Wasser ist die Donau runter geflossen. Das einzig tolle an George ist, das ich in meiner App den Wasserstand meines Depots ablesen kann.
    Ich bin der Erste Bank/Sparkasse treu geblieben, da gewisse Hoffnung da war, dass sich die Zukunft von George in die Richtung Brokerjet entwickelt. So ungefähr wurde es am Telefon angepriesen, dass George im Ausbau ist und einiges an Komfort bieten wird.
    Rund 2 Jahre nach Brokerjet kann ich nur sagen, das Diagramm was die App hat sieht schick aus. Der Rest lässt zu wünschen übrig.
    -verdammt teuer
    -kein Handel über die App möglich
    -weit weg von dem Level was Brokerjet bot
    Das Depot der erste Bank / Sparkasse wird in keinem Depottest oder ähnlichem gezeigt. Wenn man Depot Österreich googelt lande ich vorher auf einer Website die Möbel verkauft als bei der Erste Bank / Sparkasse.
    Ich bin schon stark am umsehen welche Alternative ich in diesem Jahr finde, wenn sichte nicht Verbesserungen auftun.
    Eilt ist es ganz Simpel:
    App verbessern – Preise runter – Website besser gestalten
    Kaum ein Broker hat so hohe Grundkosten wie die Erste Bank / Sparkasse. Das könnte man direkt streichen. Ordergebühr Kreditkarte und Girokonto kosten eh bereits genug.
    Ich hoffe das sich in 2017 mehr tut. Ansonsten kann man nur Good Bye sagen.

    1. Dag Erik Zimen Dag Erik Zimen sagt:

      Lieber Niklas,

      Grundsätzlich gilt, dass George eine Plattform für Ihre gesamten Finanzen ist, dazu zählt auch die Möglichkeit des beratungsfreien und eigenverantwortlichen Wertpapierhandels. Die jeweiligen Preise dafür legt jedes einzelne an George angeschlossene Institut selbst fest (also Erste Bank oder eine der jeweiligen Sparkassen), sie haben Sich im Vergleich zum Wertpapierhandel via netbanking nicht verändert. Bitte wenden Sie sich diesbezüglich an Ihre persönliche Betreuung.

      Was George bewusst NICHT ist und auch nicht als solcher angekündigt wurde, ist ein spezifizierter Online Broker. Dass George daher nicht dieselben umfangreichen Funktionen wie Brokerjet hat, war daher geplant und wurde auch nie anders kommuniziert.

      Wertpapierhandel via App kommt allerdings noch. Zudem wird der George Wertpapierhandel selbstverständlich immer weiter ausgebaut.

      Beste Grüße!

      1. N. Müller sagt:

        Alles klar, Danke für die Antwort.
        Dann habe ich wohl den Mitarbeiter schlecht verstanden.
        Ein Anpassen der gebühren gegenüber der Konkurrenz ist laut Filiale auch nicht umsetzbar.

        Ein Wertpapierhandel über die George App hätte schon längst umgesetzt gehört. Sowie sich das Umfeld mal anzusehen. Die Depotgebühren haben mich diese Woche für einen Neuanfang in einem Anderen Institut bewegt.

        Mit freundlichen Grüßen
        N. Müller

  2. Andreas sagt:

    Sehr geehrter Herr Zimen,
    hat sich die Erste Bank nun zum Ziel gesetzt mit George Trade einen Online-Broker mit selbiger Kostenstruktur oder günstiger als Brokerjet auf den Markt zu bringen oder nicht?
    Mir geht es wie vielen tausend anderen Brokerjet-Kunden – entweder wir wissen was uns erwartet – sonst wechseln wir den Anbieter. Keiner kauft die Katze im Sack!
    Ein Management ohne Ziele darf es bei einer Bank dieser Größenordnung nicht geben. Wenn Sie nicht in der Lage sind meine (unsere) simple Frage zu beantworten dann kann ich nur sagen: weg mit dem Management, besorgen Sie sich vernünftige Leute die ihren Job verstehen.
    Wenn Sie uns los haben wollen, sprechen Sie es aus – aber verunsichern sie uns nicht mit dieser unseriösen Hinhaltetaktik.
    Bitte kein „sie können noch keine Details benennen“ – das haben Sie schon 5 Mal wiederholt.
    Niemand verlangt Details, ein grober Fahrplan wie oben beschrieben reicht.

    Mit freundlichen Grüßen

  3. Stefan sagt:

    Jammert’s nicht alle so. Brokerjet bot ein sehr gutes Preis/Leistungsverhältnis. Netbanking tut das nicht. Andere Onlinebroker schon. Ich bin mit meinem Umstieg auf einen anderen Onlinebroker nicht sonderlich zufrieden, weil ich von Brokerjet besseres gewohnt war.
    Ich ärgere mich auch über die fehlende echte Alternative zu Brokerjet (Markttiefe sichtbar, ordentliche Depotübersicht, KeSt-Ausgleich, Sparplan, SMS/Email-Benachrichtigung, immer schneller Service bei Problemen oder Fragen), aber ich werde das Jahr auch bei der Konkurrenz überleben.
    Der Erstegroup sollte aber klar sein, dass mit einem Modell, das weniger kann als Brokerjet die einstigen Kunden sicher nicht mehr hinterm Kamin hervorgeholt werden können. Und alle, die mit dem bisherigen Depotmanagement in Netbanking („ich sag meinem Betreuer, er sol lwas kaufen und Tage später geht der Kauf durch“) zufrieden waren, brauchen auch keine Neuentwicklung.

    Ich würde mich über folgenden Werbeslogan im nächsten Jahr freuen: „Wie Brokerjet, nur heute“

  4. Michael sagt:

    Jedes Projekt sollte einen Zieltermin haben um nicht in den volkommenen Touch der Unproffessionalität ohne Projektmanagement aufgedrückt zu bekommen. Wann ist ergo der geplante Releasetermin von Georg-Trade?

    1. Dag Erik Zimen Dag Erik Zimen sagt:

      Lieber Michael,

      Wie aus dem Beitrag ersichtlich: Im Herbst 2016.

  5. Hannes Seeliger sagt:

    Na gut,

    mehr als Beschwichtigungen scheints ja tatsächlich nicht zu geben.
    Der Beantworter (Dag Erik Zimen) ist enweder ein Auomat oder(/und) derart im Unklaren (gelassen worden), dass hier nur Versprechen ohne jeglichen Informationswert erstellt werden.
    Hier wird wieder ersichtlich, wie Kunden bei Finanzinstituten gesehen werden. So lange was zu holen ist, wird „freundlich und zuvorkommend“ aggiert, sobald gewisse Erwartungen nicht erfüllt sind (nämlich dann wenn der Kunde zu wenig Kohle abwirft) wirds unschön.
    Scheint so als waren bei Brokerjet zu viele Investoren und zu wenig Trader unterwegs (zu wenig Gebühren eingenommen -> Portalschließung).
    Mal sehen wann auch die Finanzinstitute darauf kommen, dass Wachstum nicht Lösung, sondern das Problem ist (gerade in Europa wird „Erhalt“ wohl das Schlüsselwort der nächsten Jahrzehnte sein -> schrumpfende Bevölkerung).

    1. Dag Erik Zimen Dag Erik Zimen sagt:

      Lieber Herr Seeliger,

      Was Automaten so alles tun.

      Nein, es ist nur einfach so, dass wir leider zu Trading in George zum derzeitigen Zeitpunkt nicht mehr sagen koennen. Es ist eben noch in der Entwicklung

  6. Dr. Manfred Krutak sagt:

    Obwohl ich vom Private Banking ebenso excellent betreut werde wie seit vielen Jahren ganz allgemein (ich habe ein WP-Depot beim Private Banking, ein ganz gewöhnliches, traditionelles Erste-WP-Depot, ein Brokerjet-Depot etc.) bei der Ersten, überlege ich auf Grund des Umgangs Ihres Hauses mit Brokerjet-Kunden alles abzuziehen und die Bank generell zu wechseln. Zur neuen WP-Plattform von GEORGE fehlt mir das Vertrauen. Zu spät, zu teuer, zu unprofessionell!
    Wenn ich täglich aus der Fernsehwerbung erfahren muss, wie genial GEORGE meine Probleme löst (schließlich versuche ich ja praktisch täglich vom Ziegenstall aus telefonisch einen Termin mit meinem Betreuer zu vereinbaren) erkenne ich, dass die Erste offenbar nicht mehr die richtige Bank für ernsthafte Kunden ist. Zumindest nicht für jemanden wie mich: ich möchte ein Onlinebanking das exaktes Arbeiten ermöglicht und nicht eines, das „mich glücklich macht“!

  7. Florian sagt:

    Und diese generierten antworten! Frechheit!! Gott sei Dank gibt es gute Alternativen wo meine Wertpapiere sicher aufbewahrt werden – wieder ein Kunde weniger!
    Bitte sparen sie sich eine Antwort auf diesen Eintrag!

    1. Dag Erik Zimen Dag Erik Zimen sagt:

      Lieber Florian,

      Alle Antworten werden persönlich „generiert“. Es tut uns leid, wenn Sie mit der Übergangslösung in netbanking nicht zufrieden sind. Leider können wir aber tatsächlich zum Wertpapierhandel in George derzeit noch keine Details benennen.

  8. Hannes Seeliger sagt:

    Guten Tag.

    Ich schließe mich den Vorrednern an: Brokerjet zu schließen, ohne fertige hausinterne Lösung ist schon ein starkes Stück!

    Bei dem aktuellen Angebot zum Übertrag verliert man ja allein an den Depotführungskosten „Sack und Pfeife“ (viel teurer als Brokerjet).
    Und das selbst bei halbierten Depotgebühren.
    Hoffentlich wird Georg-Trading rechtzeitig vor dem Auslaufen der der reduzierten Übergangsgebühren fertig (und wenn nicht, dann wird hoffentlich entsprechend verlängert).
    Und hoffentlich ist dann das Georg-Depot so günstig dass man sich nicht im nachhinein „schwarz ärgert“ bei der Erste Group geblieben zu sein (und dann mit dem Depot wie ein Depp im Regen steht).

    Alles in Allem: eine schöne Lösung ist das hier dargebotene Prozedere keines Falls!

    1. Dag Erik Zimen Dag Erik Zimen sagt:

      Lieber Herr Seeliger.

      Es tut uns leid, wenn Sie verärgert sind. Auch wenn wir zum derzeitigen Entwicklungszeitpunkt noch keine Details zum Wertpapierhandel in George geben können, können wir Ihnen zumindest versichern, dass George an einer sehr kundenfreundlichen Lösung arbeitet.

  9. Franz Reischl sagt:

    Ist denn für den geplanten Wertpapierhandel angedacht, dass George ein vollwertiger Online-Broker mit der gleichen Funktionalität wie Brokerjet wird, oder wird es eher nur die Grundfunktionen bieten?

    1. Dag Erik Zimen Dag Erik Zimen sagt:

      Lieber Herr Reischl,

      Der Wertpapierhandel in George befindet sich noch in der Entwicklung. Zum derzeitigen Zeitpunkt können wir leider noch keine Details benennen.

  10. Günter List sagt:

    Ich kann mich nur an den vorangegangenen Kommentaren nur anschließen. Ich finde es äußerst unprofessionell wie hier agiert wird. Brokerjet abzuwürgen ohne gleichzeitig eine funktionierende Alternative anzubieten. Für mich ist das ein Spiegelbild des
    maroden Finanzplatz Österreich.

  11. Roland Berger sagt:

    alles schön und gut, mich interessieren die Tradingkosten bei George

    1. Dag Erik Zimen Dag Erik Zimen sagt:

      Lieber Herr Berger.

      Da trading in George bislang noch nicht moeglich ist, kann ich Ihnen leider auch noch nichts zu den Kosten sagen.

      Beste Grüsse!

  12. Martin Renz sagt:

    Sehr geehrte Damen und Herren,
    im Zusammenhang mit der Schließung von Brokerjet ist es für mich unverständlich, nicht schon jetzt eine fertige Alternative anbieten zu können. Sie werden sicher nachvollziehen können, dass (auch kleine) Trade ihre Handelsaktivitäten nicht zwischenzeitlich einstellen, um auf etwas zu warten, von dem nicht bekannt ist, wie es aussehen (funktionieren und kosten) wird.
    Schade, wäre gerne im Erste Verbund gebleiben, so hat ein anderer Broker einen neuen Kunden gewonnen (vorerst nur ein Depot).
    Mit freundlichen Grüßen

    1. Dag Erik Zimen Dag Erik Zimen sagt:

      Lieber Herr Renz,

      Ihr Ärger über das Ende von Brokerjet ist sehr verständlich. Wir hoffen dennoch, dass George Sie, spätestens wenn er auch traden kann, begeistern wird

  13. Schratzenthaller Friedrich sagt:

    Ich bin nur sehr verärgert als broker-jet Kunde so im Regen stehen gelassen zu werden.
    Da ich keine detaillierten Angaben erhalte wie sich das „neue System“ vom broker-jet unterscheidet, sehe ich mich gezwungen meine Wertpapiere entweder zu verkaufen oder auf eine andere Bank übertragen.

    1. Dag Erik Zimen Dag Erik Zimen sagt:

      Lieber Herr Schratzenthaller,

      ihr Ärger über das Ende von Brokerjet ist sehr verständlich. Leider können wir derzeit noch keine Details ueber das trading in George benennen, da dieses noch in der Entwicklung ist.

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